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Leistungsschutzrecht: Justizministerin legt Entwurf für Google-Abgabe vor

Mehr Rechte für Presseverlage im Internet: Künftig könnten Sammlungen von Artikelanrissen im Web wie Google News kostenpflichtig werden. So lässt sich ein Entwurf zum Leistungsschutzrecht interpretieren, den das Justizministerium vorgelegt hat.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...838898,00.html
  1. #1

    Die hellsten Köpfe der Republik erschaffen das Leistungsschutzrecht

    .. aber wie setzen die Trottel dies in anderen Ländern durch, wenn der Server nicht in .de steht?
  2. #2

    und

    damit schneidet sich die presse ins eigene fleisch.
  3. #3

    FDP = illiberal

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehr Rechte für Presseverlage im Internet: Künftig könnten Sammlungen von Artikelanrissen im Web wie Google News kostenpflichtig werden. So lässt sich ein Entwurf zum Leistungsschutzrecht interpretieren, den das Justizministerium vorgelegt hat.

    Leistungsschutzrecht: BMJ präsentiert die Google-Abgabe - SPIEGEL ONLINE
    Damit stellt die FDP schon wieder unter Beweis, wie illiberal sie ist.
  4. #4

    Mit anderen Worten

    Jeder Satz den ich schreibe gehört ein Jahr lang mir.

    Schön... sehr schön...

    Da kann ich ja richtig Geld verdienen damit.
  5. #5

    Suchmaschinen bestimmen unser Bild vom Netz

    Ich empfehle Google News und Google einfach, Online-Zeitungen aus Deutschland aus den Aggregationen herauszunehmen.

    Wenn die Verlage merken, dass sie keiner mehr in der Suchmaschine findet, werden sie schnell zurückrudern, da der Schaden den Nutzen übersteigen wird.

    Google ist nicht verpflichtet, deutsche Angebote anzuzeigen. Daran sollten sich die Verleger rechtzeitig erinnern.
  6. #6

    PIRATEN wählen - und gut ist !

    Die nächste Wahl kommt -- und ich bin Mitglied seit 8 Wochen. Leute, lasst euch nicht länger ausnehmen, geht wählen !!
  7. #7

    Das wird so wundervoll, wenn google die Seiten aus dem Index schmeisst.
  8. #8

    Man hat offenbar immer noch rein gar nichts gelernt und versucht zum x-ten Mal, die potentiellen Kunden in die überkommenen Geschäftsmodelle zu pressen. Das wird selbstverständlich wieder nicht funktionieren.

    Irgendwann werden die Verlage die veränderten Nutzungsgewohnheiten akzeptieren und sich entsprechend anpassen müssen. Je länger sie damit warten, desto schlechter wird ihre Position am Markt sein - gerade die interessanteste Zielgruppe bewegt sich schon längst nicht mehr nur im deutschsprachigen Raum und könnte mit einer Mischung aus lokalen Angeboten und europäischen bzw. gleich internationalen Presseerzeugnissen ganz gut leben.

    Die sog. überregionale Presse in Deutschland schafft sich gerade selbst konsequent ab.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mehr Rechte für Presseverlage im Internet: Künftig könnten Sammlungen von Artikelanrissen im Web wie Google News kostenpflichtig werden. So lässt sich ein Entwurf zum Leistungsschutzrecht interpretieren, den das Justizministerium vorgelegt hat.

    Leistungsschutzrecht: BMJ präsentiert die Google-Abgabe - SPIEGEL ONLINE
    Erst vergrault die Musikindustrie eine ganze Generation und jetzt machen manche Verlage das Gleiche.

    Ich freue mich schon auf eine Abmahnwelle für Textschnippsel und Links ... eine bessere Wahlwerbung für die Piratenpartei kann es gar nicht geben.


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