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Legendäres Indy-500-Rennen: Hitzeschlacht im Hexenkessel

AFPDas Tempo ist hoch, die Tradition groß: Das Indy-500-Rennen begeistert Hunderttausende an der Strecke in Indianapolis und Millionen vor den Bildschirmen. Erneut boten die Piloten beste Unterhaltung, 40 Mal wechselte der Führende. Am Ende setzte ein Herausforderer alles auf eine Karte - und verlor.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,835545,00.html
  1. #1

    American Way of Life

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Tempo ist hoch, die Tradition groß: Das Indy-500-Rennen begeistert Hunderttausende an der Strecke in Indianapolis und Millionen vor den Bildschirmen. Erneut boten die Piloten beste Unterhaltung, 40 Mal wechselte der Führende. Am Ende setzte ein Herausforderer alles auf eine Karte - und verlor.

    Dario Franchitti gewinnt zum dritten Mal die Indy 500 - SPIEGEL ONLINE
    Es ist ein Rätsel, wie man dieser Raserei im Oval etwas abgewinnen kann. In der F1 geht es ja zumindest abwechselnd auch mal links und rechts herum. Aber vielleicht sehen die Amis solche Events etwas lockerer; man geht dahin, plauscht ein wenig mit den Nachbarn und guckt ab und zu in Richtung Autos; in etwa so spannungsgeladen wie der Besuch eines Spiels American Football - irgendwie beneidenswert ...
  2. #2

    Die USA sind doch zu Glück anders

    Zitat von panzerknacker51 Beitrag anzeigen
    Es ist ein Rätsel, wie man dieser Raserei im Oval etwas abgewinnen kann. In der F1 geht es ja zumindest abwechselnd auch mal links und rechts herum. Aber vielleicht sehen die Amis solche Events etwas lockerer; man geht dahin, plauscht ein wenig mit den Nachbarn und guckt ab und zu in Richtung Autos; in etwa so spannungsgeladen wie der Besuch eines Spiels American Football - irgendwie beneidenswert ...
    Tja deshalb ist den Amerikanern das Fussballspiel und die Formel 1 zu öde.

    Und die europäischen Konzerne buttern wie doof Kohle ins US Sportgeschehen wie American Football, Basketball, Baseball, Lacross, US Motorsport, Boat Racing und Shotting.

    Von solch Mengen US Geld und dem um Faktoren grösseren Merchandise Geschäften können die europäischen Sportarten und Teams nur träumen ;-)

    Was Deutsche lieben muss man noch lange nicht mögen.
  3. #3

    live

    Zitat von panzerknacker51 Beitrag anzeigen
    Es ist ein Rätsel, wie man dieser Raserei im Oval etwas abgewinnen kann. In der F1 geht es ja zumindest abwechselnd auch mal links und rechts herum. Aber vielleicht sehen die Amis solche Events etwas lockerer; man geht dahin, plauscht ein wenig mit den Nachbarn und guckt ab und zu in Richtung Autos; in etwa so spannungsgeladen wie der Besuch eines Spiels American Football - irgendwie beneidenswert ...

    Ich kann empfehlen, sich das einfach mal anzuschauen. Lief am Sonntag live auf Servus TV. In der Formel 1 sind die Strecken abwechslungsreich - dafür gibt es wenig Überholmanöver. Bei Indycar ist es genau andersrum und das hat auch seinen Reiz.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    und die 2,5 Meilen (knapp vier Kilometer) lange Rennstrecke in Indianapolis war auch schon Teil des Grand-Prix-Kalenders. Von 2003 bis 2006 etwa siegte hier Michael Schumacher viermal in Folge.
    Stimmt mal wieder nicht, was die SPON-Fachredaktion hier schreibt.

    Die Indy-F1-Rennen der jüngeren Vergangenheit haben nicht auf den 2,5 Meilen des Ovals stattgefunden, sondern auf einem alternativen Kurs, der eine Kurve und einen Teil der Start-Zielgeraden des Ovals mitnutzte, ansonsten aber im Infield lag und außerdem noch 200 Meter länger war.
  5. #5

    Zitat von grubbi Beitrag anzeigen
    Ich kann empfehlen, sich das einfach mal anzuschauen. Lief am Sonntag live auf Servus TV. In der Formel 1 sind die Strecken abwechslungsreich - dafür gibt es wenig Überholmanöver. Bei Indycar ist es genau andersrum und das hat auch seinen Reiz.
    Gerade die unterschiedlichen Strecken machen doch die IndyCar Serie so interessant. Nächste Woche startet man z.B. in Detroit auf einem Stadtkurs, ein komplett anderer Streckentyp.
    Die Ovale sind sicherlich auf den ersten Blick langweilig, aber die Rennen sind durch die Strategie extrem spannend; und auch Rad an Rad-Duelle bei weit über 300 km/h sieht man nur dort. Natürlich ist diese Faszination für Formel-1-gewöhnte Europäer schwer fassbar, aber ich teile sie voll und ganz.
  6. #6

    Live vor Ort

    Ich hatte die Gelegenheit, sowohl Formel 1 als auch Indy-Car live an der Strecke zu erleben.
    Im Fernsehen mag Formel 1 ja noch die interessantere Rennserie sein, aber vor Ort sieht man i.d.R. nur einen kleinen Steckenausschnitt und verliert nach 10 Runden die Uebersicht.
    Bei der Indy-Car hat man von jedem Platz die ganze Rennstrecke im Blick. Es wird viel enger gefahren, haeufigere Fuehrungswechsel etc...., fuer mich eindeutig spannender.
  7. #7

    Fliegen Sie hin,

    Zitat von panzerknacker51 Beitrag anzeigen
    Es ist ein Rätsel, wie man dieser Raserei im Oval etwas abgewinnen kann. In der F1 geht es ja zumindest abwechselnd auch mal links und rechts herum. Aber vielleicht sehen die Amis solche Events etwas lockerer; man geht dahin, plauscht ein wenig mit den Nachbarn und guckt ab und zu in Richtung Autos; in etwa so spannungsgeladen wie der Besuch eines Spiels American Football - irgendwie beneidenswert ...
    sehen Sie sich das Spektakel life an und sie werden verstehen warum
    Indy unnachahmlich ist.
  8. #8

    Stelle ich mir auch eher langweilig vor, aber das bedeutet für mich nur, noch ein klein wenig langweiliger als Formel 1.

    Die Atmosphäre vor Ort dürfte es ausmachen, so wie andere auch schon geschrieben haben.


    Und die Sache mit der Milch als Preis finde ich charmant.
    Hoffentlich aber keine no-fat-Milch. ;-)


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