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Liveticker: So läuft der Wahlsonntag

DPACDU und SPD liefern sich in Kiel ein Kopf-an-Kopf-Rennen, der französische Präsident Sarkozy droht die Macht zu verlieren, und die Griechen wählen das erste Parlament seit Beginn der Finanzkrise. SPIEGEL-ONLINE-Reporter berichten aus Kiel, Athen, Paris und Tulle. Alle Entwicklungen im Liveticker.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...831616,00.html
  1. #1

    Leute, geht wählen...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    CDU und SPD liefern sich in Kiel ein Kopf-an-Kopf-Rennen, der französische Präsident Sarkozy droht die Macht zu verlieren, und die Griechen wählen das erste Parlament seit Beginn der Finanzkrise. SPIEGEL-ONLINE-Reporter berichten aus Kiel, Athen, Paris und Tulle. Alle Entwicklungen im Liveticker.

    Liveticker: Wahlen in Griechenland, Frankreich und Schleswig-Holstein - SPIEGEL ONLINE
    ...in Schleswig-Holstein. Ihr geht Eure Stimme doch damit den Splittergruppen, die einen ungerechtfertigt hohen Anteil (prozentual) bekommen. Also wählt. Ihr habt das Recht, dann geht auch hin.
  2. #2

    ...hat auch 2007 überwiegend sozialistisch gewählt. Daraus kann man noch nichts "hochrechnen".
  3. #3

    ...

    Zitat von sappelkopp Beitrag anzeigen
    ...in Schleswig-Holstein. Ihr geht Eure Stimme doch damit den Splittergruppen, die einen ungerechtfertigt hohen Anteil (prozentual) bekommen. Also wählt. Ihr habt das Recht, dann geht auch hin.
    Wieso ungerechtfertigt?
    Sind halbherzig an die "nicht-Splitter-Parteien" vergebene Stimmen (mangels Alternativen) denn weniger "ungerechtfertigt"?
    Keine Meinung ist auch ne Meinung. Nur werden diese Plätze dann leider nicht leer bleiben.
    Insofern: Ja, besser wählen als nicht-wählen.
  4. #4

    Undeutlich

    Zitat von sappelkopp Beitrag anzeigen
    ...in Schleswig-Holstein. Ihr geht Eure Stimme doch damit den Splittergruppen, die einen ungerechtfertigt hohen Anteil (prozentual) bekommen. Also wählt. Ihr habt das Recht, dann geht auch hin.
    Sie meinen wohl: "Wer nicht wählen geht, hilft damit den Splittergruppen"? Es mag sein, dass kleinere Parteien wie die Piraten (immerhin weit vor FDP in den Umfragen) ihre Sympathisanten besser mobilisieren können. Aber beim amtlichen Endergebnis erwarte ich, dass der Landeswahlleiter die Prozente korrekt berechnet. Was ist daran "ungerechtfertigt"? Es gilt der Anteil an den abgegebenen gültigen Stimmen. Wer nicht wählen geht, stimmt stillschweigend den Wählenden zu, und soll dann später auch still sein, wenn er mit der neuen Regierung unzufrieden ist...

    "Nur für kurze Zeit" geht am Wahltag alle Staatsgewalt vom Volke aus.
  5. #5

    .

    Zitat von Barath Beitrag anzeigen
    Wieso ungerechtfertigt?
    Sind halbherzig an die "nicht-Splitter-Parteien" vergebene Stimmen (mangels Alternativen) denn weniger "ungerechtfertigt"?
    Keine Meinung ist auch ne Meinung. Nur werden diese Plätze dann leider nicht leer bleiben.
    Insofern: Ja, besser wählen als nicht-wählen.
    Dann aber die Stimme einer Splitterpartei GEBEN, den Wahlzettel durchstreichen. Es geht ums aktive Wählen, auch wenn der Trend zum "Was soll das eigentlich, kann ich auch gleich zu Hause bleiben" immer weiter um sich zu greifen scheint.
  6. #6

    Überseegebiete (komplettierter post)

    "France d'outre mer" hat auch 2007 überwiegend sozialistisch gewählt. Daraus kann man noch nichts "hochrechnen".
  7. #7

    8,5 %

    Prognose: 8,5 % für die FDP. Warum werden die Wähler immer blöder statt schlauer?
  8. #8

    Hui, das wird interessant.

    FDP und Grüne sind beide im Landtag und können zusammen sowohl mit der CDU wie auch mit der SPD regieren. Die SPD hat die größte Auswahl, sie kann mit CDU, mit Grünen und FDP oder mit Grünen und SSW regieren. Die SED ist draußen, die Piraten haben ein paar Sitze, aber keiner hat Lust, mit ihnen zu regieren.
  9. #9

    sehr schoen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    CDU und SPD liefern sich in Kiel ein Kopf-an-Kopf-Rennen, der französische Präsident Sarkozy droht die Macht zu verlieren, und die Griechen wählen das erste Parlament seit Beginn der Finanzkrise. SPIEGEL-ONLINE-Reporter berichten aus Kiel, Athen, Paris und Tulle. Alle Entwicklungen im Liveticker.

    Liveticker: Wahlen in Griechenland, Frankreich und Schleswig-Holstein - SPIEGEL ONLINE
    SPD + Gruene + Piraten hoffe es wird auch so kommen und keine grosse koalition, was am ende nur schlecht fuer den Buerger ist.








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