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Liveticker: Apple präsentiert die iCloud

Showtime für Steve Jobs: Der Apple-Chef stellt in San Francisco den Online-Speicherdienst iCloud vor, außerdem eine neue Versionen des Betriebssystems MacOS. Fans des Unternehmens hoffen außerdem auf "one more thing", eine Überraschung aus dem geheimniskrämerischen Konzern.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...766994,00.html
  1. #100

    Titel

    Zitat von abwählen! Beitrag anzeigen
    Ich bezahle gerne. Und zwar einen angemessenen Preis für maximale Leistung. Deshalb schadet Apple für mich von vorneweg aus. Das hat nicht mit Geiz zu tun-aber wer bezahlt schon überteuerte Hardware wenn er es preiswerter haben kann, ohne sich nach dem Sinn zu fragen. Sie kaufen doch auch keine Gurken nur weil Sie von Apple stammen.
    Stimmt Apple macht Gewinn....raten sie mal warum?

    http://forum.golem.de/kommentare/wir...9435,read.html
    Soso überteuerte Hardware. Angenommen ich will einen All in one mit min. 24" Screen. Was gibt es denn da billiger und schneller, als den iMac?

    Die Alternative wäre wohl so etwas, allerdings mit deutlich schlechterem Display:

    http://geizhals.at/deutschland/a629100.html


    Und welcher Hersteller lässt nicht von Foxconn und Co. fertigen? Fairtrade PCs wären mir neu...
  2. #101

    .

    Zitat von Alias_aka_InCognito Beitrag anzeigen
    Mit Apple-Produkten kann ich persönlich nichts anfangen. Zugegeben ich bin ein wenig technikaffin und will die volle Kontrolle über ein Betriebssystem, Funktionalität und Übersichtlichkeit. Dies ist auf keinen Fall bei Apple-Produkten gegeben. Man hat wenig Möglichkeiten bei MacOS, Herr über das System zu werden. Eher gängelt und führt das System den Benutzer. Für jede Eingabe und Aktion, die sich ausserhalb der produktiven Arbeit befindet, versperrt sich das System und verwirrt einem mit Warnungen und Restriktionen.
    Das ist kompletter Unsinn – allerdings sollte man sich auch wirklich mit der Technik auskennen, wenn man schon so große Töne spuckt, also insbesondere mit den Unix-Ebenen und mit den Mach- und Cocoa-Ebenen, wenn wir schon mal dabei sind.

    Das einzige, was hier ersichtlich ist, ist, daß Sie keinen blassen Dunst von Mac OS X haben oder von seinem technischen Aufbau.

    Aber es hat gute Gründe, warum immer mehr Leute im IT-Bereich beruflich und/oder privat auf Macs umsteigen. Nirgendwo sonst hat man dieselbe Kombination von voller Unix-Infrastruktur inklusive reichlichen Low-Level-Werkzeugen und gleichzeitig voller kommerzieller Unterstützung.

    Witzbolde, die nur vom Hörensagen herumtönen, aber tatsächlich keine Ahnung haben, gibt es natürlich immer noch reichlich.

    Effektiv "gängelt" einen Mac OS X sogar deutlich weniger als Windows. Aber wenn man auf seine Freiheiten wert legt, muß man sich eben auch auskennen, wie überall sonst auch.

    Zitat von Alias_aka_InCognito Beitrag anzeigen
    Leider schlägt Microsoft mit Windows Vista und Windows 7 in die gleiche Kerbe. Da wird auch ein absolut unfähiger Benutzer angenommen, der an der Hand geführt werden muss, damit er nicht überfordert wird. Deswegen kann ich gerade nicht das Betriebssystem so gestalten, wie ich es gerade für richtig halte.
    Diese Betriebssystems haben eine bunte Oberfläche mit grossen, knalligbunten Icons wie Kinderspielzeug und halten den Benutzer weit weg von den internen Abläufen des Betriebssystems.
    Für kindisches Quietscheentchen-Design ist ja nun wirklich Windows XP das Beispiel par excellence – und auch Windows 7 ist deutlich verspielter als Mac OS X, das im Verhältnis dazu sehr dezent und zurückhaltend daherkommt.

    Zitat von Alias_aka_InCognito Beitrag anzeigen
    Das letzte akzeptable Betriebssystem für mich ist noch Windows XP.
    Hoppla. Das ist wirklich extrem ironisch angesichts der vorangegangenen Behauptung! B-)))

    Relativ zum quietschbunten Kinder-Plastik-Look von XP war Mac OS X schon immer ein Ausbund an zurückhaltender Eleganz.
  3. #102

    .

