Das ist ja alles sehr interessant.
Aver vielleicht sollten wir uns doch weiterhin auf die Suche nach Diamantplaneten konzentrieren.
Ist es die lang gesuchte zweite Heimat im All? Astronomen melden den Fund eines*Planeten, der*Leben beherbergen könnte. Außerdem korrigieren sie die Zahl der potentiell bewohnbaren Himmelskörper*nach oben. Allein in der Milchstraße gibt es wohl viele*Milliarden.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...781893,00.html
Das ist ja alles sehr interessant.
Aver vielleicht sollten wir uns doch weiterhin auf die Suche nach Diamantplaneten konzentrieren.
...ist - unabhängig davon, dass die Ergebnisse für die Wissenschaft interessant sein dürften - kompletter Quatsch.
Damit liefert man nämlich all den Zeitgenossen die derzeit mit den Ressourcen rumaasen ohne Rücksicht auf Verluste und mit radioaktivem Müll, undichten Bohrlöchern, undichten Pipelines etc. die Umwelt schädigen, eine Legitimation. "Warum sollen wir uns in Acht nehmen? Wenn DIESER Planet runtergewirtschaftet ist, brechen wir einfach nen Neuen an!"
Wir sollten uns langsam aber sicher an den Gedanken gewöhnen, dass die Erde ein Unikat ist, und wir sie - verdammt noch mal! sorgfältig zu behandeln haben.
Und mal davon abgesehen: WER garantiert uns dafür, dass auf Planeten, die der Erde ähnlich sind, nicht auch intelligentes Leben existiert? Aber DIESE Bewohner werden sich schön bedanken wenn sie eines Tages Besuch bekommen...von uns!
Vor nicht mal 20 Jahren diskutierte man noch, ob unser Sonnensystem mit seinen Planeten einzigartig sei. Rückblickend wirkt das genauso naiv wie der Glaube, die Sonne umkreise die Erde. 2000 Jahre lang währte dieser Irrglaube. Die neue Generation von Teleskopen, die zu unseren Lebzeiten zu erwarten ist, wird die ewigen Zweifler auch nicht überzeugen. Selbst wenn man einen Exoplaneten findet, der zu 99,9% Wahrscheinlichkeit erdähnlich ist, wird es weiterhin Menschen geben, welche sich Leben außerhalb der Erde nicht vorstellen können.
nach fremdem Leben im Weltall zu suchen, steckt die infantile Hoffnung, doch noch eines Tages hier abhauen zu können, wenn die einstmals so schöne Erde restlos zerstört sein wird - von der Gattung Homo sapiens stupidus.
Und vielleicht doch noch das Paradies zu finden.
Ganz nett, aber völlig unrealistisch - und infantil.
Ich bin bereit mein gesamten Besitz und Vermögen darauf zu Wetten, dass in den nächsten 60 Jahren kein einziger Planet (außer der Erde) gefunden wird auf dem Leben entstanden ist. Die Pseudo-Wissenschaftler die in diesem Artikel erwähnt werden stellen sich sogar selbst unnötige Steine in den Weg. Wer sagt denn, dass auf einem Fremden Planeten unbedingt Sauerstoff in der Atmosphäre vorhanden sein muss. Warum setzen sie sich selbst diese Grenzen? Wer sagt denn, dass es nicht möglich wäre, dass irgendwelche Lebewesen auch andere Gase einatmen könnten oder sogar überhaupt nicht atmen.
Trotzdem sage ich, es wird nicht passieren! Es wird weder intelligentes noch irgendeine andere Art von Leben irgendwo auf irgendeinem Planeten gefunden. Warum? Weil es unlogisch ist. Und ich sage dass als Naturwissenschaftler. Das Leben ist eine Eigenschaft der Erde und soweit ich informiert bin gibt es nur eine Erde.
Und jetzt kommt mir nicht mit parallel-Universum.
Empfehlung: sofort die Banker und Ökonomen dahin, damit möglichst rasch eine finanzfreundliche Umgebung entsteht.
"die Basis waren Rechenmodelle"
Klingt nach Spekulation. Die grenze zwischen ersntzunehmender wissenschaftlicher Berechnung und Spekulation verschwindet.
Was soll ich eigentlich von den Rest der Astrophysik halten?
Ist das das vermeintlich klick-steigernde Gesabbel von SPON-Redakteuren oder das erklärte Ziel der Forschung ? Im ersteren Falle sage ich nichts (Meinungsfreiheit auch für SPON), im letzteren Falle plädiere ich dafür, sofort alle Geldhähne zuzudrehen.
Wieviele Pimpillionen wird es kosten, eine Handvoll durchgeknallter Erdlinge auf so einen Exoplaneten zu karren (und wer weiß - womöglich wollen die am Ende auch noch wieder zurück) ? Wievielen Millionen Menschen auf der Welt könnten die Lebensbedingungen sofort verbessert werden, wenn man statt dessen dieses Geld darin investierte, unsere real existierende Erde wieder bewohnbar zu machen/erhalten ?
Erstmal sauberes Trinkwasser für alle, bevor man auf dem Planeten Absurdion Zweitwohnungen für wenige baut !
Sicher, solche Utopien können rein technisch durchaus begeistern (auch mich), aber warum finden wir heute Utopien ausnahmslos langweilig, die sich mit der Zukunft der Menschen auf diesem Planeten befassen ?
Wenn man nur die Anzahl der Sterne und Galaxien im bekannten Universum zugrundelegt, ist es extrem wahrscheinlich, dass es Planeten mit ähnlichen Bedingungen wie auf der Erde gibt. Es ist ein Zeichen der dummen Überheblichkeit des Menschen, dass er erstmal annimmt, im Universum einzigartig zu sein.
Genauso wie er Tieren erstmal ein Bewusstsein abspricht. Sich selbst als Masstab aller Dinge azusehen (oder als 'Krone der Schöpfung' eines gleichaussehenden Überwesens oder auch einer Evolution) beschreibt das Hybrisniveau angeblich gebildeter Menschen, die diesen Schwachsinn den Dummen vorkauen, die dies dann kritiklos übernehmen.