Getty ImagesDie zerstrittene Linke kämpft auf ihrem Parteitag erbittert um ihre Positionen - in Göttingen grenzt sich Fraktionschef Gysi deutlich von seinem langjährigen Weggefährten Lafontaine ab. Nur die Sorge vor einem Bruch eint die beiden noch.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...836663,00.html
... die Linken haben zwei gravierende Probleme :
Problem 1 : Lafontaine. Das ist nur noch ein alter, verbitterter Selbstdarsteller, der nur noch den Besserwisser geben will und vor allem das Ziel hat seiner alten SPD so richtig vors Schienbein zu treten. Das er seiner jetzigen Partei damit massiv schadet ist ihm völlig egal weil er die Linke nur als Plattform ansieht die nur dazu da ist ihm selbst bei der Erfüllung seiner egoistischen Ziele zu dienen.
Problem 2 : Die Linke hat auf die gesellschaftlichen Herausforderungen der heutigen Zeit keine wirklichen Antworten und Lösungen sondern nur die aus den alten Zeiten bekannten Sprechblasen.
Lafontaine steckt die gesamte Führungsriege in die Tasche. Keine Verbitterung. Wo sehen sie die? Die möchten sie sehen. Aber sie existiert nicht. Die Linke macht Politik links von der SPD daher muss sie sich abgrenzen.
Dass die Westlinken gegen Zusammenarbeit mit der SPD sind ist ebenso kompletter Unsinn, wie SPON dies behauptet. Umgekehrt wird nämlich ein Schuh draus. NRW wer hat gejammert, die SPD, man meinte es wäre wichtiger statt über Inhalte zu reden, sich darübre zu verständigen wer wann was zur Mauer gesagt hat, und das nach 20 Jahren, und das mit lauter Westleuten. Hessen, die Linke wollte, die SPD nur zum Teil. Hamburg: Dort waren es die Grünen die dann zur CDU überliefen.
An der Linken ist eine Mitte-Links-Koalition weder im Osten noch im Westen Deutschlands jemals gescheitert. Wohl aber an SPD und Grünen, die nicht über Inhalte sondern über Wortklaubereien wie "Unrechtsstaat" diskutieren wollen.
ich weiß nicht was zwischen gysi und lafo ist, kann auch sein das spon mal wieder übertreibt und hier einiges hineininterprediert.
ich bin der meinung der weg lafos ist richtig, bartzsch hat schon 98 und 2002 mit einem politikwechsel geworben, um die cdu abzulösen, mit dem ergebnis das die leute dann lieber spd und grüne gewählt haben und nicht die pds, das gleiche passiert jetzt wieder, diese reformer müssen verhindert werden, sonst ist bald zappenduster.
die wahlbeteiligung liegt höchstens nur noch bei 50%, die leute ahben dei schnauze voll und ausgerechnet die linke will jetzt den gleichen weg gehen, der zu der politikverdrossenheit führte, die leute wollen richtige alternativen und keine partei die sich der spd anbiedert.
und die reformer merken nicht, das die spd nur eines im sinn hat, nämlich die linke zu zerstören und deren wähler zu bekommen.
zieht weiterhin eine Politik der "verbrannten Erde" durch. Dieser Egomane kann nur in seiner Eitelkeit akzeptieren; was auf seinem mist gewachsen ist. Loyalitatet- das war mal eine Staerke und ein Chatakeristike der SPD- gibt es nicht bei ihm. Er verlangt dogmatischen Hundegehorsam; vielleicht hat er bessere Chancen in Nord Korea???
Riexinger 53% /Bartsch 45% sieht nicht danach aus, als wären Beide in der Partei von einer Mehrheit getragen. Wenn es denen schon so geht, schauts in der zweiten Reihe nicht wirklich besser aus. Das kann es langer und quälender Findungsprozess werden, der letztlich die eigene Politik verhindert.
Eine Spaltung wäre nicht der Weltuntergang. Die West-Linken würden schnell sehen, wohin die gehen würden, in den Orkus der Geschichte. Die Ost-Linken könnten als "rote CSU" im Osten reüsieren.
Man schaue einmal auf die Umfragen/Bund CDU 33%, SPD 27%, Grüne 13%, Piraten 11% , Die Linke 6%, FDP 5%...
Für SPD/Grüne reichte es nicht, für CDU/FDP reichte es nicht.
Mit wem will denn die SPD eine Regierung bilden, außer sich mal wieder großkoalitionär anzubiedern?
Im Osten hat die SPD keinen wirklichen Stand, aber die Linke ist Volkspartei.
Aber nicht so, wie die sich jetzt kaprizieren.
Unsere Gewerkschaften haben - wie auch sehr viele von den Grünen udn der SPD zu diesem zerstrittenen Haufen der Linken - recht gute Kontakte. Planspiele von Nahles und Grünen-Landtagsfraktionen, die politische Macht mit Personen zu erreichen, die nicht einmal die eigenen Reihe seriös betreiben können, deutet darauf hin, welche verwahrloste Kultur politisch bei uns herrscht.
Man muss da nicht auf unsere "Ellenbogen-Kanzlerin" schauen, dei sich alle Konkurrenten mit Intrigen und unglaublichen Methoden vom Hals geschaffen hat.
Wir erleben den Zerfall der Linken. Gleichzeitig treten bei den Piraten zahlreiche Vorstandsmitglieder zurück. Merkel hat den Blick und den Kontakt zum Volk verloren. Nahles und Gabriel nehmen nur die ernst, die selbst am eigenen Versagen sich aufrichten. Rösler redet viel, Taten sind nicht zu finden. Hätten die Grünen nicht Kretschmann in BW, kein Mensch würde auf das Gelabber von Roth und Özdemir nur hören wollen.
Der Totengräber der Linken ist u.a. der Gewerkschaftler Ernst, der für sich sich dicke Autos reklamiert, anderen aber Sparsamkeit predigt. Nur vielleicht ist es einfach nicht nur Ernst, denn Claudia Roth kommt auch aus diesem Land, wie auch Seehofer. Alle drei haben selten zündende Ideen, aber viel doofes Gequatsche.
Ich frage mich, ob wir aus Berlin nur noch verwaltet und verwahrt werden, ob sich die Parteien in Berlin nicht ein anderes Volk wünschen und deshalb so handeln, weil sie hoffen, dass wir von selbst das Land verlassen.
weil die wirklich reichen und mächtigen seit über 2000 jahren teilen und herrschen- das könnte denen ja so gut in den kram passen.
aus diesem grund versucht man ja die "linke" kaputtzumachen und falls das nicht gelingt, sie wenigstens kaputtzuschreiben. genau wie man einen versager wie lindner mit seiner 2 % partei großschreiben kann ( es funktioniert -seltsam ) versucht man eine partei, deren potential weit über die 11 % bei der letzten wahl hinausgeht, auf unter 5 % zu bringen. das findet dann sowohl in den medien, die von den reichten 200 familien beherrscht werden, über die allmähliche korrumpierbarkeit von "funktionsträgern" durch diäten, pensionen, u.a. bis hin zu direkten angriffen.
wie stand es schon 1848 im manifest.." ein gespenst geht um... und alle mächte des alten europahaben sich zu einer hetzjagd gegen dies gespenst verbündet, der pabst ..." - wie wahr!