    Zitat von Alias_aka_InCognito Beitrag anzeigen
    Ich hätte mir eine Weiterentwicklung von diesem Konzept gewünscht. Es ist am besten gelungen, man hätte nur noch ein paar mehr Funktionen, wie es sie in Vista und Windows 7 gibt, integrieren können.
    Stattdessen wurden diese Betriebssystem wohl von Psychologen mit einem besonderen Präfix, Designern und Marketingleuten entwickelt, statt von Informatikern alter Schule.
    "Informatiker alter Schule" haben solche Brechreiz-induzierenden Katastrophen wie DOS und Windows verbrochen.

    Ich bin selber ein alter Hase in der Branche, aber was die meisten meiner Generationskollegen im Laufe der Zeit so verbrochen haben ist nun wirklich nur noch als abschreckendes Beispiel zu gebrauchen (und auch meine eigenen Produkte sind keineswegs generell ein gutes Vorbild gewesen).

    In vielen Fällen ist es eine gute Sache, wenn alte Gewohnheiten aussterben.

    Zitat von Alias_aka_InCognito Beitrag anzeigen
    Überhaupt merkt man heutzutage, dass Software nicht mehr aus einem Guss entwickelt wurde und immer weniger effizient und leistungsfähig ist in Beziehung zu Laufzeit und Länge des Codes.
    Kein Wunder das viele Programme so ressourcenfressend sind, obwohl sie wenig mehr leisten.
    Das Problem ist die Implementierung von Software aus Modulen und Funktionen, die die Firmen schon längst haben und immer minimal weiterentwickeln, ganz unabhängig von einander. Es gilt das Baukastenprinzip.
    Gute Software erkannt man daran, dass nicht eine Installation deine ganze Registry verseucht.
    Dann wäre Mac-Software per se schon mal generell "gute Software".

    Zitat von Alias_aka_InCognito Beitrag anzeigen
    Ich habe auch aus nostalgischen Gründen einen PC, auf dem ich verschiedene DOS-Versionen, Windows 3.11, 95 98 und OS/2 Warp von IBM drauf hab. Das waren noch Zeiten, an die man sich gerne zurückerinnert. Da waren noch wahre Könner am Werk, die nicht den Benutzer für total minderbemittelt angenommen haben.
    Du liebe Zeit. Das wird jetzt richtig tragisch.

    Ich bin selber Entwickler. Und Software so zu entwickeln, daß die Benutzer dazu gezwungen werden, sich mit technischen Problemen auseinanderzusetzen, die mit ihrer eigentlichen Arbeit gar nichts zu tun haben, ist einfach nur ein Zeichen von Inkompetenz.

    Als User in der Lage zu sein, auch derart inkompetent entwickelten Mist aushalten zu können, ist aus meiner Sicht nichts erstrebenswertes. Ganz im Gegenteil.

    Aber gottseidank ist die Dinosaurier-Generation, die in dieser Hinsicht nicht nur die dicksten Haufen gemacht hat, sondern sich teilweise immer noch darin suhlt, bereits im Aussterben begriffen.
  4. #103

    Apple: Strictly for Dummies!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Showtime für Steve Jobs: Der Apple-Chef stellt in San Francisco den Online-Speicherdienst iCloud vor, außerdem eine neue Versionen des Betriebssystems MacOS. Fans des Unternehmens hoffen außerdem auf "one more thing", eine Überraschung aus dem geheimniskrämerischen Konzern.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...766994,00.html
    Eigentlich ist Apple die Marke für Dummies: Menschen, die nicht wissen, wie man einen Computer bedient, Menschen, die nur sind, wenn sie haben (trendy people) und Leichtgläubige, die glauben, Apple hätte gute Absichten, wenn es ungefragt Bewegungsprofile in iphones speichert.

    Ich boykottiere diese Marke und habe zum Glück noch nie in meinem Leben den Irrtum begangen, ein Apple-Produkt gekauft zu haben.

    Es ist wie mit dem Rauchen: Was bin ich froh, dass ich nie angefangen habe. Was hätte mich die Tabakindustrie erleichtert und wie krank wäre ich jetzt.

    Fazit: Ich meine, Apple taugt nichts. Die Firma braucht niemand, sie versteht es nur brillant, uns das Gegenteil einzutrichtern.
  5. #104

    Lilablassblau

    Zitat von tobilechat Beitrag anzeigen
    Eigentlich ist Apple die Marke für Dummies: Menschen, die nicht wissen, wie man einen Computer bedient, Menschen, die nur sind, wenn sie haben (trendy people) und Leichtgläubige, die glauben, Apple hätte gute Absichten, wenn es ungefragt Bewegungsprofile in iphones speichert.

    Ich boykottiere diese Marke und habe zum Glück noch nie in meinem Leben den Irrtum begangen, ein Apple-Produkt gekauft zu haben.

