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Die "realistische Perspektive" im Wahren Leben ist genau, entweder eine Professur zu erhalten oder eben nicht. Sie verstehen darunter anscheinend so eine Art Alimentation, beruhend auf dem Umstand, "sein Leben der Wissenschaft gewidmet zu haben". DAS ist ein "elitäres Sonderrrecht".Oder wollen Sie jetzt behaupten, eine "realistische Perspektive" statt unterdurchschnittlicher Konditionen seien "elitäre Sonderrechte"?
ich glaube, Sie haben von der Realität keine blassen Vorstellungen. Sie mit Ihrer fehlenden Industriepraxis. Das ist anscheinend das einzige, was Sie sich vorstellen können. Nein, ich will Ihnen nicht auf die Sprünge helfen. Ich habe einiges dazu geschrieben.Wie jeder andere auch, aber eben nicht deutlich schlechter. Und das ist hier für Leute über 40 ohne Industrie-Praxis nun einmal der Fall, egal was Sie behaupten...
Mir kommen die Tränen der Rührung vor so viel Erfindungsgeist. Haben Sie da ein konkretes Beispiel? Nein? Reine Kopfgeburt? Ja? Vielleicht hat der eine oder andere Probleme mit der Idee, kein "echter" Professor sein zu dürfen, sondern sich lästigerweise mit Forschungs- und Lehraufträgen, oder Vorträgen befassen zu müssen. Aber der wäre ein Fall für den Psychater. Und ganz bestimmt nicht für einen Prof oder dessen Miniausgabe im "Mittelbau".Was dem nicht widerspricht, dass sich Menschen auf vielfältige Weise ein zufriedenes Leben aufbauen und sich wechselnden Umständen anpassen können. Dieser Anpassungsprozess ist aber nicht immer so flott und einfach, wie Sie ihn hingestellt haben, und kann unter unglücklichen Umständen auch völlig fehlschlagen.
Sie haben ja nen Schuß. Das System ist nicht ungesund, es paßt nur eben nicht jeder rein, und das gilt für schlichtweg jedes System. So einfach ist das.Und ich sehe nicht ein, warum man eine Gruppe Menschen durch Schaffung/ sturer Beibehaltung eines ungesunden Systems dazu nötigt, einen solchen Prozess zwangsläufig durchlaufen zu müssen.
das wird immer abstruser. Natürlich kann man Mitleid haben. Aber diejenigen unter meinen Freunden und Bekannten, die "es" auch nicht geschafft haben, brauchen kein Mitleid - die haben das gemacht, was man sinnvollerweise macht - das Beste aus der Lage.Aber ach ja, diese blöden "Möchtegernprofessoren" haben es ja nicht besser verdient, kein Mitleid ...
Ach was. Sie weigern sich, über einerseits die Voraussetzungen und andererseits über die Folgerungen Ihrer weltfremden Ideen nachzudenken. Und Sie haben keine meiner Fragen schlüssig beantworten können. Eigentlich wollte ich Ihnen meine Schlußfolgerung aus der Debatte ersparen. Aber nachdem Ihr Unsinn seinen unaufhaltsamen Fortgang nimmt, komme ich nicht um die Feststellung herum, daß ich zu einen allmählich begreife, an was die wissenschaftliche Laufbahn bei Ihnen gescheitert ist und zum anderen zum Ergebnis, daß der Wissenschaft dadurch kein Mangel entstanden ist.Erst nur Überfliegen und dann dem Gesprächspartner ungenaue Ausführungen unterstellen - das erfrischt doch jede Diskussion. Vorschnelle, eindimensionale und schlicht falsche Schlussfolgerungen ziehen...

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