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library.nu: Verleger machen E-Book-Raubkopierer ausfindig

Konrad LischkaMehrere Verlage haben einstweilige Verfügungen gegen das E-Book-Raubkopieverzeichnis library.nu und den Filehoster ifile.it erwirkt. Die mutmaßlichen Betreiber sollen allein durch Werbung täglich 21.000 Euro umgesetzt haben.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...815466,00.html
  1. #1

    Gleiches Recht für alle

    So sollen allein durch Google-Werbung jeden Tag rund 21.000 Euro eingenommen worden sein, hinzu kämen Spenden für Premiumdienste.
    Dann sollte die Staatsanwaltschaft Dresen schnellsten prüfen, ob man Google nicht wegen Beihilfe zu Urheberrechtsverletzungen belangen kann! Wird bei kino.to-Nutzern ja auch gemacht.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehrere Verlage haben einstweilige Verfügungen gegen das E-Book-Raubkopieverzeichnis library.nu und den Filehoster ifile.it erwirkt. Die mutmaßlichen Betreiber sollen allein durch Werbung täglich 21.000 Euro umgesetzt haben.

    library.nu: Verleger*machen E-Book-Raubkopierer ausfindig - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Erst die Musikindustrie. Kopierschutz und grosses Gejammer und Umsatzverluste und erst als sie boten was der Kunde will, DRM-freie downloads, stiegen die Umsätze wieder.
    Die Filmindustrie ist noch bei Kopierschutz und Gejammer.
    Seit es Ebook-Reader gibt werden auch Bücher interessant. Und was macht die Buchindustrie? DRM und erstmal versuchen die User an Geräte zu binden und da einzusperren.

    Und der grösste Jammer daran ist: Seit keiner mehr P2P verdienen irgendwelche kriminellen sich eine goldene Nase daran das die Industrie nicht liefert was die User wollen.

    Warum müssen alle den gleichen Fehler begehen und können nicht von denen lernen deren bisheriges Geschäftsmodell als erstes nicht mehr klappte? Es ist ein Trauerspiel!
  3. #3

    ert

    Zitat von Bundeskanzler Ackermann Beitrag anzeigen
    Dann sollte die Staatsanwaltschaft Dresen schnellsten prüfen, ob man Google nicht wegen Beihilfe zu Urheberrechtsverletzungen belangen kann! Wird bei kino.to-Nutzern ja auch gemacht.
    richtig. wenn ich jetzt library.nu aufrufe, lande ich auch promt bei books.google.com/books heraus... *lach*
  4. #4

    Gratuliere

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehrere Verlage haben einstweilige Verfügungen gegen das E-Book-Raubkopieverzeichnis library.nu und den Filehoster ifile.it erwirkt. Die mutmaßlichen Betreiber sollen allein durch Werbung täglich 21.000 Euro umgesetzt haben.

    library.nu: Verleger*machen E-Book-Raubkopierer ausfindig - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Dass sie die Gangster ermittelt haben, ist ein schöner Erfolg für die deutschen Verlage. Dass sich kein Staatsanwalt dafür interessiert, ist ein Skandal.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Websites waren am Dienstag nicht erreichbar.[/url]
    Hmmm... beide sind immer noch erreichbar - auch library. nu... wenn man klug ist.

    Woher kommt diese 10M$ Ziffer eigentlich? Weisst der Autor und diese Sci-Business Firmen, daß es nicht gratis ist, Servers zu mieten?

    Jurnalismus braucht nicht nur Shock-Info, sondern auch Gehirne... ;)
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehrere Verlage haben einstweilige Verfügungen gegen das E-Book-Raubkopieverzeichnis library.nu und den Filehoster ifile.it erwirkt. Die mutmaßlichen Betreiber sollen allein durch Werbung täglich 21.000 Euro umgesetzt haben.

    library.nu: Verleger*machen E-Book-Raubkopierer ausfindig - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Das ist doch mal wieder ein schöner Beweis dafür, dass die aktuelle Gesetzeslage für die Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen eigentlich völlig ausreicht, aber das die Möglichkeiten einfach nicht ausgeschöpft werden.

    Wir brauchen keine härteren Gesetze gegen Inhalte-oder Produkt-Piraterie, sondern bessere Ermittlungsarbeit.


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