Forum


 

Letzter*toter US-Soldat*im Irak: Nummer 4474 starb auf der Straße

Spätestens zu Weihnachten sollen die*Soldaten in der Heimat sein, die USA haben ihren Irak-Einsatz wie angekündigt beendet.*David Hickman*freute sich*auf das Fest*daheim mit*seiner Familie.*Doch der 23-Jährige starb als letzter US-Soldat in*einem Krieg, der*bereits*keiner mehr war.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...804521,00.html
  1. #1

    So bleibt vom Leben eines

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spätestens zu Weihnachten sollen die*Soldaten in der Heimat sein, die USA haben ihren Irak-Einsatz wie angekündigt beendet.*David Hickman*freute sich*auf das Fest*daheim mit*seiner Familie.*Doch der 23-Jährige starb als letzter US-Soldat in*einem Krieg, der*bereits*keiner mehr war.

    Letzter*toter US-Soldat*im Irak: Nummer 4474 starb auf der Straße - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    jungen Manschen fast nichts mehr außerhalb seiner Familie übrig.
    Halt ! Doch, das Lametta mit dem der Staat sich für den Einsatz
    des Lebens junger Bürger bedankt. Und ein schlichtes weißes Kreuz.

    Das sollte uns allen zu denken geben, besonders denen von uns,
    die wir gewählt haben, Schaden vom deutschen Volke fern zu halten.
  2. #2

    Das letzte Bush-Opfer im Irak-Krieg!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spätestens zu Weihnachten sollen die*Soldaten in der Heimat sein, die USA haben ihren Irak-Einsatz wie angekündigt beendet.*David Hickman*freute sich*auf das Fest*daheim mit*seiner Familie.*Doch der 23-Jährige starb als letzter US-Soldat in*einem Krieg, der*bereits*keiner mehr war.

    Letzter*toter US-Soldat*im Irak: Nummer 4474 starb auf der Straße - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Nur lieber David Hickman, Sie hatten dort nichts verloren. Macht es wirklich Sinn, sich für die Welteroberungsphantasien seines Präsidenten aufzuopfern und gleichzeitig viele weitere Menschen ins Unglück zu stürzen. Ich meine nein. Sie hinterlassen viele Trauernde, wenn Sie ebenso viele, besser noch wesentlich mehr Klügere hinterließen, hätte Ihr sinnloser Tod vielleicht doch noch einen Sinn gehabt!
  3. #3

    No Pity

    US Soldaten arbeiten freiwillig für die Armee. Sinn und Zweck einer Armee ist der Kampf im Rahmen dessen die größtmögliche Zahl der Gegner kampfunfähig gemacht oder getötet werden sollen.
    Der gleiche Auftrag gilt auch immer für die Gegenseite. Das ist jedem Soldaten bewusst, er begibt sich wissentlich und mit dem Handlungsvorsatz der schweren Körperverletzung und des Mordes in seine Situtation.

    Aus diesem Grund habe ich keinerlei Mitleid mit toten Soldaten. Mein Mitleid gilt den unzähligen Unbeteiligten, die von Soldaten - mittlerweile oft heimtückisch und feige durch ferngesteuerte Drohnen - ermordet werden. Sie verdienen es, beklagt und benannt zu werden.
    Die Amerikaner haben den Krieg im Irak mit einer Lüge begonnen, sie haben sich mindestens durch Unterlassung an der barbarischen Hinrichtung von Menschen beteiligt, systematisch gefoltert und Menschen verschleppt, Zivilisten von Mörderschwadronen aus dem Hinterhalt attackiert und ermordet - bis heute ohne Sühne und Reue seitens der Verantwortlichen.

    Darüber hinaus sollte man würdigen, dass auf einen toten US Soldaten mehr als 25 tote Iraker kommen. Immerhin tragen die toten Soldaten wenigstens Nummern - so viel Glück hat längst nicht jeder Iraker.
    Kein Soldat - und besonders nicht jene aus den USA - hat sich mein Mitleid verdient.




    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spätestens zu Weihnachten sollen die*Soldaten in der Heimat sein, die USA haben ihren Irak-Einsatz wie angekündigt beendet.*David Hickman*freute sich*auf das Fest*daheim mit*seiner Familie.*Doch der 23-Jährige starb als letzter US-Soldat in*einem Krieg, der*bereits*keiner mehr war.

    Letzter*toter US-Soldat*im Irak: Nummer 4474 starb auf der Straße - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
  4. #4

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spätestens zu Weihnachten sollen die*Soldaten in der Heimat sein, die USA haben ihren Irak-Einsatz wie angekündigt beendet.*David Hickman*freute sich*auf das Fest*daheim mit*seiner Familie.*Doch der 23-Jährige starb als letzter US-Soldat in*einem Krieg, der*bereits*keiner mehr war.

