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Linux-PC Raspberry Pi: Ein Media Center für 35 Dollar

c'tDer Raspberry Pi ist vielleicht nicht der allerkleinste, sicher aber der günstigste Linux-Computer, der derzeit für Anwender erhältlich ist. Für 35 US-Dollar bekommt man einen Rechner, der durchaus als kleiner Media-Server taugt. Das Magazin "C't Linux" erklärt, wie das geht.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...842581,00.html
  1. #20

    Omg

    Zitat von zeitmax Beitrag anzeigen
    Unfug - für alles und jedes gibt es elektronische Schaltungen, die das leichter und billiger erledigen.
    Aber spielen sie ruhug weiter mit ihrem Freakzeug...
    Noch so ein qualifizierter Beitrag. Applaus...
  2. #21

    Der Raspberry Pi

    ist nichts für den Otto Normal PC-Nutzer. Otto Normal PC-Nutzer will Rechenpower, (Strom-)koste es was es wolle. Vier Prozessorkerne sind das mindeste. Dazu eine leistungsstarke Grafikkarte. Wenn das Teil nicht mindestens ein Netzteil von 850 Watt hat, taugt der PC nichts. Ist wie mit dem Auto. Unter 200 PS rangiert das Gefährt mittlerweile doch als lahme Gurke. Gut nur, dass es Hersteller gibt, die sich auf das Wesentliche konzentrieren und Alternativen wie den Raspberry Pi anbieten.
  3. #22

    elektrischer Nasenbohrer

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Raspberry Pi ist vielleicht nicht der allerkleinste, sicher aber der günstigste Linux-Computer, der derzeit für Anwender erhältlich ist. Für 35 US-Dollar bekommt man einen Rechner, der durchaus als kleiner Media-Server taugt. Das Magazin "C't Linux" erklärt, wie das geht.

    Raspberry Pi: Günstigster Linux-Computer als Media Center - SPIEGEL ONLINE
    Und wo stecke ich die DVB-Karten auf? So ein Linux-crap und zieht mir noch die USB-buchsen kaputt.
    Mit 700ps läuft kein aktuelles Mediacenter..
    Kosten: 35$ =49€+Versand+Kabel+x=minimum 100€, dafür krieg ich ne Workstation mit ordentlich Dampf und 2000PS.
  4. #23

    Herzlich willkommen im 3. Jahrtausend ...

    Zitat von zeitmax Beitrag anzeigen
    Unfug - für alles und jedes gibt es elektronische Schaltungen, die das leichter und billiger erledigen.
    Aber spielen sie ruhug weiter mit ihrem Freakzeug...
    ... wo chinesische Microcontroller billiger sind als ein einzelner kleiner Siebelko.

    Aber so einen richtig kernigen Low-End Controller, den programmiert eben dann auch kein Theoretiker der Algorithmen, da muß man schon etwas Ahnung von Elektronik haben und einen Lötkolben halten können, insofern wäre der Abgesang auf die Hardware zum Glück verfrüht.

    Wenn sie aber glauben, auf die alte Weise billiger zu sein, dann ist wohl vor ca. 15 Jahren der Zug ohne Sie abgefahren.
  5. #24

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Raspberry Pi ist vielleicht nicht der allerkleinste, sicher aber der günstigste Linux-Computer, der derzeit für Anwender erhältlich ist. Für 35 US-Dollar bekommt man einen Rechner, der durchaus als kleiner Media-Server taugt. Das Magazin "C't Linux" erklärt, wie das geht.

    Raspberry Pi: Günstigster Linux-Computer als Media Center - SPIEGEL ONLINE
    Die meisten Kommentare hier haben den Konsens "Klein, billig, wenig Leistung? Taugt nix". So typisch Deutsch irgendwie.

    Dem Ding W-LAN beibringen und als drahtlose Bridge zwischen 2 Kabelnetzen nutzen wäre sicher auch ein interessantes Anwendungsgebiet.

    Viele vergessen hier den Vorteil der eigenen Softwarehoheit. Klar gibt es für alles bereits gängige Hersteller und Implementierungen, aber eben nicht auf einem Niveau wo der Anwender persönlich dran drehen kann (proprietärer Schrott eben).

    Zu dem Herren mit dem Netbook als Mediacenter: Da würde ich eher zu einem gutem NAS-System raten. Etwas teurer, aber zweckoptimiert.
  6. #25

    Ich betreibe den Kleinen momentan über OpenELEC als MediaCenter-Client. Anfangs war ich doch ein wenig skeptisch, gerade was die 1080p-Wiedergabe anbelangt. Mittlerweile hängt das Gerät am USB-Port meines TVs, wobei man zu Gute halten muss, dass nur ein Port durch die Fernbedienung belegt ist. Streaming von 1080p-Material über das Netzwerk verläuft ohne Probleme, wobei sich durchaus die Rechenleistung beim Vorspringen, etc. bemerkbar macht (kurzfr. "Weißbild").

