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Libyens Ex-Diktator: Gaddafi verscherbelte vor dem Sturz tonnenweise Gold

Muammar al-Gaddafi hat sich vor dem Ende seiner Herrschaft kräftig aus den Goldbeständen Libyens bedient. Laut Zentralbank in Tripolis machte der Despot 29 Tonnen des Edelmetalls zu Geld, um sein Regime zu stützen. Der Verkaufswert: mehr als eine Milliarde Dollar.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...785147,00.html
  1. #10

    Oh Mann, man kann's echt nicht mehr hören...

    Wie verbittert und zynisch muß man eigentlich sein, um hier immer, aber auch wirklich immer, solchen Quatsch zu schreiben.
    Ja klar, unsere Regierungen sind natürlich mindestens genauso schlimm wie ein arabischer Despot, ja, nachgerade viel, viel schlimmer! Uns geht's hier ja auch mindestens so schlecht wie den Libyern, ja, eigentlich viel schlechter. Hartz IV, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Bankenrettung: da sind Folterknäste ja nichts dagegen! Brutale Unterdrückung von jeder Opposition: genauuuu wie bei uns!

    Es ist gut, daß Gaddafi weg ist. Und ja, ich lebe immer noch tausendmal lieber hier als in Libyen, und nein, ich halte Kommentare, wie die, die hier vgepostet werden, nicht für legitime Meinungsäußerungen, sondern in erster Linie für Quatsch.
  2. #11

    Echt?

    Zitat von moliebste Beitrag anzeigen
    Von den 211 Mrd. bei uns sieht weder Otto Normal noch Lieschen Müller auch nur einen Cent.
    Was machen die denn mit dem ganzen Geld. Von wem werden denn unsere Staatsbedienstete bezahlt. Und soweit ich weiß werden in Deutschland auch nicht alle Sozialleistungen aus den jeweiligen Sozialversicherungen bezahlt.

    Aber Ihr Satz unterstreicht natürlich wirkungsvoll Ihre Aussage. Großes Kino!
  3. #12

    Und noch heute ...

    kann man in Deutschland hören:

    'Er war zwar ein drogensüchtiger Anstreicher, hat aber die Autobahnen gebaut'.
  4. #13

    Gold für Gaddafi

    Bestimmt wird er sich dabei gedacht haben, daß das Gold ohnehin ihm gehört und er deshalb damit machen kann, waser für richtig hält. Wer ein ganzes Land als seine persönliche Spielwiese betrachtet, der macht auch vor den Goldreserven nicht halt.
  5. #14

    Auf Thema antworten

    Zitat von Bhur Yham Beitrag anzeigen
    Der Tyrann wollte also mit dem Geld Gehälter bezahlen. Komischer Typ.
    Eigentlich nicht. Seine Truppen bestehen ja z.T. aus Söldnern anderer afrikanischer Staaten. Söldner arbeiten bekanntlich nur für Geld und wenn das nicht mehr kommt, sind die ganz schnell weg.
  6. #15

    Fragen

    Toller Artikel. Statt genaue Informationen zu liefern, wie z. B. WER der Käufer gewesen ist, WIE und WANN das Ganze stattgefunden hat, werden ältere Artikeltexte wieder aufgewärmt.
  7. #16

    Gold und Öl

    und wer die Ganze Welt als seine Spielwiese betrachtet macht sicher auch nicht vor den Gold- und Ölreseven anderer Länder halt.
  8. #17

    Da greift aber Merkel und Co wesentlich mehr in die "Vollen" !

    Zitat von PvdL Beitrag anzeigen
    Bestimmt wird er sich dabei gedacht haben, daß das Gold ohnehin ihm gehört und er deshalb damit machen kann, waser für richtig hält. Wer ein ganzes Land als seine persönliche Spielwiese betrachtet, der macht auch vor den Goldreserven nicht halt.
    ... und zahlt davon keine Gehälter und Renten in D, höchstens in Griechenland, usw. Absolutes Lob für Gaddafi ! ps. Vielleicht wurde er auch von seinen Freunden bei CIA, MI6 und Mossad beraten.
  9. #18

    Mit dem Kopf gen Mekka ins Mittelmeer...

    Zitat von kellitom Beitrag anzeigen
    Wer soviel Geld hat, kann sich auch ein gutes Versteck kaufen. Bin gespannt, wann Gaddafi entdeckt wird!
    Sie meinen, wann er erschossen und im Mittelmeer versenkt wird, ohne daß es dafür Beweise gibt?

    Das wird noch ein paar Jahre dauern. Man braucht noch jemanden zum Jagen, nachdem OBL ausgefallen ist.
  10. #19

    Na und

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Muammar al-Gaddafi hat sich vor dem Ende seiner Herrschaft kräftig aus den Goldbeständen Libyens bedient. Laut Zentralbank in Tripolis machte der Despot 29 Tonnen des Edelmetalls zu Geld, um sein Regime zu stützen. Der Verkaufswert: mehr als eine Milliarde Dollar.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...785147,00.html
    Davon lebt die Börse. Und die hat immer recht.


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