Danke für die Warnung. Jetzt weiß ich wo ich sicher nicht hinfahre.
Getty ImagesLaser-Show für Londons neues Wahrzeichen: Mit einem kunterbunten Lichterspektakel hat der britische Prinz Andrew den Wolkenkratzer "The Shard" eingeweiht - ein Leuchtfeuer von fast überirdischer Pracht.
http://www.spiegel.de/reise/staedte/...842887,00.html
Danke für die Warnung. Jetzt weiß ich wo ich sicher nicht hinfahre.
ich weiß zwar nicht wer,sowas zu gelassen hat hat,nur wer baut so einen hässlichen und funtkionslosen Müll in eine Stadt?
Warum nicht gleich eine SS 20 als Wahrzeichen für eine Stadt ? Oder eine V2 ?
Wenn Sie wenigstens sich ein Vorbild am Big Ben genommen hätten oder einer altenglischen Burg des 12. Jhd.,oder etwas rundes ,aber nein irgendwas aus Ägypten was nicht mal ansatzweise wie eine Pyramide aussieht.
Geschmackloser Müll teuer bezahlt.
wunderbar -da hat London ,eben Abgase,Smog,Blechlawinen und Lärm,ein weiteres Wahreichen-nach den Motto warum wir nicht dort hin fahren,also
etwas was kein Menschen braucht!
Neben Klimawandel,Dauerregen,teuere Preise und ähnliches was Touristen garantiert abschreckt.
kann man den Londonern nur gratulieren.
Besonders „schön“ ist dieser Wolkenkratzer wirklich nicht. Sieht ein wenig aus, wie die Spitze eines Schwertes, das London hinterrücks durch den Bauch gestochen worden ist und nun vorne wieder heraus kommt. Man kann das Entsetzen der Einheimischen nachvollziehen.
Aber warum beschweren, moderne Architektur ist in weitesten Teilen einfach so: geschmacklos, einfallslos und ohne Rücksicht auf das bereits Vorhandene oder die Menschen zu nehmen.
Brutalismus mit Glasfassade – ein erigiertes Stück psychopathischer Beliebigkeit – passend für DIE Finanzmetropole Europas.
Also, ich habe mir das Video zu dieser Lightshow mal auf YouTube angesehen. Die Bilder hier auf Spiegel Online sehen weitaus spektakulärer aus, als die Show eigentlich war. Im Gegenteil ich fand die Show eher unterdurchschnittlich und unterirdisch langweilig gemacht. Das merkt man am Ende des Videos auch am mehr als verhaltenen Applaus der Zuschauer.
Natürlich wird in diejenigen Stadtviertel investiert, die strukturell unterentwickelt sind. Macht ja keinen Sinn das Ding in den Hyde-Park oder auf den Buckingham Palace zu stellen. Das verarmte Gesocks im billigen Wohnraum rund um die Scherbe hat sich halt nach Brixton zu verpissen."Er ärgert sich auch darüber, dass so ein Luxushochhaus ausgerechnet in einer von Londons ärmsten Gegenden gebaut worden ist, in der hohe Arbeitslosigkeit und Kriminalität herrschen.
Auf jeden Fall deutlich subtiler als Peking 2008, als die Bettler von den Strassen vertrieben wurden.