    Der angestellte Vergleich von manchen Foristen, ein Netbook als Media-Center hinkt doch gewaltig. Nicht nur, dass je nach CPU und Video-Ausgänge u. U. nicht einmal 1080p gegeben ist, sondern auch durch Punkte wie Kompaktheit & Preis (Raspb. Pi inkl. Versand 40EUR zzgl. u. U. ne Fernbedienung) bei dem der Rasp punkten kann.
  7. #26

    Wo ist das Gehäuse?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Raspberry Pi ist vielleicht nicht der allerkleinste, sicher aber der günstigste Linux-Computer, der derzeit für Anwender erhältlich ist. Für 35 US-Dollar bekommt man einen Rechner, der durchaus als kleiner Media-Server taugt. Das Magazin "C't Linux" erklärt, wie das geht.

    Raspberry Pi: Günstigster Linux-Computer als Media Center - SPIEGEL ONLINE
    Warum diese Firma einen 50 cent SO-DDR3 Ram Sockel vergessen hat oder den CPU nicht gesockelt hat ist mir auch ein Rätsel.

    Wenn diese Firma Umsatz machen will,sollte sie das Teil mit einen simplen Plastikgehäuse für 5€ mehr anbieten!

    Hinter einen 40" Flach TFT Fernseher mit HDMI fälls es dann nicht mehr so stark auf und wird auch nicht sofort dreckig.

    Dazu wäre eine USB Tastertur+Maus sehr nett.

    Und diesen PC bei Pearl.de,Real.de,Conrad.de oder einen
    ähnlichen Anbieter für Elektronik den Otto Menschen zum Kauf anbieten.

    Nebenbei wie wäre es, wenn Sie sich eine Firma in China suchen die auch gleichzeitig 7" oder 10" DVD Player herstellt und daraus ein mobiles Kombi Gerät macht???

    Oder dazu eine die DVBT wie S Empfänger herstellt,wo das Gerät das Internet und die SD Karten TV Aufnahmen managet?

    Wir PC Freaks sind eben sehr verwöhnt,wenns um Technik geht,und nehmen heutzutage keine VC20,APPLEII oder KIM-1 PCs mehr wo alles per Maschinensprache programmiert werden darf.
  8. #27

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Warum diese Firma einen 50 cent SO-DDR3 Ram Sockel vergessen hat oder den CPU nicht gesockelt hat ist mir auch ein Rätsel.
    Weil es dazu dann zusätzlich eines Speichercontrollers bedürfte, der das System deutlich teurer machen und erheblich mehr Strom verbrauchen würde.

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Wenn diese Firma Umsatz machen will,sollte sie das Teil mit einen simplen Plastikgehäuse für 5€ mehr anbieten!
    Die Firma ist ein Charity-Unternehmen und nicht auf Umsatz angewiesen.

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Dazu wäre eine USB Tastertur+Maus sehr nett.
    Gibts doch. Von mehreren Herstellern gibt es sogar Funktastaturen mit integriertem Touchpad, das ist sehr komfortabel.

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Und diesen PC bei Pearl.de,Real.de,Conrad.de oder einen ähnlichen Anbieter für Elektronik den Otto Menschen zum Kauf anbieten.
    Den Pi gibts halt bei spezialisierten Elektronikversendern wie Farnell und RS-Components, die sich eher an Profis wenden und neben Diensten wie dem Re-Reeling von SMD-Bauteilen auch die Fertigung der RasPis übernommen haben.

    Zitat von capitain_future Beitrag anzeigen
    Nebenbei wie wäre es, wenn Sie sich eine Firma in China suchen die auch gleichzeitig 7" oder 10" DVD Player herstellt und daraus ein mobiles Kombi Gerät macht???

    Oder dazu eine die DVBT wie S Empfänger herstellt,wo das Gerät das Internet und die SD Karten TV Aufnahmen managet?

    Wir PC Freaks sind eben sehr verwöhnt,wenns um Technik geht,und nehmen heutzutage keine VC20,APPLEII oder KIM-1 PCs mehr wo alles per Maschinensprache programmiert werden darf.
    Das können Sie alles machen. Aber Sie müssen es eben selbst tun, das ist eines der Hauptziele des RasPi: Leute, insbesondere Kinder, dazu zu bringen, sich mit Technik auseinanderzusetzen und zu lernen, wie Dinge funktionieren. Konsumenten von Fertigprodukten und "PC-Freaks" wie Sie sind nicht die Zielgruppe des RasPi -- da legen Sie sich besser einen Mini-ITX-Barebone oder etwas Ähnliches zu, da haben Sie mehr davon.
  9. #28

    Mit dem Teil noch nie gearbeitet, aber meckern...

    Die Kommentare vieler Foristen zeigen deutlich, dass diese noch nie mit einem RasPi experimentiert haben. Aber erst mal niedermachen! Als XBMC Media Client arbeitet das Teil ausgezeichnet, ist ausreichend schnell und hängt bei mir an einem stinknormalen Netzteil eines Smartphones, welches schon lange hinüber ist. Keine Probleme. Es ist für schmales Geld ein nettes Teil und für Leute, die mal Linux-Luft schnappen möchten, ebenfalls geeignet. Ist natürlich kein Hexacore Bolide, aber dafür war es auch nie gedacht. Aber natürlich wird's auch welche geben, die mir erzählen, dass ich nur für das fünffache Geld schon ein VIEL tolleres Mediacenter kaufen kann.
    Für die dumpfen Konsumenten, die sowieso nicht mehr wissen möchten (und können), wie Sachen funktionieren sind solche teureren Lösungen sich das richtige.


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