    Letzter*toter US-Soldat*im Irak: Nummer 4474 starb auf der Straße - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Wie hoch ist eigentlich die Zahl der getöteten Angestellten von Blackwater & Co, die als Söldner engagiert wurden, damit die Gefallenenstatistik weniger schlimm aussieht?
    Wieviele Iraker - ob Soldaten oder Zivilisten - starben bei Kampfhandlungen mit den allierten Truppen, die ihr Land besetzt haben?
    Kriegen die nicht nur keine Nummer, sondern auch keinen heroenhaften Nachruf im Spiegel?
  5. #5

    Routine-Trauerfall …

    … sollte man es denn wohl nennen und aufregen kann man sich darüber auch nicht mehr weil wir schon stumpf genug sind und dieser tolle Begriff „Body-Count“ gibt dann der Perversion seinen Schliff.
    Und wir arbeiten weiter daran noch stumpfer zu werden, den Krieg stets wieder als Helden-Geburtsstation zu entdecken und das gegenseitige Töten … beide Seiten halten sich schließlich für die „Gute“ weiter zu legitimieren und der designierte Gewinner ist der mit der Übermacht im Rücken. Den Rest muss die Propaganda zurechtbiegen, damit der blutverschmierte Pfad ein „tugendhafter“ bleibt.

    Und damit sich die Kids schon richtig dran gewöhnen können, sollten sie mal das neue Heldentum studieren, Moderne Kriegsführung (nicht weniger bitter) … wieder weg vom maschinellen Töten, hin zur traditionellen und handwerklichen Schädelspaltung … dem Text mangelt es nicht an Einsichten. Wie soll man es den Kindern und auch unseren Politikern erklären, dass das Töten in keinem Falle gerecht sein kann und man eine Ungerechtigkeit nicht mit der nächst größeren ausradieren kann.

    Sein Tod ist nichts anderes als das 4.474 amerikanische Zeichen der Sinnlosigkeit dieses Unfugs der Menschenleben für Machtinteressen opfert.
  6. #6

    Nun,

    Zitat von Fuh Mann Schuh Beitrag anzeigen
    US Soldaten arbeiten freiwillig für die Armee. Sinn und Zweck einer Armee ist der Kampf im Rahmen dessen die größtmögliche Zahl der Gegner kampfunfähig gemacht oder getötet werden sollen.
    Der gleiche Auftrag gilt auch immer für die Gegenseite. Das ist jedem Soldaten bewusst, er begibt sich wissentlich und mit dem Handlungsvorsatz der schweren Körperverletzung und .....
    als ehemaliger Soldat kann ich Sie beruhigen. Kein Soldat legt auf Ihr Mitleid wert. Was Sie aber beunruhigen sollte ist die schlcihte Tatsache, dass jeder Soldat über mehr Empathie gegenüber anderen verfügt als Sie.
  7. #7

    Zitat von Fuh Mann Schuh Beitrag anzeigen
    US Soldaten arbeiten freiwillig für die Armee. Sinn und Zweck einer Armee ist der Kampf im Rahmen dessen die größtmögliche Zahl der Gegner kampfunfähig gemacht oder getötet werden sollen.
    Der gleiche Auftrag gilt auch immer für die Gegenseite. Das ist jedem Soldaten bewusst, er begibt sich wissentlich und mit dem Handlungsvorsatz der schweren Körperverletzung und des Mordes in seine Situtation.
    Aus diesem Grund habe ich keinerlei .....
    Es ist unglaublich mit welcher Arroganz sie ihre Scheuklappen-Sicht auch noch schriftlich artikulieren.

    Sie tun mir leid.
  8. #8

    berufswahl

    Der mann hätte model, stripper oder callboy werden sollen ... da hätte sich sein body-fetisch auchausgezahlt und er hätte wenigstens lust und freude bereitet statt angst und schrecken verbreitet.
  9. #9

    R.I.P. David

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spätestens zu Weihnachten sollen die*Soldaten in der Heimat sein, die USA haben ihren Irak-Einsatz wie angekündigt beendet.*David Hickman*freute sich*auf das Fest*daheim mit*seiner Familie.*Doch der 23-Jährige starb als letzter US-Soldat in*einem Krieg, der*bereits*keiner mehr war.

    Letzter*toter US-Soldat*im Irak: Nummer 4474 starb auf der Straße - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Jeder einzelne für diese Lüge getötete oder verstümmelte junge GI ist eine Tragödie für sich.
    Ich hoffe GW Bush erhält den ihm zustehenden Platz in den Geschichtsbüchern.








TOP



TOP