Linke-Parteivize im Interview: Wagenknecht schließt Doppelspitze mit Lafontaine aus

dapdSie gilt als eine Hoffnungsträgerin der Linken und stemmt sich gegen die seit Monaten währende Krise ihrer Partei: Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt Sahra Wagenknecht, warum die Linke ihrer Meinung nach nicht am Ende ist - und spricht über ihr Leben mit Oskar Lafontaine.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...830269,00.html
  1. #1

    Schade

    Schade, mit diesem Gespann könnte die Linke wenigstens noch etwas Aufmerksamkeit erhalten - und wenn es auch nur in "Gala" oder "Bunte" wäre.
  2. #2

    Die Frau hats eben

    und das wird sich uns noch zeigen - hoffentlich!
  3. #3

    Sie will,...

    Die Politikerin will den Abwärtstrend ihrer Partei stoppen.
    ...oder doch beschleunigen, bei all dem was die von sich gegeben hat.
  4. #4

    Na so was. Dem typischen Linkswähler würde so eine Doppelspitze bestehend aus einem Pärchen doch sicher gefallen. Im guten alten Kommunismus ist das doch so. Also das man aufgrund von familiären Banden und weniger aufgrund von Leistung an die Spitze kommt.
  5. #5

    Weitere Presseorgane

    Zitat von pepito_sbazzeguti Beitrag anzeigen
    Schade, mit diesem Gespann könnte die Linke wenigstens noch etwas Aufmerksamkeit erhalten - und wenn es auch nur in "Gala" oder "Bunte" wäre.
    Seien Sie nicht so pessimistisch. Ich bin sicher, auch das "Neue Deutschland" und die "Bäckerblume" würden gern eine Homestory schreiben.
  6. #6

    Was für ein angenehme und intelligente Erscheinung im Gegensatz zu Frauen, wie beispielsweise unsere daueraufgeregte Familienministerin oder unserer VIP UvL.
    Und wenn sie und OL in der Bunten oder anderen Buchstaben überflüssigen Magazinen erscheinen, kann das nur gut sein, denn da werden in der Regel Wähler erreicht, die nach Kriterien ihr Kreuzchen machen, die eigentlich einen Wahlführerschein erfordern.
    @ stephan87
    Sie wissen, wessen Tochter Frau von der Leyen ist?
  7. #7

    Gähn...

    Zitat von stephan87 Beitrag anzeigen
    Na so was. Dem typischen Linkswähler würde so eine Doppelspitze bestehend aus einem Pärchen doch sicher gefallen. Im guten alten Kommunismus ist das doch so. Also das man aufgrund von familiären Banden und weniger aufgrund von Leistung an die Spitze kommt.
    ... die üblichen Platitüden.
    Warte nur noch auf das beliebte "Nordkorea-Argument"!
  8. #8

    es gibt wichtige Dinge und unwichtige

    Und diese Nase.
  9. #9

    Eine intelligente Frau

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie gilt als eine Hoffnungsträgerin der Linken und stemmt sich gegen die seit Monaten währende Krise ihrer Partei: Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt Sahra Wagenknecht, warum die Linke ihrer Meinung nach nicht am Ende ist - und spricht über ihr Leben mit Oskar Lafontaine.

    Sahra Wagenknecht im Interview über die Linke und Oskar Lafontaine - SPIEGEL ONLINE
    Die Frau Wagenknecht ist eine intelligente Frau, aber wie sie die Gesellschaft verändern will, ohne den alten Kommunismus wieder hervorzukramen sagt sie auch nicht.
    Eine Freibierpolitik für alle kann nie gut gehen und eine klassenlose Gesellschaft ist ein Traum den man nicht verwirklichen kann.
    Wenn man das Kapital völlig vergesellschaftlichen würde, das bedeutete dann auch wieder nur der Untergang der Wirtschaft und somit auch der gesamten Gesellschaft.
    Wir können uns nicht was bauen was nur in den Träumen einiger Philosophen existiert, aber was nicht in der Realität funktioniert.
    Aber zurück zu den jetzigen Linken, so schlecht wie sie jetzt darstehen kann es nur weiter Berg abgehen, ihr Führungsduo ist nicht nur zu schwach, sie können den Menschen nichts vermitteln, außer das sie gegen alles sind und das reicht nun mal nicht aus.
    Eine Partei lebt und stirbt mit seiner Führung und das können wir gerade miterleben.
    Auch wenn die Linken in den einzelnen Landesparlamenten vertreten sind, so haben sie nach wie vor nichts bewirtkt, die Wähler werden sie nur dann erneut wählen, wenn sie auch Wege aufzeigen, die die Gesellschaft nach vorne bringt.