REUTERSEin Pressebericht sorgt in Libyen für Aufregung: Der vor einem Jahr getötete Diktator Muammar al-Gaddafi hat demnach Gold im Wüstensand vergraben lassen. Angeblich kennen nur wenige Menschen den Ort des Verstecks
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-858810.html
Gadaffi ermorden und dann behaupten, er hätte
einen Schatz vergraben.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Herrlich! Ich sehe schon die Massen losrennen und die Wüste umgraben. Naja, vielleicht wird ja dadurch das Bernsteinzimmer gefunden. Oder Atlantis.
Über welche Mengen sprechen wir denn? Ist es etwa das Gold von Fort Knox, das durch falsche Barren mit Wolframkern ausgetauscht wurde?
heute nach mehr als 300 Jahren suchen amerikanische und britische Geschäftsleute mit der neuesten Technik nach den sagenhaften Goldtransportern der Spanier und finden, Gold,Gold und nochmals Gold....
Aber das ist doch Sand, wo zu graben wäre und kein Wasser, wo nur tiefzu tauchen ist....! ?
Auch kein Problem. Archäologen haben die Wüstengräber der Pharaonen (aus der Periode nach den Pyramiden und den Felsengräbern) in einer Tiefe von 60-70 m unterm Sand entdeckt. Und festgestellt, daß die menschlichen Maulwürfe mit ihren primitiven Spürgeräten von vor mehr als 3.000 Jahren die Wüstengräber (einige) wie vorher die Felsengräber gefunden und ausgeraubt haben
p.s. Für Wünschelrutengänger kein besonderes Problem beim Darüberlatschen es zu "muten". Man muß nur ungefähr wissen, wo zu suchen ist. (Ich weiß, wovon ich rede).