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Liberalen-Hochburg Hafencity: Besserverdiener loben Schlecker-Kurs der FDP

DPADie FDP sagt Nein zu Staatsgeld für Schlecker - schafft sie so die Wende beim Wähler? In der Hamburger Hafencity ist das Potential groß, mehr als 27 Prozent stimmten bei der letzten Bundestagwahl für die Liberalen. Wie denken sie heute? Besuch in einem Besserverdiener-Biotop.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...824818,00.html
  1. #70

    Auf die sog. Besserverdiener kommt nichts an

    Zitat von henkel-franklin Beitrag anzeigen
    Wird die gespielte Empörung in diesem Fall ein Bumerrang, denn die Leute wissen schon was vernünftig ist und was wirtschaftlicher Unsinn ist. Na ja weil die FDP Vernunft gezeigt hat müssen die Medien gleich wieder draufschlagen, man könnte meinen, dass liberale Ansichten heute schon mit denen der NPD gleichgestellt sind. Zumindes in den Köpfen einiger Staatsgläubiger Oberlehrer!
    Die FDP hat keine Vernunft gezeigt sondern sozial schwach gestellten Frauen die Solidarität verweigert. Das war politisch höchst unklug. Wählerstimmen wird die FDP damit nicht gewinnen. Denn diejenigen, die ihr jetzt zujubeln, haben noch nie Solidarität mit den Schwachen geübt.
  2. #71

    Zitat von henkel-franklin Beitrag anzeigen
    Wird die gespielte Empörung in diesem Fall ein Bumerrang, denn die Leute wissen schon was vernünftig ist und was wirtschaftlicher Unsinn ist. Na ja weil die FDP Vernunft gezeigt hat müssen die Medien gleich wieder draufschlagen, man könnte meinen, dass liberale Ansichten heute schon mit denen der NPD gleichgestellt sind. Zumindes in den Köpfen einiger Staatsgläubiger Oberlehrer!
    Ob man das Agieren der FDP nach dem St.-Florians-Prinzip wirklich Vernunft nennen will, sei dahingestellt.
  3. #72

    Zitat von news@adam-hg.de Beitrag anzeigen
    ...dass Manche sich schon nicht mehr trauen, sich als FDP-Wähler zu outen. Ist das das Klima von Meinungsfreiheit und Toleranz, das Rot und Grün immer von den Anderen fordern?
    Wer heute noch FDP wählt, ist entweder Millionär, oder einfach nur dumm.[/QUOTE]

    Genau. Und die Welt ist schwarz/ weiß. Und am Ende rettet uns der Sozialismus. Hat ja schon mal so gut geklappt. ; )
  4. #73

    Zitat von juentgen Beitrag anzeigen
    Schlecker besitzt ca. 200 bis 300 Mill. Euro,wie wäre es den Strolch und Verbrecher mal zur Verantwortung zu ziehen.
    Vielleicht sollten Sie Anton Schlecker dabei helfen, die o. a. ca. 200 bis 300 Mill. Euro wiederzufinden! Vielleicht hat Anton Schlecker dieses Geld vormals in die FDP investiert und könnte nunmehr auf Herausgabe klagen, falls noch keine 10 Jahre verstrichen sind.
    <SATIRE>
  5. #74

    Und nun gibt auch noch Merkel Rösler recht.

    (DFL -Nachrichten )
  6. #75

    Zitat von blaudistel Beitrag anzeigen
    der Nonsensgipfel schlechthin gewesen. Wie will man 11.000 über das ganze Land verstreute! Schlecker-Mitarbeiter in Transfergesellschaften unterbringen. Sollen das vielleicht 11.000 Kleinsttransfergesellschaften werden? ...

    *einfachnurkopfschüttel* über solche Forderungen ...
    Und übrigens, ich bin keine Besserverdienerin sondern ein armer Schlucker - aber "Staatsgeld"? Also bitte schön, sollen sich die Damen beim Amt melden. Das müsste ich doch auch tun wenn ich arbeitslos werde!
    Und Thomas Hobbes hatte doch recht: Der Mensch ist des Menschen Wolf. Ohne starken Staat, der die Gier des Einzelnen beschneidet, ist das Leben ein Krieg aller gegen alle.
  7. #76

    Herzlichen

    Glückwunsch an die FDP zu ihrer weltoffenen und mitfühlenden Wählerschaft.
    Ihr habt sie verdient.
  8. #77

    Für diese Umfrage vor der Türe des

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die FDP sagt Nein zu Staatsgeld für Schlecker - schafft sie so die Wende beim Wähler? In der Hamburger Hafencity ist das Potential groß, mehr als 27 Prozent stimmten bei der letzten Bundestagwahl für die Liberalen. Wie denken sie heute? Besuch in einem Besserverdiener-Biotop.

    Liberalen-Hochburg*Hafencity: Besserverdiener loben Schlecker-Kurs der FDP - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    neuen Spiegel-Gebäudes an der Hafencity mußte nicht weit gegangen werden.
    Es gab Zeiten, da trat Spiegelgründer Augstein (selig) für die FDP im Bundestag auf.
    In der Tat fehlt der FDP mehr als nur drei Punkte - von Freiheit kaum eine Spur, und wenn, dann mit Linksdrall bei der Bindestrich-Dame.
    Es fehlt die Alternative bei der nächsten Wahl - grade auch, wenn man die Allparteienkoalition anläßlich des exzessiven Euro-Desasters zur Kenntnis nehmen muß.
  9. #78

    Zitat von herrnielson Beitrag anzeigen

    Genau. Und die Welt ist schwarz/ weiß. Und am Ende rettet uns der Sozialismus. Hat ja schon mal so gut geklappt. ; )
    Nennen Sie DAS noch Marktwirtschaft?

    Risiken von Spekulanten und Banken werden auf Steuerzahler übertragen, weil kein privater Investor so dämlich wäre es zu tragen.

    Unternehmen, die ihren Vollzeit-Mitarbeitern Löhne zahlen mit denen sie als Einzelperson ab dem 20. des Monats verhungern, werden vom Steuerzahler subventioniert.

    Wir haben schon Sozialismus. Bezahlt von den Fleißigen, verteilt an die Reichen.
  10. #79

    FDP-Richtig

    Dieses Suggerieren, dass die FDP immer etwas mit den Besserverdienenden zu tun hat ist wiederlich.
    Die FDP hat sich für den Weg entschieden,den es in der BRD ordnungsgemäß bei Firmenpleiten gibt.Die anderen Parteien hätten sich vielleicht für einen populistischen Weg aus wahltaktischen Gründen entschieden.Die FDP hat es richtig gemacht.
    Wenn das Schule gemacht hätte, dann müsste jede insolvente Firma auf diese weise gerettet werden.Die Pleitiers würden sich freuen,dass ihre Unfähigkeit noch so auf Kosten der Steuerzahler belohnt wird.
    Man stelle sich vor,für wieviele Firmen wir noch auskommen müssten!








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