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Libor-Skandal: US-Fahnder locken UBS-Händler mit Straffreiheit
REUTERSAmerikas Fahnder kämpfen mit allen Mitteln um Zeugen im Skandal um manipulierte Zinssätze wie den Libor. Laut "Wall Street Journal" bieten die Ermittler mehreren ehemaligen Mitarbeitern der Schweizer Großbank UBS Straffreiheit für ihre Aussagen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,849031,00.html
- #1 09.08.2012 08:13 von
USA gegen Schweitzer Lobby
Nanu, keinerlei Kommentare a la "nicht rechtsstaatlich" oder "Landesverräter"? Funktioniert die Schweizer Lobbykratie bei US-Themen nicht?
- #2 09.08.2012 10:52 von
Falls die ehemaligen Händler Schweizer Bürger sind, dann ist es Verrat, auch wenn nicht so drastisch wie die jenigen die die Steuer-CDs verkaufen. Die Schweiz sollte härter reagieren gegen Landesverrat, da diese Personen ein Risiko für unsere Wirtschaft sind. Ich bin immer skeptischer gegenüber dem Globalismus und denke, es kommen wieder Zeiten des Protektionismus, daher muss man entsprechende Massnahmen nehmen.
Ich bin ehemaliger Devisenhändler bei einer Schweizer Grossbank und obwohl ich manchmal auch kritisch gegenüber der Finanzindustrie bin, kam es mir nie in den Sinn mit jemanden je über meine Geschäfte zu reden. Banker haben zwar nicht viel Moral, aber an den Kodex sollte man sich halten. - #3 09.08.2012 11:33 von
King Merv, Trichet & Bernank
... sind die Händler, mit den 16 PDs im Schlepptau.
Zweck des Unternehmens - Ausplünderung der US-Bundesstaaten bei den öffentlichen Bauaufträgen & Vernichtung der Pensionsfonds.
Euribor erwähnen wir nicht, morsche Landesbanken und deren Berater auch nicht usw.
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