Gelogen: Dort steht, dass Männer und Frauen gleichbeRECHTigt sind.
Allerdings ist eine seit vierzehn Jahren in D andauernde Diskriminierung
höchst national - und internationalgerichtlich festgestellt: Die Diskriminierung von Männern und Vätern.
CorbisFrüher hieß der weibliche Lebensentwurf fast immer: Hausfrau. Doch Frauen sind heutzutage besser ausgebildet, ein Leben am Herd strebt praktisch keine mehr an - und viele Familien können sich das auch gar nicht mehr leisten. Nachruf auf ein Lebensmodell.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-872694.html
Gelogen: Dort steht, dass Männer und Frauen gleichbeRECHTigt sind.
Allerdings ist eine seit vierzehn Jahren in D andauernde Diskriminierung
höchst national - und internationalgerichtlich festgestellt: Die Diskriminierung von Männern und Vätern.
Das ist ja ganz lieb von Ihnen, dass mir schreiben, der Putzfrauen-Job sei nicht so schlimm. Ich weiß, es gibt noch Schlimmeres. Nebenbei bemerkt, meine Eltern und der Staat haben mir eine durchaus teure und umfangreiche Ausbildung finanziert. Mein Fehler war nur, dass ich gerne Kinder habe, und denen auch ein schönes großes Haus bieten wollte.
Sie sind wenigstens ehrlich und auch sehr realistisch:
Wenn man in Deutschland Mutter werden möchte, dann muss man auch bereit sein, ein Leben lang als Putzfrau zu arbeiten!
Da gebe ich Ihnen völlig recht, Angela muß einen ziemlichen Haß auf
Westdeutschland gehabt haben, denn da hat sie uns ja bald hingebracht.
Ich bedaure es aufrichtig, daß die Familie heute keinen hohen Stellenwert mehr hat. Immerhin war sie einmal das Rückgrad des Staates.
Es würden sehr, sehr viele Frauen gerne Hausfrau und Mutter sein.
Das ist heute leider nur noch, für einer immer geringeren Anzahl von
Frauen möglich.
Wer hat schon gerne Kinder, die nur zuschauen MÜSSEN, weil man
der Armutsgreze herumbalanciert.
Mit unserer schlechten Familien und Lohnpolitik sägen wir den Ast ab auf dem wir sitzen.
Abgesehen davon, dass ich eher unfreiwillig eine Hausfrau bin, möchte
ich betonen, dass mein Mann eher von mir abhängig ist. Denn er ist
andauernd auf Dienstreisen, dann muss ich den ganzen Laden hier
organisieren. Mein Mann könnte sich von mir trennen, allerdings arbeite
ich auf seinem ausdrücklichen Wunsch hin nicht. Außerdem musste ich wegen ihm in eine andere Stadt ziehen! Da ich keine
sozialversicherungspflichtige Arbeitsstelle habe, wird er mir wohl etwas
von seiner Rente abgeben müssen! Oder soll ich bei meinen Kindern
betteln? Ich kann bei denen ja als Putzfrau arbeiten!
Dann muss ich mich, nach Ihrer werten Meinung, auch noch dafür
rechtfertigen, dass ich für meine Leistung, drei Kinder großziehen,
großen Haushalt führen, etc...auch eine gewisse finanzielle Sicherheit
verlange?
Ich werde meinen Kindern dringend davon abraten, selber Nachwuchs in diese Welt zu setzen!
Wie ich es gerne hätte? Orientieren Sie sich an den skandinavischen
Ländern. Diese haben es am ehesten geschafft, dass Familie und Beruf
zu vereinbaren sind!
Sie haben recht, der GG Artikel erwähnt explizit die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Der GG-Artikel geht aber primär von einer Gleichstellung aller Bürger vor dem Gesetz aus...
Die von Ihnen erwähnte Diskriminierung von Männern und Vätern ist letztendlich auch nichts anderes als die Fortführung eines in unseliger Zeit verordneten Mütterkultes in D., nachdem angeblich nur Mütter Kinder erziehen können. Exakt dieselbe Wurzel des Hausfrauenmodells.