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Legendärer US-Scharfschütze: Im Fadenkreuz des Teufels

Er hat mehr als 160 Menschen erschossen, als "Teufel von Ramadi" fürchteten ihn seine Feinde: Chris Kyle gilt als erfolgreichster Scharfschütze der US-Elitetruppe Navy Seals. In seiner Biographie berichtet er über Einsätze im Irak, den Moment vor dem ersten Abdrücken - und Reue.

Legendärer US-Scharfschütze: Im Fadenkreuz des Teufels - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
  1. #70

    Zitat von de-be Beitrag anzeigen
    JA!
    Denn die Frage muss doch lauten, wer hatte das Recht sich an diesem Ort aufzuhalten?

    Die amerikanischen .....
    Es sind nicht die Soldaten die den Irak überfallen haben, sondern die verantwortlichen Politiker der USA. Die Soldaten machen nur ihren Job. Wie die Lage jusristisch aussieht sollten sie eigentlich wissen, denn der Soldat wurde ja nicht verurteilt...Wär ja auch noch schöner wenn die Politiker die Soldaten vorschieben könnten und sagen: der hat aber abgedrückt und ich nicht (nur den Auftrag dazu gegeben).
  2. #71

    Lesen und Sprachen lernen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er hat mehr als 160 Menschen erschossen, als "Teufel von Ramadi" fürchteten ihn seine Feinde: Chris Kyle gilt als erfolgreichster Scharfschütze der US-Elitetruppe Navy Seals. In seiner Biographie berichtet er über Einsätze im Irak, den Moment vor dem ersten Abdrücken - und Reue.

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    Gerade eben habe ich versucht nebenan diesen Artikel unterzubringen. Offensichtlich will man diesen dort nicht lesen. Verstehe gar nicht warum. Mal sehen ob es hier klappt.
    Vielleicht sollten die Chinesen so etwas Ähnliches für uns Europäer machen. Ich lerne schon seit einigen Jahren Chinesisch. Bei meinen letzten Reisen in Südeuropa konnte ich feststellen wie nützlich es inzwischen ist Chinesisch zu können. In vielen Städten Italiens, Portugal oder Spanien gibt es richtige Chinatowns….in ein paar Jahren vielleicht auch in Deutschland. Man hat wirklich das Gefühl in China zu sein. Eine wirkliche Attraktion. Da ist es sehr hilfreich wenn man Chinesisch kann.
  3. #72

    Teufelhund?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wie soll das gehen? Woher weiss der Iraki das 160 Tote von diesem einen Scharfschuetzen erschossen wurden? Als normaler Iraki wuerde man doch denken das mehrere Scharfschuetzen am Werk waren.
    Sollte der "Teufel" aber wirklich immer vom gleichen Platz aus schiessen, so dass die Opfer wissen das es nur ein "Teufel" ist, fragt man sich warum sie ihn nicht ausschalten, wenn er immer in der gleichen Stellung zu finden ist? Oder der "Teufel" hat eine gute PR Abteilung die seine Taten im Bagdad Stadtanzeiger publizieren, so dass alle 160 Tote ihm von der Irakischen Oeffentlichkeit zugeordnet werden koennen.
    Egal wie, wenn der Feind ihm einen Spitznamen geben kann ist irgendwo etwas gewaltig schief gelaufen.

    Was wahrscheinlicher ist das sich der Mann seinen Spitznamen selber ausgedacht hat. Das passt gut ins Bild. Schon frueher hat sich das Marinecorps selber Spitznamen ausgedacht. Wir Deutsche sollen sie Teufelhunde genannt haben. Schreibfehler im Spitznamen und der Mangel an deutschen Erwaehnungen dieses Namens belegen das er erfunden war. Die Story haelt sich trotzdem.
  4. #73

    2km...

    Zitat von ekel-alfred Beitrag anzeigen
    Glaubt hier irgend jemand, dass man eine Beziehung zu seinem Gegner aufbaut, den man aus 2km Entfernung richtet?
    Da werden die Ziele im Visier schon recht klein..........
    ...ist etws hoch gegriffen. 200-1000m sind in urbanem Umfeld eher der Fall. Selbst grosskalibrige Knarren fuer die Langstrecke wie ein M107 Cal.50 haben bei freiem Feld und optimalen Bedingungen maximale Einsatzreichweiten von deutlich unter 2km, etwa 1800m.
  5. #74

    Die Aussage nicht begriffen!

