Schon jetzt kann man bei Perserteppichen im Haus über Seal-torties stolpern.
Dieses Camouflaging hat nur den Sinn den Dosenöffner zu irritieren und ihn schnellstens in die Küche zu lotsen, damit er den Kühlschrank öffnet.
Manche Raubkatzen sind gefleckt,*andere gestreift, die nächsten einfarbig. Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass die Zeichnung des Raubkatzen-Fells davon abhängt, wie dicht*der Lebensraum des Tiers bewachsen ist. Allerdings scheint das nicht der einzige Faktor zu sein.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...724053,00.html
Schon jetzt kann man bei Perserteppichen im Haus über Seal-torties stolpern.
Dieses Camouflaging hat nur den Sinn den Dosenöffner zu irritieren und ihn schnellstens in die Küche zu lotsen, damit er den Kühlschrank öffnet.
Perser und Exotics haben durch ihren "enormen" Bewegungsdrang einen so geringen Kalorienverbrauch, die könnten glatt von Streicheleinheiten leben. Ausserdem passen sie die Couchlandschaft durch ihre herumfliegenden Haare an sich an.
... machen sich gut in tropischen Wäldern mit Hängewurzeln oder Lianen und sicher auch in Bambusdickichten. Sicher ebenfalls in Wäldern mit dichtem Unterholzbestand.
Vielleicht haben sie aber auch einfach nur in der Arche Noah zu dicht an den Zebras gestanden ;-)
Meine schwarzweisse Schneekatze war unsichtsbar in der Natur, wenn Schnee lag. Andere sind unmoeglich, in einer Blumenwiese wiederzufinden.
Nachts finde ich meine fleckenlos pechschwarze Darky nicht mal mit einem gegenderhellendem Tragescheinwerfer wieder.
Und alle kommen gelegentlich stolz mit mindestens Maeusen als Jagdstrecke an.
Zu dumm, dass ich nicht auf die Idee kam, diese bahnbrechenden Erkenntnisse logisch zusammenzufassen.
Hatte nicht damit gerechnet, dass man aus dem Fazit solcher Beobachtungen noch bei spon in einem Forscherartikel auftauchen koennte.
Na, hiermit hole ich die PuP-likation meiner wissenschaftlichen Beobachtungen halt im Forum von spon nach und evaluiere damit den veroeffentlichten Forschungsbericht als bestaetigt.