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Lebensmittel: EU-Parlament*winkt neue Regeln für*Kennzeichnung durch

Mit genaueren Angaben zu Nährwerten und Herkunft sollen Verbraucher bei Lebensmitteln künftig mehr Durchblick haben. Das EU-Parlament machte den Weg für neue Regeln frei. Diese seien aber zu sehr von der Industrie mitbestimmt worden, kritisieren Verbraucherschützer.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...772786,00.html
  1. #1

    Sehr gut, deutlich besser als die Ampel!

    Die verabschiedeten Regeln finde ich persönlich sehr gut, und insbesondere besser als eine Ampel! Als informierter und interessierter Konsument entscheide ich gern selbst, ob das Lebensmittel jetzt passt oder nicht. Auf eine Ampel, wo irgendjemand für mich pauschal entscheidet, wieviel Fett, Kohlenhydrate und Protein jetzt für mich gut sind, kann ich nämlich liebend gern verzichten.
  2. #2

    und auf das andere auch

    Zitat von freejack75 Beitrag anzeigen
    Die verabschiedeten Regeln finde ich persönlich sehr gut, und insbesondere besser als eine Ampel! Als informierter und interessierter Konsument entscheide ich gern selbst, ob das Lebensmittel jetzt passt oder nicht. Auf eine Ampel, wo irgendjemand für mich pauschal entscheidet, wieviel Fett, Kohlenhydrate und Protein jetzt für mich gut sind, kann ich nämlich liebend gern verzichten.
    schon seit vielen Jahren stehen in den USA carbos, proteins and fat auf dem Regal.
    Und nirgends in der Welt laufen mehr Fettsäcke herum.
    Alles Gaga.
  3. #3

    ...

    Zitat: "Gegen die nun verabschiedeten Regeln hat die Nahrungsmittelindustrie kaum Einwände."

    Und eben dieser Hinweis sollte zu denken geben.
  4. #4

    Soo klein?

    Die Informationen auf der Verpackung müssen mindestens in 1,2 Millimeter großer Schrift gedruckt werden. Bei besonders kleinen Packungen darf die Schrift etwas kleiner sein.
    Hoffe ich jetzt mal nicht. Wahrscheinlich ist Punkt gemeint. Wie auch immer wäre es schön gewesen das zu erklären.
  5. #5

    Willkommen, Ambermoon.

    Zitat von freejack75 Beitrag anzeigen
    Die verabschiedeten Regeln finde ich persönlich sehr gut, und insbesondere besser als eine Ampel! Als informierter und interessierter Konsument entscheide ich gern selbst, ob das Lebensmittel jetzt passt oder nicht. Auf eine Ampel, wo irgendjemand für mich pauschal entscheidet, wieviel Fett, Kohlenhydrate und Protein jetzt für mich gut sind, kann ich nämlich liebend gern verzichten.
    Sie gehören vermutlich schon auf Grund ihrer kognitiven Fähigkeiten nicht zur Zielgruppe der Ampel. Die ist eher zum Schutz der Doofen gedacht und dort auch bitter nötig, da dort weder Bereitschaft, sich Zahlen und Buchstaben durchzulesen, noch Verständnis dafür, dass "eine Portion" Milchschnitte dann einem zwei Zentimeter breiten Streifen entspricht, zu finden sind.

    Aber löblich, dass Sie sich als "Konsument" bezeichnen.
  6. #6

    Haben Sie Kinder?

    Zitat von freejack75 Beitrag anzeigen
    Die verabschiedeten Regeln finde ich persönlich sehr gut, und insbesondere besser als eine Ampel! Als informierter und interessierter Konsument entscheide ich gern selbst, ob das Lebensmittel jetzt passt oder nicht. Auf eine Ampel, wo irgendjemand für mich pauschal entscheidet, wieviel Fett, Kohlenhydrate und Protein jetzt für mich gut sind, kann ich nämlich liebend gern verzichten.
    Dann werden Sie ganz schnell feststellen, für wen die Ampel gedacht ist: Für all die liebenswerten Eltern, Omis und Tanten von Kindergarten- und Schulfreundinnen. Wenn ihr Kind abends heimkommt und ihr Aufgeklärtes-Leute-Essen nicht anrührt, weil es bereits mit solch "gesunden" (Originalzitat) Sachen wie Bounty, Milchschnitte und Capri-Sonne abgefüllt ist.
  7. #7

    Es sollte auf den Packungen auch Angaben zur Giftigkeit der Verpackung selbst

    stehen!
    Denn ALLE Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff -
    ganz gleich ob aus Verbundmaterial (Milch-und Saftbehälter), aus innen beschichteten Dosen (Erbsen), aus Plastiknetzen (Gemüse), aus Styropor-Schalen (Fleisch, Käse), aus PLastik-Körbchen (Obst) oder aus PET-Flaschen (Softdrinks) bestehend

    --- all diese Verpackungen enthalten sog. Weichmacher, die ständig aus den Kunststoffverpackungen ausdampfen, sich in den Lebensmitteln anreichern und von uns mitverzehrt werden.

    Diese Weichmacher stehen mittlerweile ernsthaft im Verdacht, Allergien auszulösen, Diabetes zu verursachen, zur Unfruchtbarkeit beizutragen und für die sog. 'Verweiblichung' von Jungs und Männern verantwortlich zu sein.
    Experten behaupten, dass sich diese Weichmacher, die sich in unserem Blut nachweisen lassen und in unserem Körper nur schwer abbaubar sind, auch zu Übergewicht und Fettsucht führen.

    Die Zusammenhänge zwischen toxischen, also giftigen, Lebensmittelverpackungen und Übergewicht erkläre ich Ihnen etwas detaillierter auf Youtube unter dem Suchbegriff 'Fashion Model Diät'.
  8. #8

    ...

    Es wird endlich Zeit das Verbraucherschutz Ministerium in Industrieschutz Ministerium umzubenennen.
    Und zum Wirken der Frau Aigner reichen 4 Worte: Das Fass ist voll.
  9. #9

    Mit wem man da verhandelt

    Zitat: Um sich auf die neuen Regeln zu einigen, verhandelten die europäischen Regierungen drei Jahre mit der Industrie.

    Hier sehen wir für wen sich die Regierungen zuständig fühlen, für die Industrie! Nicht mit dem Bürger wird geredet sondern mit der Industrie. Hat eine Regierung schonmal bevor sie neue Regeln für die Bürger verabschiedet hat mit selbigen 3 Jahre verhandelt? Also eben kein Verbraucherschutzministerium, sondern Ministerium zum Schutz von Industrieinteressen.








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