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Libyen-Konflikt: Österreichische Rechtspopulisten dienen sich als Vermittler an
Die österreichische FPÖ will ihr internationales Profil schärfen. Eine Vermittlung im Libyen-Konflikt käme da sehr gelegen. Parteichef Strache hat einen Emissär in das Land geschickt. Der lässt sich vom Regime herumführen - und bezeichnet die Nato-Angriffe als unberechtigt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...774795,00.html
- #1 15.07.2011 22:02 von
Der Feind sitzt in Brüssel und europa
Was ist so bizarr wenn man seine Hilfe anbietet? Ist bomben wirklich der Weisheit letzter Schluß? Ich bin enttäuscht vom Westen, den USA. Diese Leute, dieser Sarkozy, Cameron, Rasmussen, das sind Leute die müsste man viel mehr in die Mangel nehmen. Das sind gefährliche Leute.
- #2 15.07.2011 22:02 von
Der Spiegel-Artikel...
erweckt den Eindruck, als ob nur irgendwelche zweifelhaften Personen/Staaten vermitteln wollen. Diesen Eindruck kann man so nicht stehen lassen, weil ganz Afrika gegen diesen völkerrechtswidrigen Krieg ist, viele südamerikanische Staaten, Rußland sowieso und man höre uns staune: der Papst.
Leider erzählen das unsere ach so unabhängigen Medien nicht. - #3 15.07.2011 22:09 von
- #4 15.07.2011 22:15 von
"keine Gegner von Gaddafi" in Tripolis?
Da bin ich jetzt erstaunt: Stimmt es wirklich, dass es in Tripolis gar keine Gaddafi-Gegner gibt? Niemand, der vor den Augen des Despoten ein Transparent entfaltet?
Merkwürdig. Das hätte ich nicht gedacht... Gut, dass FPÖ Funktionäre diesen interessanten Aspekt vor Ort eruiert haben! - #5 15.07.2011 22:28 von Bhur Yham
- #6 15.07.2011 22:33 von
Wertfrei?
Mich ärgern (ab-)wertende Bezeichnungen wie "Rechtspopulisten" und "Linkspopulisten" in journalistischen Texten.
- #7 15.07.2011 22:41 von
Ja nur Rechtspopulisten, die hier schreiben, daß die Angriffe auf Gaddafi Unrecht sin
Ja nur Rechtspopulisten, die hier schreiben, daß die Angriffe auf Gaddafi Unrecht sind. Dann sind ja ca. 75% der Schreiber, dier zu Lybien ihre Meinung sagen "Rechtspopulisten"!
Was auch immer das sein mag! Ach hier ist ja eine jetzt messerscharfe Deinition von Rechtspopulismus:
"bezeichnen die Nato-Angriffe als unberechtigt."
Na dann bin ich gerne Rechtspopulist. - #8 15.07.2011 22:46 von
Man muß kein Rechtspopulist sein,
...um die NATO-Einsätze in Lybien als widerrechtlich anzusehen.
- #9 15.07.2011 22:47 von
Die vernünftige Idee einer Vermittlung....
Die vernünftige Idee einer Vermittlung im Libyenkonflikt diskretitiert sich ja nicht dadurch, daß auch ein Rechtspopulist sich darum bemüht.
Eher müßte man es als Schande für die Politik in Europa begreifen, daß man die Suche nach einem Weg zum Waffenstillstand und zu Verhandlungen Leuten wie Strache überläßt.
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