dass es ohne Sparen nicht geht und dass Keynesianismus ein Irrweg ist.
Hitler war der erste Keynesianer und er hat wie verrückt Autobahnen am Bedarf vorbei gebaut. Es ist ein Faktum, dass die deutsche Wirtschaft bis 1939 nicht wuchs und die Bevölkerung Wohlstandsverluste hinnehmen musste.
Dann kam die Gruppe Ulbricht. Keynesianismus ist bekanntlich eine seichte Form des Sozialismus, in der man den Staat für einen unfehlbaren Investoren hält. Wie sich die DDR-Wirtschaft entwickelt hat, wissen wir aus den Geschichtsbüchern.
Auch die USA sind nicht frei von Keynesianismus und sozialen Träumen. Durch die Immobilienförderung entstand die Immobilienblase. Die Banken wurde gezwungen jeden noch so armen Schlucker einen Immobilienkredit zu geben und so entstanden jede Menge Giftpapiere, die um die Welt gingen. Vor allem zu den deutschen Landesbanken. Dort haben Beamte und Politiker das Wort und waren blöd genug, die Giftpapiere zu kaufen. Die WestLB ist nun pleite. Besser wäre es gewesen, wenn die Politik schon vor Jahren gesagt hätte: Es ist nicht die Aufgabe des Staates, Banken zu betreiben, also wickeln wir die WestLB ab. Skandäle gab es auch vorher schon mehr als genug.
Sozialismus haben wir auch im Energiesektor. Solarkraft, Windkraft, Biogas... das sind milliardenschwere Fehlinvestitionen.
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