Cola wächst sehr wohl in der Natur:
Kolanuss
DPAEs steckt im Käse, der den Burger so lecker macht, in der Cola und im Puddingpulver: Mit künstlichem Phosphat macht die Lebensmittelindustrie ihre Produkte konservierungsfähig. Mediziner jedoch warnen - der Zusatzstoff kann das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen.
http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...839049,00.html
Cola wächst sehr wohl in der Natur:
Kolanuss
@hman2: seit wann ist ein "cubic spline" eine unzulaessige Interpolation?. Und die in dem Graph zusammengefassten Ergebnisse sind allesamt signifikant mit einem P
Sie haben bei Ihren Ausfuehrungen einige Triggerfunktionen weggelassen. Die Sache ist naemlich etwas vielschichtiger als Ihre Simplifizierung der "Eigenverantwortung".
Die ist naemlich im wesentlichen ein Irrtum, die uns aus dem Stirnhirnvorderlappen zuwaechst und nicht die wahre Welt widerspiegelt.
Kurz vor der Pubertaet sollten einige Genschalter, die dem Kinde bisher den grossen Appetit verliehen, um es enorm wachsen zu lassen, auf eine andere Futterverwertung (schlechtere) und Appetit auf weniger (da nicht mehr gross gewachsen wird) umschalten.
Wird mental als Appetitaenderung auf mehr Ausgesuchtes, weniger Fette, Eiweisse, Zucker erlebt.
Es wird beobachtet, dass diese Umschaltung bei immer mehr Individuen ausbleibt.
Warum?
Antwort gibt eine US-Wissenschaftsstudie: wird in der Umstellphase zuviel Zucker und hydriertes Fette zugefuehrt, bleibt die Umstellung aus, vermutbare Ursache ist die in dieser Praegungsphase dann ueberbeanspruchte Bauchspeicheldruese.
Folge: die kindliche Gier nach der fuer Erwachsene falschen Nahrung bleibt bestehen und wird eben nicht, wie die Natur das vorgesehen hat, umgeschaltet.
Auch dieser Mensch glaubt nur noch, er koenne frei entscheiden. In Wirklichkeit verharrt er triebgesteuert in seinem Nahrungsverhalten beim Kindchenschema.
Jetzt koennen Sie eine Ahnung davon bekommen, warum die Zuckerindustrie Wehrmachten kostenlos mit Suessigkeiten belieferten, auf das diese es in vermeintlichem ethischen Edelmut vor allen an Kinder verteilen moege in Kriegsgebieten -was auch gerne von den Soldaten sogemacht wurde, man hat ja ein Herz.
Nun wissen Sie ebenso, warum die einschlaegige Industrie werbe- und produktmaessig vor allem junge Jugendliche umgarnt. Mit Schokoriegeln, trendy Suessbrausen, Gummibaerchen, hoch gezuckerten Fertigmisch-Mueslis und, und, und.
Wenn bei Ihnen das Essverhalten in der entscheidenden Phase von Natur aus richtig umgestellt wurde, koennen Sie sagen, dass Sie Glueck gehabt haben. Mehr nicht. Auch bei Ihnen gaukelt ihr Cortex freie Selbstbestimmung nur vor.
Und laesst Sie glauben, Sie handelten oder aessen vernuenftig aus freien Stuecken.
Nein, Sie tun genau das, was Ihre Genveranlagungen Ihnen vorschreiben und nichts anderes.
Wie bei denen, deren Genveranlagung krankhaft (bewusst krank gemacht) ungesundere Essgewohnheiten vorschreibt und welche die Nahrungsmittelindustrie auch genau so gewollt und deshalb so disponiert hat.
Das Thema wird ja hier leider saukontrovers diskutiert. "Einfache Antworten" ergeben sich aus den Postings nicht. Die Frage, ob ich nun bis zu 250 Gramm Schmelzkäse (täglich) aus dem Discounter* gefahrlos verspeisen darf, wurde (mir) nicht beantwortet:
Schmelzsalze:
Natriumcitrate, Natriumorthophosphate, Polyphosphate
30% Emmentaler, 20% Käse, 45% Fett, Salz, "Lecithine".
Festhalten könnte man bisher, daß ich zu fett geworden bin. Ich halte mich generell an die alte Weisheit: die Menge macht das Gift. Wo die tägliche Mengengrenze der oben genannten Phosphate liegt, würde mich trotzdem interessieren.
*[Hergestellt in 5302 Henndorf/Salzburg]
Auf die Bemerkung, dass Sie zu fett waeren, ist die einfachste Antwort:
da lief einst was falsch in Ihrer jugendlichen Naehrmittelverarbeitung und Sie koennen daran in diesem Leben nichts mehr aendern.
Sie koennen aber fuer den Rest des Lebens sich fuer eine Selbstkasteiung entschliessen, die konsequent auch taeglich leben, dabei noch taeglich Lustgewinne raussschlagen.
Indem Sie nur noch jeden 2 Tag was essen, egal, was oder wieviel.
Der Lustgewinn ist am essfreien Tag, sich auf morgen zu freuen und auf das Schwelgen.
Am Esstag: alles reinzuhauen und sich auf morgen freuen, wo Sie nichts mehr essen muessen.
Mit dem Schmelzkaese hat das nicht viel zu tun.
Die komplette Chemie darin ist nur noch halb so schlimm, weil Sie sie nur noch an jedem 2. Tag essen und dem Koerper 24 Std. mehr Gelegenheit geben, den Mist leidlich zu entsorgen.
Verfahren Sie so, muessen Sie aber damit rechnen, dass Sie Ihre Restlaufzeit um 30 % strecken werden, damit auch die Summe der Sehnsuechte nach dem naechsten Tag um ein Drittel vergroessern werden.
Falls Ihnen das nichts ausmacht...