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Leica Kamera-Werk in Portugal: Doktern wie die Deutschen

Katharina FinkeIn der Euro-Krise drängen viele Portugiesen in die Bundesrepublik. Das urdeutsche Unternehmen Leica bringt die Arbeitsplätze zu ihnen: Der Kamerahersteller baut dort eine neue Fabrik. Seit 40 Jahren ist Leica vor Ort, ganze Familien arbeiten im teutonischen Arbeitstakt.

http://www.spiegel.de/karriere/ausla...829826,00.html
  1. #10

    Zitat von silberstern Beitrag anzeigen
    Geld für gute Arbeitsbedingungen über zu haben, ist kein Problem, wenn man die Produkte zu überteuerten Preisen los schlagen kann. Hier müssen eben nicht die AN betrogen werden, der Kunde lässt es mit sich machen ;-)
    Tja, das sind eben "fair trade" Preise.

    Im Kapitalismus gibts eben neben dem Kampf: Arbeitgeber - Arbeitnehmer auch noch den Kampf: Kunde - Hersteller.
  2. #11

    "Tja, das sind eben "fair trade" Preise. Im Kapitalismus gibts eben neben dem Kampf: Arbeitgeber - Arbeitnehmer auch noch den Kampf: Kunde - Hersteller."

    Das ist mal wieder so typisch das hier wirklich jedes Thema und jeder noch so kleine Artikel herangezogen werden um auch ja auf Biegen und Brechen Kapitalismuskritik üben zu können.
    Jetzt werden sogar schon gerechtfertigt hohe Preise für absolute Präzisions- und Hightechprodukte herangezogen um eine neue Art des Klassenkampfs heraufzubeschwören: Der Kampf Ausbeuterhersteller gegen armen aufrechten Kunden.
    Mal weniger die Ansichten und Meinungen aus "Das Kapital" sowie dem "kommunistischen Manifest" und anderen linken Kampfschriften wiederkäuen und nachplappern sondern lieber kritisch reflektieren und sich seine eigene Meinung bilden als einen auf ach so reaktionär Links machen.


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