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Lebensmittel: Hohe*Preise*verändern weltweit Essensgewohnheiten

Steigende Nahrungsmittelpreise zwingen Menschen in armen Ländern zu einer Umstellung ihrer Ernährung. Laut der Hilfsorganisation Oxfam müssen dort viele auf weniger nahrhafte Lebensmittel umstellen. Eine Entspannung bei den Preisen ist nicht in Sicht.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...768539,00.html
  1. #1

    noch einer!

    Ein weiterer Beleg dafür, dass wir uns in einer massiven Systemkrise befinden. http://le-bohemien.net/2011/06/10/das-system-krankt/
    Diese hat längt an Eigendynamik gewonnen. Wer glaubt das sei noch irgendwie aufzuhalten ist ein naiver Spinner oder ein Verschwörungstheoretiker der an geheime Machtzirkel glaubt, die die Welt steuern können.
  2. #2

    lol

    "Berlin - Schon lange warnen Weltbank und Uno vor den Folgen steigender Nahrungsmittelpreise."
    ganz einfach spekulationen mit lebensmitteln verbieten.
    regionalen anbau auch regional bzw national vermarkten sowie nur die überschußproduktion an den weltmärkten handeln.

    so kann man den binnenmarkt/preise national steuern wovon die heimische bevölkerung am meisten profitieren sollte,gerade in 3.welt ländern.
    aber da gibt es ja noch die who.
    wollte die nicht letztens noch rußland verklagen,weil die unsere ehec-sprossen/eu-gemüse nicht kaufen wollten.

    sollte ein souveräner staat nicht das recht haben die dinge nicht importieren zu wollen?
  3. #3

    Spekulation

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Steigende Nahrungsmittelpreise zwingen Menschen in armen Ländern zu einer Umstellung ihrer Ernährung. Laut der Hilfsorganisation Oxfam müssen dort viele auf weniger nahrhafte Lebensmittel umstellen. Eine Entspannung bei den Preisen ist nicht in Sicht.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...768539,00.html
    Solange die Regierungen es zulassen, daß auf die Preise von Nahrungsmitteln wild spekuliert werden kann, wird sich da nicht viel ändern. Das Geld, das die Amerikaner seit Ausbruch der Finanzkrise virtuell gedruckt haben, steckt zu einem anständigen Teil in den Lebensmittelpreisen, wie auch in den Aktien- Energie- und Metallpreisen.
    Wenn allerdings Finanzkrise Teil II kommt, werden wir einen freien Fall dieser Preise erleben.
  4. #4

    ohne

    Vielleicht könnte man sich u.a. mal darauf einigen, die Fleischproduktion riesiger Herden deutlich zu verringern und die freiwerdenden Kapazitäten für landwirtschaftliche Erzeugnisse zu nutzen. Brot braucht jeder, Fleisch nicht.
  5. #5

    Bio

    Soviel zum Thema "Bio-Sprit".

    Gut gemeint ist eben zumeist nicht gut gemacht.
  6. #6

    .

    So sind wir halt, ziehen in den Krieg für ein paar unbekannte Rebellen und bombardieren ihre Städte.
    Das Geld dafür verdienen wir mit Spekulationen auf Lebensmittel.
    10 Millionen Kinder verhungern jedes Jahr, ihr Leben ist keinen Cent wert, aber unsere hohe Moral verpflichtet die NATO zum Krieg in fremden Ländern.

    Wir leben halt im Neuen Deutschland.
  7. #7

    .

    Zitat von andresa Beitrag anzeigen
    Ein weiterer Beleg dafür, dass wir uns in einer massiven Systemkrise befinden. http://le-bohemien.net/2011/06/10/das-system-krankt/
    Diese hat längt an Eigendynamik gewonnen. Wer glaubt das sei noch irgendwie aufzuhalten ist ein naiver Spinner oder ein Verschwörungstheoretiker der an geheime Machtzirkel glaubt, die die Welt steuern können.
    Aufhalten oder nicht, es wäre höchste Zeit, Alternative Systeme aus der Lächerlichkeitsecke zu holen, in die man sie gestellt hat und sie sachlich zu diskutieren und zu simulieren. Denn wir brauchen neue Ideen um dieser von Ihnen angesprochenen Eigendynamik entgegenzuwirken.

    Der Glaube, unser Aller Untergang sei nicht mehr aufzuhalten ist dabei leider nicht sehr förderlich (wenn auch in Anbetracht der Umstände durchaus verständlich)
  8. #8

    Wo bleiben die Fakten ?

    Wie haben sich denn die Essgewohnheiten jetzt genau verändert ? Welche weniger nahrhaften Lebensmittel werden denn jetzt im Vergleich zu vorher gegessen ? Was wird nicht mehr oder weniger gegessen ?
    Ich will Fakten, Fakten, Fakten !
    Wenig informativ der ganze Artikel.
  9. #9

    Die Folgen des weltweiten Ökowahns

    Eine der vielen negativen Folgen des "Ökosprits". Wir "tanken" Lebensmittel und die Ärmsten der Armen haben deshalb nicht mehr genug zu essen - aber Hauptsache unser ökologisches Gewissen ist im Reinen.

    Gruß
    berd

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Steigende Nahrungsmittelpreise zwingen Menschen in armen Ländern zu einer Umstellung ihrer Ernährung. Laut der Hilfsorganisation Oxfam müssen dort viele auf weniger nahrhafte Lebensmittel umstellen. Eine Entspannung bei den Preisen ist nicht in Sicht.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...768539,00.html








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