Sie ziehen zwar die Richtige Konsequenz, allerdings aus einem weit verbreitetem Irrtum. Das Problem ist (noch nicht) das es zu wenig Nahrungsmittel gibt, sondern das nicht alle Menschen die wirtschaftliche Kraft haben um sich diese zu leisten. Es ist paradoxerweise sogar so das die Überproduktion Aufgrund von Subventionen in der EU/USA, die Lebensgrundlage und damit Nahrungsmittelversorgung von zig-millionen Menschen gefährdet.
http://www.welthungerhilfe.de/baumwo...ventionen.html
EU/USA tun dies bewußt - es ist kein 'Unfall':
http://www.weltwirtschaft-und-entwic...55f0946301.php

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