DPAWas tun mit der siechen FDP? Jeder ist sich selbst der nächste, findet Kanzlerin Merkel - und wahrt vor dem liberalen Dreikönigstreffen Distanz zum kriselnden Partner. Niedersachsens CDU-Ministerpräsident McAllister kommt das ungelegen, denn nur die Freidemokraten können ihm die Macht sichern.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-875923.html
Nein, Betriebswirtschaft. Ein Mindestlohn schafft keine Arbeitsplätze, er vernichtet sie. Die meisten Geringverdiener glauben, ihr Chef geht mit 10.000 Netto in der Tasche heim, da sie keine Ahnung davon haben, wie es ist, Arbeitgeber zu sein. Ein Mindestlohn würde die Gewinnmargen der Kleinunternehmer und Mittelständler weiter schwächen, als Folge stelle ich keinen Mann mehr ein, sondern entlasse Einen, damit ich dem Anderen den Mindestlohn zahlen kann.
Die Renten werden niedrig sein, richtig. Es fehlt der demographische Unterbau. Also ist - achtungachtung - wieder Eigeninitiative gefragt. Sie müssen also Geld beiseite legen.
Und was tun die allermeisten? Verlassen sich drauf, dass das der Staat schon irgendwie richten wird und machen garnichts. Und beschweren sich dann über die, die Geld zurück gelegt haben und finden es ungerecht, dass die einen besseren Lebensstandard als sie selbst haben werden. Und möchten dann, dass die anderen zu ihren Gunsten höher besteuert werden, nennen das aber "Gerechtigkeit". Es ist immer das gleiche Lied.
Natürlich betreibt die FDP Klientelpolitik. Ich hoffe, sie tut das auch weiterhin! Ihr Pech ist doch, daß Sie nicht zum Klientel der FDP gehören. Sie brauchen die Klientelpolitik der Linken oder der Grünen. Die sind für die Armen hierzulande zuständig. Sie wählen doch auch nur die Parteien, die für SIE das Meiste 'rausholen, oder?
Ich will aber das Meiste, das Sie und Ihre FreundInnen aus mir und meinesgleichen 'rausholen wollen, nicht einfach 'rausrücken. Und deswegen wähle ich FDP.
Natürlich betreibt die FDP Klientelpolitik. Ich hoffe, sie tut das auch weiterhin! Ihr Pech ist doch, daß Sie nicht zum Klientel der FDP gehören. Sie brauchen die Klientelpolitik der Linken oder der Grünen. Die sind für die Armen hierzulande zuständig. Sie wählen doch auch nur die Parteien, die für SIE das Meiste 'rausholen, oder?
Ich will aber das Meiste, das Sie und Ihre FreundInnen aus mir und meinesgleichen 'rausholen wollen, nicht einfach 'rausrücken. Dafür habe ich zu hart gearbeitet. Und deswegen wähle ich FDP. Ich gehöre zu deren Klientel. Weil ich Probleme habe, die Sie gerne hätten. Das nennt sich Demokratie und Meinungsvielfalt.
Wenn Ihnen nicht paßt, was gezahlt wird, dann suchen Sie sich einen anderen Arbeitgeber oder machen sich selbständig. Wenn Sie unterqualifiziert sind, dann bilden Sie sich weiter. Alles ganz eigenverantwortlich.
Als jemand, der vom "volksschmarotzenden, finanzkriminellen Abschaum der Gesellschaft" bezahlt wird, kann man leicht reden!
Jeder Bürger, der verstehen würde, daß von seiner erbrachten Arbeitsleistung im eigentlichen IST-Zustand der Finanzen ca. nur 20%-25% für Ihn wirklich übrig bleibt, würde sich jeden Arbeitstag mit den politischen Zwangsabgaben, Rentenbetrug, etc. mit Sicherheit ersparen !
Sie überzeichnen zwar, aber das ist schon 'n Stück was von dran:
Nicht ohne Grund heißen die großen Flachbildschirme = Hartz4-Fernseher.
Und gucken Sie mal Sylvester aus'm Dachgeschoss: Wo wird am meinsten geböllert und Raketenfeuerwerk: In den sog. ärmeren Vierteln.
Der arbeitende Bürger kauf sein Bier beim Aldi oder Rewe: Flasche ca 60 ct.
Aber der Hartz4-Profi kauf sein Bier am Kiosk (morgens um 10 versteht sich), Flasche ca 1 Eur.