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Legendärer US-Scharfschütze: Im Fadenkreuz des Teufels

Er hat mehr als 160 Menschen erschossen, als "Teufel von Ramadi" fürchteten ihn seine Feinde: Chris Kyle gilt als erfolgreichster Scharfschütze der US-Elitetruppe Navy Seals. In seiner Biographie berichtet er über Einsätze im Irak, den Moment vor dem ersten Abdrücken - und Reue.

Legendärer US-Scharfschütze: Im Fadenkreuz des Teufels - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
  1. #260

    Zitat von juttaweise Beitrag anzeigen
    Aber das ist doch kein Qualitätsmerkmal.
    Natürlich ist Pragmatismus ein Qualitätsmerkmal... das sieht man schon an der Seltenheit seines Vorkommens.
  2. #261

    Zitat von eagle1903 Beitrag anzeigen

    Herr Scharfschütze sollte mal überlegen ob Ihm gefallen würde wenn seine Frau beim herausholen eines gelben Gegenstandes vor den Augen seiner Kinder erschoßen würde ?
    Herr Scharfschütze würde sich mit sicherheit bei demjenigen bedanken, der verhindert hat das diese Frau Ihre/seine eigenen Kinder aus blinden Fanatismus in Fetzen sprengt...

    obwohl, in diesem Fall konnte ja nicht verhindert werden das die Granate (GRANATE.. kein "gelber Gegenstand") trotzdem detonierte und ^das Kind tötete...
  3. #262

    Zitat von grafheini2 Beitrag anzeigen
    Nehmen wir mal die letzten 2500 Jahre Menscheitsgeschichte:
    Außer in den jüngsten 60 dieser Jahre würden die Taten dieses Mannes wohl als ganz normale, notwendige und vielleicht lobenswerte Taten im Krieg betrachtet werden. Aber vermutlich befinden wir uns ja in unserer heutigen Zeit am Gipfel der Weisheit und das ganze ist wirklich an sich pervers?
    Schreiben Sie nicht solch einen Mist.
    Beispielsweise war in der mittelalterlichen Ritterschaft Langbogen und Armbrust verpönt, da der Einsatz dieser Distanzwaffen als hinterhältig und ehrlos galt. Gefragt war der Kampf Mann gegen Mann.
  4. #263

    Zitat von Reqonquista Beitrag anzeigen
    Auf ihre Art kann man für alle Zeiten Argumente gegen die USA schnürren, da deren Missetaten ja nie verjähren.
    Naja, selbst wenn ein Angriffskrieg nach fünf Jahren verjähren würde hätte es in den letzen sechzig Jahren keinen Tag gegeben, an dem die USA deswegen nicht hätten vor Gericht stehen können...

    Zitat von Reqonquista Beitrag anzeigen
    Peinlich.
    Stimmt.
  5. #264

    Bf4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er hat mehr als 160 Menschen erschossen, als "Teufel von Ramadi" fürchteten ihn seine Feinde: Chris Kyle gilt als erfolgreichster Scharfschütze der US-Elitetruppe Navy Seals. In seiner Biographie berichtet er über Einsätze im Irak, den Moment vor dem ersten Abdrücken - und Reue.

    Legendärer US-Scharfschütze: Im Fadenkreuz des Teufels - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Mit einer K/D Ratio von 160 wird er wahrscheinlich Protagonist im nächsten BF oder COD..
  6. #265

    Kaputt

    Zitat von H.K Beitrag anzeigen
    Ich bin entsetzt über diesen kaputten Menschen....
    Was für ein kaputter Mensch? Der ehemalige Scharfschütze macht doch zumindest auf Bild 11 der Fotostrecke einen recht ausgeglichenen Eindruck. Ich finde es erfreulich, wenn jemand so offensichtlich gesund aus einem Krieg heimkehrt.
  7. #266

    Phantast(isch)

