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Letzte Schmidt-Sendung auf Sat1: Der kleine Harald muss sein Fach räumen

SAT.1Der letzte Auftritt bei Sat1: "Und wie war der Tag heute?" fragt Olli Dietrich zum Schluss der Abschiedssendung. "Schön, wir haben gespielt", sagt Harald Schmidt. Das war's. Das populärste Nischenprodukt des deutschen Fernsehens gibt es jetzt nur noch beim Bezahlsender Sky.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,831234,00.html
  1. #10

    ...

    Ich freu mich auf den zeitlich früheren Start bei Sky und eine Harald-Schmidt-Show ohne Werbeunterbrechungen.
  2. #11

    Schade

    Schade, Harald, du warst der einzige Night-Talker von Format im Deutschen Fernsehen.
    Jetzt haben wir nur noch jede Menge Figuren ohne Tiefgang, auf die man gut verzichten kann.
  3. #12

    Zitat von robert.haube Beitrag anzeigen
    Harald Schmidt verkörperte einen zynischen Zeitgeist, dem zuletzt glücklicherweise immer mehr die Luft ausging.

    Gut, dass auch dieser Kerl jetzt weg vom Fenser ist.
    "zynisch" ist auch so ein Modewort & Totschlagargument.
    Wenn Sie keinen Humor haben, schauen Sie was anderes, aber plustern Sie sich hier nicht zur Moralinstanz auf.

    Übrigens: er ist nicht "weg vom Fenser", er wechselt den Sender
  4. #13

    Fenster...Fernseher...? Wie auch immer, endlich kein blöder Zynismus mehr sondern mehr Raum für seriöse scripted reality oder Ulrich Meyer
  5. #14

    Mangel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der letzte Auftritt bei Sat1: "Und wie war der Tag heute?" fragt Olli Dietrich zum Schluss der Abschiedssendung. "Schön, wir haben gespielt", sagt Harald Schmidt. Das war's. Das populärste Nischenprodukt des deutschen Fernsehens gibt es jetzt nur noch beim Bezahlsender Sky.

    Harald Schmidt verabschiedet sich mit letzter Sendung von Sat.1 - SPIEGEL ONLINE
    Harald Schmidt braucht Persönlichkeiten als Gegenstand seiner Kunst, um sie zu enttarnen und als Trottel zu entlarven. Wenn die Großköpfe sich aber schon von ganz allein benehmen wie die Volltrottel, braucht es keine Satire mehr. Schade, Harry!
  6. #15

    Und nicht nur das...

    Immer wieder schön, wie sich Schreiberlinge über andere menschliche Individuen äussern, denen sie inallerlei Bereichen nicht einmal unter Zuhilfenahme einer langen Leiter das Wasser reichen können.
    So ist das eben.... Menschen, die den Aus-Knopf nicht finden, müssen sichdann wenigstens irgendwie äussern. Offen bleibt, ob sie überhaupt und - falls ja - wie oft sie die Sendung gesehen und im besten Fall auch immer verstanden haben.
    Abgesehen davon, dass Schmidt eben nicht "weg vom Fenster" ist, sehe ich niemanden, der seinen unverwechselbaren Stil auch nur kopieren könnte.
  7. #16

    ....
    Angesichts von dreihundert und mehr TV-Sendern im Satelliten-Fernsehen werden sich auch SAT1 & Co. langsam von den sechs- und siebenstelligen Zuschauerzahlen für eine Sendung verabschieden müssen...
  8. #17

    Zitat von manni-two Beitrag anzeigen
    free TV bedeutet frei empfangbar, NICHT kostenfrei - sollten Sie endlich mal begreifen.
    Ja. Das ist schon richtig. Natürlich bezahlen wir die Privatsender über die Produktpreise bzw. deren Werbekosten mit. Aber wenn man das Privatfernsehen abschaffen würde (was mich nicht stören würde), würden die Werbebudgets der Produkthersteller nicht verringert werden. Die haben ein festes Werbebudget und das würde dann halt nur anders verteilt, beispielsweise auf Internetwerbung, Plakate, Flyer im Briefkasten, sinnlose Werbaktionen in Deutschlands Innenstädten oder sonstwas. Bei der Werbung im Fernsehen kann man wenigstens umschalten und ist sie auf Knopfdruck los.
  9. #18

    Zitat von thschnura Beitrag anzeigen
    Tja, solange uns nur Atze bleibt und Stefan Raab sich schlagen lässt ...! Da war mal jemand, bei dem es sich noch lohnte, Hirn zu haben, für die Restbesetzung reichen die südlicheren Weichteile. Ich finde es bedauerlich.
    Schauen Sie ab und zu mal bei "Pelzig hält sich" im ZDF rein. Kommt leider nur einmal alle ein bis zwei Monate.
  10. #19

    Über Geschmack lässt sich streiten...,

    aber dennoch finde ich es schade, dass ein Nischenprodukt dem Mainstream weichen muss....








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