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Libyen-Gipfel in Katar: Italien fordert Waffenlieferungen an Rebellen

Die*Staatengemeinschaft will*beim Libyen-Krisengipfel in Doha den Druck auf Gaddafi erhöhen - doch in*Kernfragen herrscht*Zwist:*Italien will gegen den Willen anderer Länder die Aufständischen mit Waffen versorgen, ebenso wie Katar. Die Rebellen fordern*Geldhilfen in Milliardenhöhe.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...756797,00.html
  1. #1

    Triebgesteuerte Italiener?

    Wirkt sich der Einfluß des permanent notgeilen Regierungschefs auf andere schwindende Hirne in der italienischen Politik aus?
  2. #2

    Eine lächerliche Farce...

    ..demnächst wird also auch das libysche Volk enteignet. Man erinnere sich wie BP den Putsch gegen Mossadeqh im Iran betrieb.
    Öllieferungen durch die Rebellen. Nach internationalem Recht Diebstahl.
    Komm wir besetzen eine Ölquelle und verkaufen das Rohöl an interessierte ausländische Mächte.
    Cameron und Sarkozy werden die Geister die sie riefen noch verfluchen, vor allem Sarkozy...
  3. #3

    Freude...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    *Zwist:*Italien will gegen den Willen anderer Länder die Aufständischen mit Waffen versorgen, ebenso wie Katar. Die Rebellen fordern*Geldhilfen in Milliardenhöhe.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...756797,00.html
    El Quaida wird sich freuen.
  4. #4

    Frieden

    schaffen mit noch mehr Waffen, eine eigenartige Logik
  5. #5

    Beihilfe zum Terrorismus

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die*Staatengemeinschaft will*beim Libyen-Krisengipfel in Doha den Druck auf Gaddafi erhöhen - doch in*Kernfragen herrscht*Zwist:*Italien will gegen den Willen anderer Länder die Aufständischen mit Waffen versorgen, ebenso wie Katar. Die Rebellen fordern*Geldhilfen in Milliardenhöhe.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...756797,00.html
    Man wird doch nicht etwa die Al-Quaida, die den Kern der Rebellion in Libyen bildet, mit Waffen beliefern wollen? Das sind doch bisher immer die bösen Feinde gewesen, deretwegen man nach Afghanistan in den Krieg ziehen musste...
  6. #6

    ..

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die*Staatengemeinschaft will*beim Libyen-Krisengipfel in Doha den Druck auf Gaddafi erhöhen - doch in*Kernfragen herrscht*Zwist:*Italien will gegen den Willen anderer Länder die Aufständischen mit Waffen versorgen, ebenso wie Katar. Die Rebellen fordern*Geldhilfen in Milliardenhöhe.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...756797,00.html
    Wow, Geldhilfen in Milliardenhöhe. Na, dann sollen sie diese Forderungen mal an Länder stellen die keine Schulden haben. Europa scheidet da schon mal aus.
  7. #7

    Übertreibung ersetzt keine Informationen.

    Die Rebellen fordern keine Gelder sondern Unterstützung bspw. bei der Lieferung von Waffen. So zu tun, als ob die Rebellen Gelder erwarten ist total übertrieben. Jahrelang hat der Westen den Disopten Gaddafi mit den neuesten Waffen beliefert, da ist es nur gut und recht, wenn man heutzutage die Opposition unterstützt. Der Sohn Gaddafis hatte übrigens bei einem Fernsehauftritt ein neues G36 Sturmgewehr aus Deutschland...
  8. #8

    Schamgrenze

    Das Berlusconi diese nicht kennt, weiss inzwischen fast jeder. Und die NATO schickt sich jetzt auch an, einen neokolonialen Krieg nicht nur durch massives Verbiegen einer ohnehin fragwürdigen UN-Resolution zu führen, sondern auch noch per Salamitaktik gegen klare Konditionen dieses Mandats zu verstoßen.
    Das wird nicht aufgehen. Der Kollateralschaden für die internationalen Beziehungen und der Legitimitätsverlust Europas werden immens sein, und die NATO-Staaten sollten es sich sehr gut überlegen, ob die innenpolitisch motivierten Kraftprotzereien eines Berlusconi und Sarkozy (oder die britische hidden agenda angesichts der Staatspleite und des Machtverlusts in Kontinentaleuropa) diesen immensen Preis wert sind.
  9. #9

    Willkommen, Ambermoon.

    1.500.000.000 USD "Grundsicherung"? Mich dünkt, das sind gewöhnliche Kriminelle.








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