Der Fehler ist, eine Gemüsesuppe in der Dose zu kaufen.
Bei frischem Gemüse sollte einem beim schon Kleinschneiden die Feldermaus auffallen und wenn Haare drin sind, dann sind es die eigenen.
Metallteilchen im Erdbeerjoghurt, Haare in der Bolognese-Soße, verdorbener Bohneneintopf: Jedes Jahr rufen Lebensmittelhersteller viele Produkte zurück. SPIEGEL ONLINE zeigt, wie Sie richtig reagieren, wenn Sie eine Fledermaus in ihrer Gemüsesuppe finden - und was Firmen tun sollten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...666222,00.html
Der Fehler ist, eine Gemüsesuppe in der Dose zu kaufen.
Bei frischem Gemüse sollte einem beim schon Kleinschneiden die Feldermaus auffallen und wenn Haare drin sind, dann sind es die eigenen.
Der Artikel ist ja stylistisch wirklich eher maessig. Und die Bildunterschriften sind voller Rechtschreibfehler.
journalistische Qualität in der Nähe von Stern und Focus Online, leider!
Daß der Hersteller mit eigenen Produkten zur Wiedergutmachung reagiert finde ich etwas peinlich, icxh hätte die Suppen auch nicht mehr essen wollen.
Nebenher gesagt: ein Freund aus dem Münsterland kann von geschredderten Mäusen im Spinat berichten, der wird dort nämlich im großen Stil angebaut.
In unserer Stadt gibt es einen Giganten für Marmelade und Fruchtzubereitungen, Freunde, die dort als studentische Aushilfen arbeiteten, meiden diese Produkte, diejenigen, die beim örtlichen Schokofabrikanten waren, hingegen nicht.
In der Verbraucherhotline.
Ja, das kommt regelmässig vor!
Allerdings keine Mäuseköpfe oder Fledermäuse sondern Haare, Fingernägel, Metallstücke, etc.
In den allermeisten Fällen allerdings werden diese Fundstücke von den Verbrauchern nachträglich deponiert.
Das ist der wahre Routinefall!
Häufig so dilettantisch das es jedem Mitarbeiter im ersten Monat beim öffnen auufällt.
Und ja ein Päckchen bekommen die ebenfalls!
Da gibt es allerdings einfachere Möglichkeiten Päckchen von Lebensmittelkonzernen zu erhalten.
Das scheint diesen Leuten aber nicht bewusst zu sein.
Die gehen lieber auf Nummer sicher!
Mein Mitgefühl für die Dosen- und Tütenfraßvernichter hält sich in Grenzen.
Wer alles in Dosen, Tüten fertig vorgekocht kaufen muss ist selber schuld!
Nachweislich kostet frisch selbst zubereitetes Essen nicht mehr als verseuchtes Dosenfutter mit zig Zusatzstoffen.
Da braucht man sich dann nicht über unerwünschte Zusätze aufzuregen wenn man zu faul ist selber zu kochen.
Unabhängig von den verwendeten "Zutaten" fiel mir in der Bildstrecke (Bild 8) das Etikett der "original italienischen Nudelsauce Bolognaise" auf, was die Frage offenlässt, wie italienisch eine Bolognese ist, wenn sie so französisch daherkommt... Aber das ist wohl eher ein Fall für Bastian Sick.
Allgemein lässt sich wohl sagen, dass bei der fortschreitenden Produktions-Automatisierung (die den Bemühungen der Firmen, ihren Gewinn noch und noch und noch höher zu schrauben, zu verdanken ist) solche Pannen eine Frage der Statistik und daher unvermeidbar sind.
Viel schlimmer als eine Schraube oder ein - zugegebenermaßen extrem ekelerregender - Mäusekopf, die einzelne Verbraucher treffen, sind die "Zutaten", die man weder sieht noch schmeckt, die aber Alle betreffen: Schadstoff-Rückstände aus dem Anbau bzw. der Aufzucht.