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Lebenserleichternde Apps: Packen Sie Ihren Krempel*in die Wolke!

Das Internet macht aus uns keine besseren Menschen - aber zumindest welche, die nicht andauernd wichtige Unterlagen verschlampen. Wer Apps und Webdienste richtig nutzt, spart eine Menge Zeit und gewinnt Lebensqualität.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...753765,00.html
  1. #60

    Unnötige Liebesmühe

    Zitat von güntersch Beitrag anzeigen
    Find ich gut so* kann die USA gleich mitlesen ohne einen Trojaner zu instalieren.
    Und was soll das bringen? Als Deutscher ist man sowieso verdächtig, kommt man doch aus einem Land, das den Menschenrechtsgerichtshof anerkennt, eine sozialistische Kanzlerin hat die kommunistische Ideen von sozialer Marktwirtschaft vertritt, das Terroristen rechtsstaatliche Verfahren garantiert und selbst Piraten ordentlich vor ein Gericht stellt. Wäre McCarthy noch in Amt und Würden ...
  2. #61

    Was ist die Cloud.

    Zitat von automathias Beitrag anzeigen
    Zudem sind erst neulich bei google ein paar zigtausend e-mailaccounts "abhanden gekommen".
    Wenn sowas einem Wolkenbetreiber passiert und meine Buchhaltung ist dort, hilft mir ein "Ääh..wir arbeiten an dem Problem." auch herzlich wenig.
    Haben Sie nicht verstanden, daß hier im wesentlichen Synchronisationsdienste beschrieben worden? Die Daten liegen auf den privaten Geräten UND auf Servern.


    Zur Buchhaltung: Wenn Ihre Buchhaltung so wichtig ist, dann haben Sie sicherlich ein Offsite-Backup. Das läuft dann hoffentlich auch nur über https und mit verschlüsselten Inhalten, sonst können der Provider und das BKA das auswerten, wenn sie transferieren.
  3. #62

    Suchen und so

    Zitat von pallanza Beitrag anzeigen
    Wenn ich Windows XP eine Datei suchen lasse, dauert das schon mit Dateinamen o.ä. ein wenig, mit Volltextsuche (Stichworte) noch mehr. Da nudelt die Kiste (2-Kern) schon mal 10 oder 20 Minuten (nicht gemessen, geschätzt). Möchte mal sehen, wie das in der Wolke läuft. Wo sind die Vergleichsdaten???.
    Dann haben sie einen extrem schlechten Index.

    Ich habe etwa 4 TB Daten, suche nach Filenamen dauert 1, 2 sekunden. Über Spotlight - also indizierte Daten und Inhalte ewas länger.
  4. #63

    Struktur und Suche

    Zitat von Quagmyre Beitrag anzeigen
    Wer den ganzen Kram nicht nutzt, spart noch viel mehr Zeit und gewinnt mehr Lebensqualität.
    Sorry, aber wenn Leute z. B. keine Ordnerstrukturen mehr kapieren und ihre Datenmüllhalde nur noch über raffinierte Suchmethoden beherrschen können, dann fehlt's einfach woanders.
    Odnerstrukturen ermöglich nur einfache Baumstrukturen und versagt schon bei einfacher Facettenklassifikation.

    Wo gehören die Bilder von Festung Königsstein hin? In den Ordner „Burgen“ oder „Urlaub 2010“?
  5. #64

    Wo liegen sie denn?

    Zitat von Hansspam Beitrag anzeigen
    Dropbox z.B. kann man hin und wieder prima nutzen, um Daten auszutauschen. Aber als dauerhafter Speicher? Bei diesem Datendurchsatz? Grotesk.

    Wer als Digital-Nomade und Internet-Bohemian Textchen, Terminchen und Tabellchen hin und her schiebt, dem mag das reichen. Allen anderen seien schnelle Festplatten und schnelle Netzwerke empfohlen.
    SIe wissen aber schon, daß bei Dropbox die Daten auf ihrem Rechner liegen?
  6. #65

    Zitat von peterbruells Beitrag anzeigen
    Odnerstrukturen ermöglich nur einfache Baumstrukturen und versagt schon bei einfacher Facettenklassifikation.

    Wo gehören die Bilder von Festung Königsstein hin? In den Ordner „Burgen“ oder „Urlaub 2010“?
    Ich habe jetzt endlich auch eine Excel-Tabelle in der Cloud, wo ich mir merke, in welches Fach ich die Käsegrillwürste mit Schinken gepackt habe. Beim Upload meines Hirns gibt es aber gerade irgendwie Probleme: "File not found".
  7. #66

    ..

    Wenn sich bei mir zuviel Krempel ansammelt, der Keller, Speicher oder Abstellraum übervoll ist, miste ich aus.
    Dafür einen Dritten zu beauftragen, mir einen weiteren Raum zu mieten, halte ich für ziemlich "gaga".

    Wer als Privatmann mit der Synchronisation seiner ganzen Spielereien überfordert oder nicht mehr in der Lage ist, seine Daten nach simplen Kriterien zu sortieren, sollte es lieber mit der Technik sein lassen - er hat bereits das Denken ausgelagert!

    Der PISA-Test zeigt wenigstens noch, das Reste des Denkvermögens vorhanden sind - auch wenn es nicht sehr schmeicherlhaft ausfällt. Das Verhalten einiger "Trendsetter" aber, die meinen, jedem Hype hinterherlaufen zu müssen, ...
  8. #67

    Genau!

