Immer wieder wird gefordert, aber es passiert nichts. Die Pharmaindustrie lässt sich doch durch ein paar Politiker nicht ihr Milliardengeschäft kaputt machen.
DPAImmer häufiger finden Behörden antibiotikaresistente Keime in Lebensmitteln - jetzt sind solche Bakterien auch in Proben von Schweinemett aufgetaucht. Die meisten Keime sind offenbar harmlos. Politiker fordern dennoch, den Einsatz von Antibiotika in der Tiermast deutlich zu senken.
http://www.spiegel.de/gesundheit/ern...-a-876766.html
Immer wieder wird gefordert, aber es passiert nichts. Die Pharmaindustrie lässt sich doch durch ein paar Politiker nicht ihr Milliardengeschäft kaputt machen.
Und wo soll jetzt das konkrete Gesundheitsrisiko für den Verbraucher sein?
Keime gibt es auf allen Lebensmitteln, und wenn man die isst und nicht direkt in die Blutbahn spritzt ist es gleichgültig, ob diese antibiotikaresistent sind. Es kommt nur darauf an, wieviele Keime drauf sind und ob diese Toxine bilden.
Aber hauptsache die Grünen können mal wieder mit einer alarmierend klingenden Meldung die uninformierten Verbraucher verängstigen und sich als Verbraucherschützer profilieren.
Im übrigen wird entgegen der landläufigen Meinung die Vergabe von Medikamenten und insbesondere Antibiotika an Tiere schon heute weit restriktiver gehandhabt als bei Menschen. Im Zweifel werden Tiere eher getötet als sie medizinisch zu behandeln.
Wenn man denken kann, weiß man, woher die Massen an abgepackten Fleisch beim Discounter stecken! Lieber etwas mehr bezahlen, aber lecker und frisch beim Fleischer des Vertrauens.
Lustig, daß die Grünen ausgerechnet Mettbrötchen untersuchen lassen. Mettbrötchenesser wählen doch sowieso CDU. Die Klientel der Grünen bevorzugt doch lieber Sprossen vom Biohof. Auf denen muß man dann aber nach EHEC suchen.
Der Fleischer meines Vertrauens fuhr mit Sohn über Land kaufte beim Bauern seines Vertrauens Rinder und Schweine, schlachtete und verarbeitete diese. Zum Wochenende standen die Leute bei ihm Schlange bis auf die Strasse. Sein Problem war qualifizierte Mitarbeiter zu finden, erging auf die siebzig zu. Das Problem für uns Kunden war die Geschäftsaufgabe!