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Letztes TV-Duell von Romney und Obama: Wer heute patzt, hat fast verloren

REUTERSJetzt geht es um alles: US-Präsident Obama und sein Rivale Romney liefern sich in Boca Raton das wichtigste TV-Duell des Wahlkampfes, diesmal geht es um Außenpolitik. Jeder Fehler könnte das Rennen ums Weiße Haus entscheiden - was geht, was ist tabu? Die wichtigsten Regeln fürs Finale.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-862628.html
  1. #1

    immer schön dramatisch halten das Thema

    Heute geht es um alles ....
    so wie auch schon letztes und vorletztes mal ....
    und dabei war es doch angeblich schon mehrmals entschieden, einmal wegen Romneys Patzer gegen Romney, dann wegen Obamas zahmen Verhaltenweise in der ersten Diskussion für Romney ...
    Dann doch wieder gegen ihn ...
  2. #2

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt geht es um alles: US-Präsident Obama und sein Rivale Romney liefern sich in Boca Raton das wichtigste TV-Duell des Wahlkampfes, diesmal geht es um Außenpolitik. Jeder Fehler könnte das Rennen ums Weiße Haus entscheiden - was geht, was ist tabu? Die wichtigsten Regeln fürs Finale.

    Letzte TV-Debatte: Obama und Romney auf dem politischen Hochseil - SPIEGEL ONLINE
    Tut mir leid - das ist einfach alles ZU lächerlich......
  3. #3

    Man fragt sich, warum Amerika die ganzen Mühen auf sich nimmt mit bunten Wahlveranstaltungen, Reisen, Spenden sammeln, Wahlmännern, Vorwahlen....
    3 TV-Spektakel und via TED den Zuschauer entscheiden lassen.
    Geht viel schneller und kostet weniger.
  4. #4

    Diese ..

    .. "Demokratie" ist doch wirklich eine lächerliche Farce ... in etwa genauso lächerlich, wie die Tatsache, dass sich diese beiden Pappnasen im Fernsehen öffentlich dissen, oh man ... einfach lächerlich.
  5. #5

    was soll man dazu sagen?

    Dabei war der Spiegel ja sicher, dass Obama den Sieg schon in der Tasche hat und weil noch nichts entschieden ist, muss man halt jetzt so machen, als ob noch nichts entschieden ist, dabei hofft der Spiegel natürlich, dass Romney es versemmelt. Wetten, dass ihr in den Schubladen schon die Verrisse liegen habt?
  6. #6

    Ein Witz?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt geht es um alles: US-Präsident Obama und sein Rivale Romney liefern sich in Boca Raton das wichtigste TV-Duell des Wahlkampfes, diesmal geht es um Außenpolitik. Jeder Fehler könnte das Rennen ums Weiße Haus entscheiden -
    Ein Witz oder?
    Wenn jetzt jeder kleine Fehler die Wahl entscheidet, dann bedeutet das entweder, dass die Kandidaten im Grunde das gleiche Programm haben oder, dass die Wähler extrem dumm sein müssen, um nicht nach Inhalten, sondern nach kleinen Fehlern zu urteilen.
  7. #7

    Zitat von maxmehr2008 Beitrag anzeigen
    .. "Demokratie" ist doch wirklich eine lächerliche Farce ... in etwa genauso lächerlich, wie die Tatsache, dass sich diese beiden Pappnasen im Fernsehen öffentlich dissen, oh man ... einfach lächerlich.
    Sie würde ich gerne mal als Pappnase" im Verantwortungsbereich eines US-Präsidenten sehen... allerdings bitte nur als Simulation und nicht real.

    Bei allem Respekt, aber das würde dann wohl Homer Simpson auf dem Posten ähneln.
  8. #8

    Quod licet Jovi non licet bovi

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt geht es um alles: US-Präsident Obama und sein Rivale Romney liefern sich in Boca Raton das wichtigste TV-Duell des Wahlkampfes, diesmal geht es um Außenpolitik. Jeder Fehler könnte das Rennen ums Weiße Haus entscheiden - was geht, was ist tabu? Die wichtigsten Regeln fürs Finale.

    Letzte TV-Debatte: Obama und Romney auf dem politischen Hochseil - SPIEGEL ONLINE
    Quatsch mit Soße: "Jeder Fehler"?
    Was für den Einen das Himmelreich auf Erden, das ist für den Anderen die Hölle daselbst.
    Jeder weiß doch, wenn er auch sonst nichts weiß, dass man es niemals allen recht machen kann.