    Zitat von buerger2008 Beitrag anzeigen
    Wenn sich bei mir zuviel Krempel ansammelt, der Keller, Speicher oder Abstellraum übervoll ist, miste ich aus.
    Dafür einen Dritten zu beauftragen, mir einen weiteren Raum zu mieten, halte ich für ziemlich "gaga".
    Wer will denn das ?

    Wer als Privatmann mit der Synchronisation seiner ganzen Spielereien überfordert oder nicht mehr in der Lage ist, seine Daten nach simplen Kriterien zu sortieren, sollte es lieber mit der Technik sein lassen - er hat bereits das Denken ausgelagert!
    Genau! Synchronisation mit mehreren heterogenen Clients funktioniert über Evernote und Dropbox eben total einfach. Wozu kompliziert wenn es für viele Dinge auch total einfach geht. Wer das nicht schnallt hat das Denken bereits ausgelagert, da stimme ich voll zu!

    Der PISA-Test zeigt wenigstens noch, das Reste des Denkvermögens vorhanden sind - auch wenn es nicht sehr schmeicherlhaft ausfällt. Das Verhalten einiger "Trendsetter" aber, die meinen, jedem Hype hinterherlaufen zu müssen, ...
    Eben, meine Meinung! Clevere wenden Wissen differenziert an. Simpel gestrickte, die nur in simplen Kriterien sortieren können und facettenreiche Ordnungen nicht verstehen laufen dafür fremdgesteuert dem einem oder anderen Hype hinterher, so auch dem deutschen "Alles-neue-ist-Böse-Hype". Der Clevere weiß um die verschiedenen Facetten und pickt sich schlitzohrig die Vorteile raus und findet Lösungen für die Nachteile.

    Technik ist nicht Selbstzweck, sondern Werkzeug, was angemessen angewendet werden sollte.
  9. #68

    Ist mir immernoch klar...

    Zitat von peterbruells Beitrag anzeigen
    Haben Sie nicht verstanden, daß hier im wesentlichen Synchronisationsdienste beschrieben worden? Die Daten liegen auf den privaten Geräten UND auf Servern.


    Zur Buchhaltung: Wenn Ihre Buchhaltung so wichtig ist, dann haben Sie sicherlich ein Offsite-Backup. Das läuft dann hoffentlich auch nur über https und mit verschlüsselten Inhalten, sonst können der Provider und das BKA das auswerten, wenn sie transferieren.
    ...und meine Daten bleiben IMMERNOCH NUR auf den (mehreren) privaten Geräten.
    ...siehe posts über Userfaulheit mit eingebauter Sicherheitslücke, bzw. Ext. Platten, SD-Karten, Sticks.

    Ich kann mich auch gleich der Schlange "Kaa" anvertrauen.

    Trau, schau, wem! ...wenn ihnen das noch was sagt!?

    Zur Buchhaltung: Die ist so popelig und ECHT (man hat doch nichts zu verbergen!), daß sie eigentlich kaum interessant sein dürfte.

    Und ja, das Banking läuft natürlich über https, was nicht heisst, das im nachhinein nicht Schindluder getrieben werden könnte.

    Ist das so schwer zu verstehen, daß es (gottseidank) immer noch Menschen gibt, die zwar Computer schätzen, aber trotzdem (oder gerade deswegen) nicht auf jeden IT-hype fliegen???

    Viele haben leider immer noch nicht verstanden, daß ein Rechner eben kein "gepimpter" Fernseher ist.

    Und das ist die "Masse", die, (sogar durch TV-Spots) animiert wird, die Hosen (ganz freiwillig?) runterzulassen.
    Orwell würde sich den Kopf am Sargdeckel blutig schlagen!

    Zu Zeiten des AtariST (oder ähnlichen) wusste man (waren sie damals schon auf der Welt?) jederzeit, wo die Daten sind (3,5" Diskette oder 30MB HDD (ein Heizlüfter zu 2000DM)), wer darauf Zugriff hat usw.. ...nämlich ICH und niemand sonst.
    ...und eine (auch komplexe, professionelle) Buchhaltung konnte man schon damals ähnlich komfortabel führen, wie heute mit Excel oder tollen online-Diensten.

    Jetzt zufrieden, oder Troll?
  10. #69

    Verschiedene Daten, verschiedene Lösungen

    Zitat von automathias Beitrag anzeigen
    ...und meine Daten bleiben IMMERNOCH NUR auf den (mehreren) privaten Geräten.
    ...siehe posts über Userfaulheit mit eingebauter Sicherheitslücke, bzw. Ext. Platten, SD-Karten, Sticks.
    Wieviel Sicherheitslücken hat doch immer wieder der achso private PC ?

    Und Emails verlassen natürlich auch nie den privaten Rechner ?

    Und lieber für externen Zugriff einen Zugriff auf ALLE heimischen Daten einrichten (der damit angreifbarer wird) als Kopien der Infos, die man ohnehin mitschleppen würde explizit vorher zu einen Internetdienstleister synchronisieren ?

    Ein Sicherheitskonzept fängt immer mit einer Schutzbedarfsanalyse an und die hat nicht nur zufällig verschiedene Klassen. Daraus ergeben sich verschiedene Lösungsgrenzen. Wer alles sicher haben will sollte zum Posten hier einen extra Rechner haben, der nie seine Daten sieht! Ich packe da lieber meine sensiblen Daten in abgeschottete Umgebungen und gewinne Freiheit bei den weniger bis garnicht sensiblen.








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