.. aber wie setzen die Trottel dies in anderen Ländern durch, wenn der Server nicht in .de steht?
Mehr Rechte für Presseverlage im Internet: Künftig könnten Sammlungen von Artikelanrissen im Web wie Google News kostenpflichtig werden. So lässt sich ein Entwurf zum Leistungsschutzrecht interpretieren, den das Justizministerium vorgelegt hat.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...838898,00.html
.. aber wie setzen die Trottel dies in anderen Ländern durch, wenn der Server nicht in .de steht?
damit schneidet sich die presse ins eigene fleisch.
Jeder Satz den ich schreibe gehört ein Jahr lang mir.
Schön... sehr schön...
Da kann ich ja richtig Geld verdienen damit.
Ich empfehle Google News und Google einfach, Online-Zeitungen aus Deutschland aus den Aggregationen herauszunehmen.
Wenn die Verlage merken, dass sie keiner mehr in der Suchmaschine findet, werden sie schnell zurückrudern, da der Schaden den Nutzen übersteigen wird.
Google ist nicht verpflichtet, deutsche Angebote anzuzeigen. Daran sollten sich die Verleger rechtzeitig erinnern.
Die nächste Wahl kommt -- und ich bin Mitglied seit 8 Wochen. Leute, lasst euch nicht länger ausnehmen, geht wählen !!
Das wird so wundervoll, wenn google die Seiten aus dem Index schmeisst.
Man hat offenbar immer noch rein gar nichts gelernt und versucht zum x-ten Mal, die potentiellen Kunden in die überkommenen Geschäftsmodelle zu pressen. Das wird selbstverständlich wieder nicht funktionieren.
Irgendwann werden die Verlage die veränderten Nutzungsgewohnheiten akzeptieren und sich entsprechend anpassen müssen. Je länger sie damit warten, desto schlechter wird ihre Position am Markt sein - gerade die interessanteste Zielgruppe bewegt sich schon längst nicht mehr nur im deutschsprachigen Raum und könnte mit einer Mischung aus lokalen Angeboten und europäischen bzw. gleich internationalen Presseerzeugnissen ganz gut leben.
Die sog. überregionale Presse in Deutschland schafft sich gerade selbst konsequent ab.