dapdDer Aufstieg der Piraten erschüttert keine Partei so sehr wie die Linke. Denn die Newcomer laufen den Genossen bei den Protestwählern den Rang ab. Die Linke sieht inzwischen reichlich alt aus - ihr droht der Niedergang.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...829550,00.html
Das ist natürlich ein unsinniger Vorschlag, denn dann wären Millionen Jobs vernichtet, die beispielsweise die mittelständische Wirtschaft schafft - schließlich ist dieses Vermögen größtenteils Betriebsvermögen.
Jeder kleine Landwirt ist heute auf dem Papier Millionär, reich ist er deswegen noch lange nicht.
Reines Neidargument Ihrerseits ohne jeden ökonomischen Sachverstand.
meiner Ansicht nach haben die Linken keine Chance weil noch zuviele Leute auf die mediale Hetze gegen Links rein fallen. Kann man recht gut an ihrem Beitrag ablesen. Auch ihr Vorredner mit seiner Aussage einer "hedonistischen Jugend": wirft alle Jugend mal kurz in einen Topf und liegt dadurch schon falsch. Tja, Differenzieren kann anstrengend sein.
Die Antwort ist viel einfacher...
...weil wir Menschen sind.
Die meisten von uns handeln nur solange sozial, solange es ihnen schlecht geht.
Das ist fast wie beim Glauben und dem Fliegen.
Geht "der Flieger in den Sturzflug" beten alle das Vaterunser, übersteht er diesen, wird wieder das "goldene Kalb" angebetet.
Mal sehen ob man von den Orangenen da etwas Neues lernen kann.
Es wurde erarbeitet von fleißigen Händen und Köpfen, die in Unternehmen arbeiten, die von mutigen Menschen gegründet wurden. Ohne diese wäre der wirtschaftliche Erfolg nicht denkbar. Kein Arbeitnehmer würde auch nur eine Schraube anziehen oder einen Blaistift anspitzen, gäbe es diese beherzten Firmengründer/Unternehmer nicht.
Das meiste "Geld", welches Sie ansprechen, sind allerdings Bürgschaften. Dieses Geld ist bisher weder erarbeitet, noch überhaupt gedruckt worden. Geflossen ist ein bisher vergleichweise geringer Betrag.
Die Klientel, die die "Linkspartei" zu vertreten glaubt, hat jedenfalls weitestgehend nichts dazu beigetragen. Sie partizipiert lediglich davon - und das nicht schlecht.
Wie weit her (oder auch nicht) es mit dem Engagement der H4 Bezieher ist, werden wir morgen sehen können, wenn ein verlorenes Häuflein am z.B. Besenbinderhof in HH steht und den 1. Mai zelebriert. Es reicht nicht einmal dafür, sich an diesem Tag für seine Interessen zu engagieren, geschweige, überhaupt in eine Gewerkschaft einzutreten.
Es gibt ein paar (wenige) Sendungen in der man die Linken fair behandelt und nicht den immer gleichen Käse (Stasi, Stalin,Mauerbau) unter die Nase reibt. - Die sind aber in Regionalmedien zu finden.
Wie wäre es wohl wenn man CDU, SPD und FDP immer noch Nazimitläufertum, Wannseekonferenz und Rechts-Blindheit vorwerfen würde?
In dieser Ausgewogenheit würde ich mir Diskussionen mit Beteiligung der Linken wünschen, aber das spaltet unser Land wohl, seit es uns "eint".