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Libor-Affäre: Pikanter Bankenhinweis verschärft britischen Zinsskandal
Getty ImagesEin vertraulicher Ratschlag der Schweizer Großbank UBS sorgt für neuen Zündstoff in der britischen Zinsaffäre: Das Schreiben aus dem Jahr 2008 verstrickt die Ex-Regierung unter Gordon Brown in den Manipulationsskandal. Die Labour-Partei ist erbost.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...843230,00.html
- #1 08.07.2012 14:13 von
Die Mafia ist offensichtlich harmlos dagegen!
Ganz offensichtlich ist einer der Hauptbeschäftigungszwecke dieser ehrenwerten Gesellschaft weniger das Bankgeschäft sondern mehr eine Art organisiertes Verbrechen. Die Sache mit dem Libor ist ja nicht der einzige dunkle Punkt in einer mittlerweile ziemlich langen Liste!
- #2 08.07.2012 16:34 von
- #3 08.07.2012 17:10 von
Alter Wein in anderen Schläuchen
Das am LIBOR geschraubt wurde, ist für die, die sich mit dem Geldsystem auseinandersetzen nix neues. Das ist nun hinlänglich seit mehreren Jahren "inoffiziell" schon bekannt - ganz ohne Wikileaks. Bevor in den Massenmedien der "Skandal" publik wurde, wurde diese Einflußnahme leider immer unter dem Begriff Verschwörungstheorie zusammengefasst. Mal sehen wann die Theorie zum EURIBOR keine Theorie mehr ist, oder das Eingreifen von JPM in den Silbermarkt.
Das gute ist ja, wenn einer der Hunde getroffen worden ist, beißt er gern ein paar andere mit in den Abgrund - siehe Regierung Gordon Brown. - #4 08.07.2012 22:08 von
Herr Dombret, bitte um Erklärung.
Wenn quasi der "Mittelwert" der Quotierungen von 19 (!) Banken an den britischen Bankenverband den Referenzzinssatz LIBOR bestimmen, so vermag ich nicht zu erkennen, dass dieses Vefahren anfällig für Betrug sein soll.
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