    Zitat von Iulius Caesar Beitrag anzeigen
    Ich glaube keine Sekunde, dass er nicht bereut. Das Buch hat er offensichtlich geschrieben, um seine Gewissensbisse zu beruhigen, sich irgendwie reinzuwaschen. Das ist aber sinnlos.
    Man schaue sich auch die.....
    Um Gewissensbisse zu beruhigen ,schreibt ,so meine ich ,kein Mensch (solch) ein Buch . So ein Buch ,schreibt man in "God`s own country" Land of the brave&free ,wegen dem zu erwartenden Absatz und somit verbundenen Autorensalär. Mit der Rückendeckung der NRA die auch einige Millionen Interessenten & Wähler stellen , dürfte dieses einem Lottotreffer Cash gleichkommen. Bin keineswegs Ami -Anglophil ,aber die Menschen jenseits des Teichs sind wenigsten keine sone`FREMDSCHÄMER & BETROFFENHEITSARTISTEN wie wir ,seit wir die 68-er Verlogenheitgehirnwäsche genossen haben und welche auch nachhaltig wirkt ,wie man bei manchen Foristen sieht/liest . Und glauben Sie ob die BW in Afghanistan mit Gummibärchen schiesst ? Ob Sie den finnischen Scharfschützen der im"Befreiungskampf" 41/42 über 1200 (beglaubigte) Russen-Abschüsse tätigte auch so verteufeln würden ? Ist ja kein AMI ??? u. schrieb kein Buch darüber ???
  8. #267

    Zitat von ratbag Beitrag anzeigen
    Haben sie schon mal durch ein Zielfernrohr geschaut? 300 meter weit?
    Ich schon, Sie aber vermutlich nicht. Wenn Sie einmal ein Zielfernrohr gesehen haben, dann sicherlich nur eine Version für die Jagd -- und da die üblicherweise auf Entfernungen von deutlich unter 200m stattfindet, sind dafür vorgesehene Zieloptiken auch genau darauf ausgelegt.
    Mit diesen Jagdgeräten sind für den militärischen Einsatz konzipierte Optiken nicht einmal ansatzweise zu vergleichen. Damit können Sie auf 300 Meter die Nasenhaare einer Bache zählen.

    Zitat von ratbag Beitrag anzeigen
    Sie erkennen tatsächlich nicht ob es ein Taschentuch, eine Teetasse, oder eine Granate ist
    Mit einem militärischen Absehen geht das völlig problemlos.

    Zitat von ratbag Beitrag anzeigen
    Haben sie sich mal Gedanken darüber gemacht, wie groß die menschliche Verzweiflung sein muss, um sich eine Bombe um den Leib zu schnallen und das eigene Leben dafür zu opfern das ein Aggressor weniger im eigenen Land seinem fragwürdigem "Gewerbe" nachgeht?
    Haben Sie sich mal Gedanken darüber gemacht, dass die meisten, die so etwas tun, selbst Opfer sind, die von skrupellosen Machtmenschen dazu manipuliert oder dazu gezwungen werden, sowas zu tun?
  9. #268

    Zitat von juttaweise Beitrag anzeigen
    Was dieses Thema betrifft, so ist es doch ein großer Unterschied, ob ich mich als einfacher Soldat in der nationalen Armee bewerbe oder mich für eine Spezialeinheit als Sniper ausbilden lasse! Wie hier einer schon schrieb, der Buchschreiber ist ein Psychopath, der seinen Wunsch zu töten als Beruf wählte und nicht wie hier einige schreiben, es tat um seine Kameraden zu schützen!
    Ein "Psychopath" würde überhaupt nicht in eine derartige Einheit kommen. Was Sie meinen ist ein "Soziopath" bzw. jemand mit soziopathischen Zügen.
    Unabhängig davon versteigen Sie sich zu der irrigen Annahme, diesen Menschen beurteilen zu können. Sie haben aber weder eine Ahnung, was ihn dazu bewogen hat zur Armee zu gehen, noch haben Sie den leisesten Schimmer von der Ausbildung solcher Spezialisten, welche letztendlich dafür verantwortlich ist, dass diese Leute derartige Funktionen erfüllen können.
    Ich denke, Sie haben schlicht ein Problem damit, dass das im Artikel erwähnte neutralisierte Ziel eine Frau war.
  10. #269

    Zitat von de-be Beitrag anzeigen
    Haben Sie denn ne andere Erklärung für dieses Verhalten?
    Religiöse Indoktrination soll schon ein oder zweimal bei Selbstmordattentäter vorgekommen sein.


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