    Zitat von seine_unermesslichkeit Beitrag anzeigen
    Sie meinen also, er hätte die Selbstmordattentäterin nicht erschießen sollen? Aber ich verstehe, er hat ihr damit 3 Sekunden ihrer verbleibenden wertvollen Lebenszeit gestohlen. Welch ungeheures Verbrechen!
    Zunächst ! Es ging nicht um diesen speziellen Fall. Aber es ist doch wohl so, dass genug vertuscht wurde, wenn es einmal den oder die Falsche getroffen hat. In diesem Fall frage ich mich schon, warum eine Selbstmordattentäterin ihr Kind mitnimmt, warum sie die Bombe, zunächst zeigt (war bei anderen Attentaten wohl eher nicht so) und woher er wußte, dass es eine Bombe war. Warum schießt er ein zweites Mal, nachdem er die Frau niederstreckte? Konnten seine Kameraden unten die Lage nicht besser einschätzen? Sollte diese Frau eine Bombe gehabt haben, so müsste der Schütze sich schon zumindest fragen, was er in einem Land verloren hat, wo ihn schon die Frauen bekämpfen.
    Aber im Kern ging es darum, dass er töten WOLLTE.
  6. #75

    160facher Mörder, straffrei. Und Sie bewerben sein Buch mit dem er Geld verdient?
    Schande über Spiegel.
  7. #76

    Zitat von holyfetzer86 Beitrag anzeigen
    Wenn man zusammengekauert im Kellerzimmer hinterm PC hockt, ist es immer einfach über solche Menschen zu urteilen.
    Jeder andere, ob Amerikaner.....
    Stimmt in dieser Situation würde ich auch so handeln.
    Ich komme aber nicht in diese Situation... Da liegt doch der Hase im Kamillentee oder so ;)
  8. #77

    Optional

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er hat mehr als 160 Menschen erschossen, als "Teufel von Ramadi" fürchteten ihn seine Feinde: Chris Kyle gilt als erfolgreichster Scharfschütze der US-Elitetruppe Navy Seals. In seiner Biographie berichtet er über Einsätze im Irak, den Moment vor dem ersten Abdrücken - und Reue.

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    O.K. Sie haben mich überzeugt. Wie Sie sich denken können wollte ich wieder einmal provozieren - diesmal durch die Hintertüre.
  9. #78

    Zitat von Waldesmeister Beitrag anzeigen
    Muss nicht sein, dass sein Gewissen ihn jemals stört. Viele Scharfschützen und andere besonders kaltblütige Soldaten sind Soziopathen, die weder Gewissen haben, noch Mitleid kennen und auch geistig und emotional garnicht in der Lage sind, solche Sachen zu reflektieren. Deswegen kennen sie auch nur Schwarz und Weiß, Gut und Böse und nichts dazwischen. Solche Leute sammeln sich dann halt bevorzugt in solchen Scharfschützen-Einheiten und ähnlichen Einheiten an, da emotional normal entwickelte Menschen meist garnicht in der Lage sind, einen solchen Killer-Job einfach mal so in dieser Kaltblütigkeit zu machen.
    Sicher haben Sie für diese hahnebüchene Theorie ein paar Belege...
    Wenn ich mir die Größe der Heere anschaue, müssen auf der Welt wirklich verdammt viele Soziopathen rumlaufen...
  10. #79

    ...

    Zitat von sukowsky Beitrag anzeigen
    ...
    Doch warum wird das Foto, von diesem Mann auf einem Bild zu sehen, veröffentlicht.
    Warum stellen Sie die Frage nicht mal anders herum: "Warum ist in einem deutschen Medium nie das Bild eines freundlichen Bundeswehrsoldaten zu sehen, versehen mit der Unterschrift, dass dieser gute Mann und Familienvater 3 Talibs in Afghanistan erschossen hat?

    Liegt es daran, dass dort so etwas noch nie in einem Gefecht vorgekommen ist?...Oder liegt es daran, dass solche Berichterstattung in Deutschland verboten ist?


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