    Es ist wie mit dem Rauchen: Was bin ich froh, dass ich nie angefangen habe. Was hätte mich die Tabakindustrie erleichtert und wie krank wäre ich jetzt.

    Fazit: Ich meine, Apple taugt nichts. Die Firma braucht niemand, sie versteht es nur brillant, uns das Gegenteil einzutrichtern.
    Das ist ja schön. Aber das hier ist ein Forum zu einem Artikel bzw. Liveticker, der von Apple handelt, eigentlich erwarte ich da, dass sich Menschen austauschen, die sich für den Inhalt des Artikels interessieren. Sie und viele andere hingegen mögen Apple nicht, warum zum kuckuck lesen sie dann den Artikel, und was haben sie hier im Forum zu suchen?... Gehtndoch auf eine anti Apple Webseite und unterhaltet euch dort. Wenn ich Coca Cola scheisse finde geh ich auch nicht ins Forum zu nem Coca Cola Artikel, nur um da mal allen, die Cola trinken so richtig die Meinung zu sagen! Das ist völlig widersinnig...
  6. #105

    .

    Zitat von tobilechat Beitrag anzeigen
    Eigentlich ist Apple die Marke für Dummies: Menschen, die nicht wissen, wie man einen Computer bedient, Menschen, die nur sind, wenn sie haben (trendy people)
    Zitat von tobilechat Beitrag anzeigen
    Ich boykottiere diese Marke und habe zum Glück noch nie in meinem Leben den Irrtum begangen, ein Apple-Produkt gekauft zu haben.
    Und damit nach eigenem Eingeständnis keine Ahnung, wovon Sie überhaupt reden.

    Glückwunsch! Ein derart offensichtliches Beispiel von Selbst-Sabotage ist selbst bei diesem Thema nicht allzu häufig. ;-)

    Zitat von tobilechat Beitrag anzeigen
    und Leichtgläubige, die glauben, Apple hätte gute Absichten, wenn es ungefragt Bewegungsprofile in iphones speichert.
    Oh mein Gott! Mein eigenes iPhone weiß, wo ich gewesen bin (auch wenn es das niemandem weitermeldet)! Skandal! Horror!

    Oder schlicht in der Realität so gut wie immer irrelevant. Und durch das schnelle Update neulich inzwischen sowieso schon wieder obsolet.

    Zitat von tobilechat Beitrag anzeigen
    Fazit: Ich meine, Apple taugt nichts. Die Firma braucht niemand, sie versteht es nur brillant, uns das Gegenteil einzutrichtern.
    Als jemand, der sich tatsächlich mit dem auskennt, worüber Sie hier offenbar ohne jegliche Praxiskenntnisse herumschwadronieren, kann ich nur sagen, daß Sie weit, weit von der Realität entfernt sind.

    Macs sind in erster Linie Werkzeuge, die in der Regel gut und reibungslos funktionieren. Manchmal zicken sie auch, aber im Durchschnitt brauchen sie deutlich weniger Pflegeaufwand und verursachen deutlich weniger Streß als die anderen verfügbaren.

    Leute persönlich zu beschimpfen und niederzumachen, die es einfach nur leichter haben wollen und die das auch tatsächlich in der Praxis bestätigt finden, ist ziemlich sinnlos, wenn nicht kontraproduktiv.

    Der gute Ruf von Apple basiert vor allem anderen darauf, daß ihre Produkte tatsächlich sehr gut und mit besonders wenig Scherereien funktionieren. Wenn das nicht der Fall wäre, könnte Apple noch soviel Werbung schalten, wie sie wollten, und würden trotzdem nie dasselbe Niveau von Benutzerzufriedenheit erreichen können, wie sie es heute haben.
  7. #106

    Farce?

    Zitat von der_durden Beitrag anzeigen
    Nö. Wer das will, muss eben einen Rechner kaufen, der das zulässt; einen Mac Pro, oder einen PC.
    Warum sollte jemand der sich für einen iMac entscheidet die Grafikkarte tauschen? Zocker kaufen in der Regel PC´s.

    Somit ist der Einwand für die iMac-Nutzer irrelevant. Mein iMac ist zum Arbeiten da und dies kann man damit dermaßen vorzüglich, dass ich ihn, bei aller Freude, die ich auch an Win7 habe nicht mehr missen möchte.
    Evtl, weil sie kaputt gegangen ist... reine Farce.
  8. #107

    .

    Zitat von Jos20xx Beitrag anzeigen
    Evtl, weil sie kaputt gegangen ist... reine Farce.
    Die Grafikkarte der aktuellen iMacs ist zur Reparatur sehr wohl austauschbar, wie die meisten anderen Teile auch.


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