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Linken-Krise: SPD buhlt um Dietmar Bartsch
dapdDietmar Bartsch ist der Verlierer des Linken-Parteitags - der ostdeutsche Reformer scheiterte mit seiner Kandidatur zum Vorsitzenden. Nun bekommt er ein überraschendes Angebot: Prominente Sozialdemokraten ermuntern ihn zum Parteiwechsel.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...836769,00.html
- #60 04.06.2012 12:35 von
- #61 04.06.2012 12:38 von
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stimmt in weiten Teilen. Aber für den Fehler ist die SPD zuständig, vielleicht spielten noch Befindlichkeiten alter Männer aus der Zeit der Zwangsvereinigung eine Rolle, vielleicht hatte man vor Befindlichkeiten der winzigen Ost-Spd Angst. . Das war eine echte SPD-Ignoranz, dazu brauchten sie die Union nicht.
- #62 04.06.2012 12:38 von
da wäre doch eher lafos ex, frau müller, ...
... prädistiniert, die seiten zu wechseln. aber dann gleich zur csu inklusive wohnortwechsel. was diese frau bei den linken und an der seite von lafo zu suchen hat/hatte, ist mir ein düsteres rätsel. aber sie könnte auch in der spd glücklich werden ... zb. als neue lebensgefährtin vom thilo - harzerhasser unter sich sozusagen. danke jauch.
- #63 04.06.2012 12:39 von
Welche Konzepte und Programmatik
[QUOTE=rolf sternberger;10299580]Wäre sowohl für Bartsch als auch die SPD die ideale Lösung. Herr Bartsch könnte in der SPD eine politische Heimat finden, in welcher er seine politischen Ziele mittlerweile wohl wesentlich besser..
Der Herr Bartsch hat wohl nie ein politisches Konzept verfolgt, außer der Annährung an die SPD, so dass er sofort in der SPD ein(treten) kann.
Welche Konzepte und Programmatik hat nun die SPD mehr zu bitten als die Linken?
Vor der Wahl Mindestlohn ja, nach der Wahl Mindestlohn nein!
Vor der Wahl Mehrwertsteuer +2%, nach der Wahl Mehrwertsteuer +3% !
Vor der Wahl für soziale Gerechtigkeit, nach der Wahl Rente 67+, H4, Abbau Kranken-, Renten-, Arbeitskassen, Steuererleichterung für die Mächtigen!
Herr Bartsch hat anscheinen nur nach einem versorgten Sesselposten gesucht.
Wie Herr Kahrs, der übrigens auch ein begabter Intrigant in der Hamburger SPD ist.
Am besten noch als Lobbyist in der Rüstungsindustrie. Dort lässt sich am meisten Geld verdienen! - #64 04.06.2012 12:45 von
- #65 04.06.2012 12:46 von
Wiederholung
Ich hatte die Frage gestellt, ob es auch noch andere Nebenbuhler (aus Union, FDP, Grüne?) um Bartsch gibt.
Die zweite Bemerkung war, daß Bartsch sich erklären solle, ob er sich noch längere Zeit als Rammbock gegen die eigene Partei zur Verfügung stelle.
Ich hielte es für gut, wenn er eine Partei, die seine Fähigkeiten zu würdigen weiß, baldmöglichst fände.
Auch und vor allem im Interesse derjenigen,die ihm bisher seinen Job gaben! - #66 04.06.2012 12:48 von
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Könnten sie sicher, wenn man sie denn ließe. :-)
Sie würden die Position des Ottmar Schreiner stärken, wären also eine Bereicherung des linken Flügels, der ziemlich lahmt. Die pragmatische Art der Zwei ist dort sicher gut zu gebrauchen, sicher besser, als die wolkigen Wünsche und Ankündigungen anderer aus der "Linkspartei" heraus.
Sie sollten es zum Nachjustieren mal mit 'nem Grog versuchen. :-) - #67 04.06.2012 12:49 von
- #68 04.06.2012 12:52 von
Oskars Waterloo
Katja Kipping aus Dresden schaffte bei der letzten LTW über 20% für DieLinke.Zitat von conrad2010
Und der so abgewatschte Bartsch erreichte in 2011 in Mecklenburg-Vorpommern noch 18,4% nach 16,8% 2006.
Riexinger erreichte 2011 in Baden-Württemberg mit der Partei DieLinke 2,8%. Etwas mehr als die üblichen Splitterparteien.
Er aber weiß, was die ostdeutschen Linken zu tun haben. Und er exekutiert Oskars Willen, den Linken im Osten ihre Führungskräfte zu nehmen, um Oskars Getreue auf die Schiene zu setzen.
Ich glaube aber, dass diese Strategie fehlschlägt. Unser Napoleon der Linken übernimmt sich ebenso wie sein Vorbild Bonaparte. Nach Genie kommt oft der Wahnsinn, Oskars Waterloo folgt 2013. - #69 04.06.2012 12:55 von
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