    Die Rhetoriker-Tipps - typisch für den Lightfoot unter seinesgleichen - stammen allesamt aus der Körpersprachen-Didaktik, einer als NLP verkleideten Programmiersprache, in der aus einem Mundwinkelzucken Rückschlüsse auf Denkvorgänge vollzogen werden, doch es gilt auch hier: "breit getretener Quark, bleibt breit und wird nicht stark!"

    Die hohe Wertschätzung von Körpersprache für Prognosen und Menschenkenntnis basiert auf der Annahme, dass (Kauf)Entscheidungen über die Schiene Sympathie - Antipathie ablaufen; diese Einschätzung hat einiges für sich, doch darf davon ausgegangen werden, dass es immer noch darauf ankommt, WER die Person ist, die sich z. B. eine "Attacke auf den Moderator" erlaubt - wobei auch hier offen bleiben muss, warum der eine meine Kritik am Moderator - oder hier am Autor dieses Beitrags - als "Attacke" (fehl)interpretiert, während der Andere sich vor Zustimmung gar nicht einkriegen kann.

    So wissen wir doch aus eigener Erfahrung, wie verständnisvoll und zustimmend wir mit den Fouls der eigenen Mannschaft umzugehen pflegen und wie unnachsichtig wir die regelgerechten Rempeleien eines Spielers der gegnerischen Mannschaft zu ahnden pflegen.

    Auf Wahlkämpfe - und um einen solchen handelt es sich auch hier - übertragen, erwarten wir von unserem Champion nicht nur den Sieg nach Punkten, sondern die Präsentation der totalen Niederlag des Gegners, brächten wir als Unterstützer doch ansonsten selbst nicht den wahlentscheidenden Siegeswillen auf!

    Die hier aufgelisteten Tipps sollte man beherzigen, wenn man ein Berufsanfänger ist, oder wenn man es mit Leichtfuß-Trainern zu tun hat, doch eine Persönlichkeit mit professioneller Beziehungs-, Führungs- und Kampfkompetenz der muss die Softi-Empfehlungen durch Grenzüberschreitungen auf den Stock setzen, denn "souverän ist, wr über den Ausnahmezustand entscheidet. Die Entscheidungsgewalt in einer durch Gesetze und Verhaltensvorschriften (wie diesen hier - GW) nicht geregelten Grenzsituation ist demnach die wahre Quelle der politischen Macht. Nur was im gesetzlosen Ausnahmezustand entschieden und durch die Gewalt der Entscheidung legal wird, begründet Carl Schmitt zufolge Herrschaft." (Daniel Binswanger)

    Wer als Präsident der Vereinigten Staate von Amerika nicht Jupiter sein will, der sollte sich (und uns) auch diese Talkshow ersparen.
  9. #9

    obamarie

    Es mag weit weg erscheinen und für uns wirkt es eher als karnevalsverein, statt seriöser politik-wahl.
    Obama hat für mich in den vier jahren nicht an glaubwürdigkeit verloren, sondern die amerikaner und deren politik, all die vorsätze und ankündigungen von obama massiv zu blockieren.

    Ich glaube nicht das es ihm an guten vorsätzen und auch dem nötigem know how fehlte, ihm heute vorwerfen zu müssen nur ein bruchteil von dem erreicht zu haben, was er vor der wahl ankündigte. Wäre mit diesen lobby-amerikanern ein anderer und versprechen-erfüllenderer weg möglich gewesen, wäre ihn obama wahrscheinlich auch gegangen.

    Der ganzen welt kann nichts übleres passieren, als wenn diese "supermacht" nun in den händen von romney und konsorten landete.
    Nicht "nur" das aussenpolitische "fehler" die ganze welt mit vernichtung bedrohen könnte, auch ohne dem haben wir keine zwei erden, um blind-profit-"denken", und damit das billigende in kauf nehmen von zerstörung und ausbeutung, noch lange folgeschadenlos zu überstehen.
    Wählt die politisch"schwarzen" auch in amerika ab, in dem ihr einen "schwarzen" präsidenten noch mal eure stimme gebt ! Romney ? Bush und reagen waren wirklich genug !


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