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Leben im All: Neu entdeckter Planet schwebt in grüner Zone

Ist es die lang gesuchte zweite Heimat im All? Astronomen melden den Fund eines*Planeten, der*Leben beherbergen könnte. Außerdem korrigieren sie die Zahl der potentiell bewohnbaren Himmelskörper*nach oben. Allein in der Milchstraße gibt es wohl viele*Milliarden.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...781893,00.html
  1. #30

    Zum Kauf

    Zitat von Hinrich7 Beitrag anzeigen
    Empfehlung: sofort die Banker und Ökonomen dahin, damit möglichst rasch eine finanzfreundliche Umgebung entsteht.
    Wieso? Die ersten "Verschmutzungsrechte" werden doch schon erarbeitet und zum Verkauf vorbereitet.
  2. #31

    Und die ganzen...

    Zitat von Hinrich7 Beitrag anzeigen
    Empfehlung: sofort die Banker und Ökonomen dahin, damit möglichst rasch eine finanzfreundliche Umgebung entsteht.
    ...innovativen und deregulierten Finanzprodukte könnten dann dort bestimmt in aller Seelen-Ruhe weiter entwickelt und untereinander in Sekunden-Bruchteilen optimiert (dann in mindestens Nano-Sekunden...) gehandelt und um den neuen Globus geschickt werden - wirklich prima Idee!
  3. #32

    Unendlichkeit durch Titel

    Zitat von propagandhi Beitrag anzeigen
    Wenn man nur die Anzahl der Sterne und Galaxien im bekannten Universum zugrundelegt, ist es extrem wahrscheinlich, dass es Planeten mit ähnlichen Bedingungen wie auf der Erde gibt. Es ist ein Zeichen der dummen Überheblichkeit des Menschen, dass er erstmal annimmt, im Universum einzigartig zu sein.

    Genauso wie er Tieren erstmal ein Bewusstsein abspricht. Sich selbst als Masstab aller Dinge azusehen (oder als 'Krone der Schöpfung' eines gleichaussehenden Überwesens oder auch einer Evolution) beschreibt das Hybrisniveau angeblich gebildeter Menschen, die diesen Schwachsinn den Dummen vorkauen, die dies dann kritiklos übernehmen.
    Wenn auch der Mensch die Unerndlichkeit des Universums nicht "begreifen" kann, so hat er doch die Chace, zu verstehen, dass es in der Unendlichkeit nichts "nicht geben kann"...
  4. #33

    Ein zweiter Titel für die Menschheit

    Zitat von hinderschannes Beitrag anzeigen
    Was will man mit einer "zweiten Erde" in für immer unerreichbaren Gefilden?
    Diese Suche ist sinnlos und rausgeschmissen Geld.
    Unmöglich war für den Menschen schon immer all das, von dem er annahm, dass es während seiner eigenen Existenz nicht eintreten kann.
    Zu schwer fällt es dem Ego, zu akzeptierem, dass ausser ihm noch was geht.
  5. #34

    .

    Zitat von Franky W. Beitrag anzeigen
    Ich bin bereit mein gesamten Besitz und Vermögen darauf zu Wetten, dass in den nächsten 60 Jahren kein einziger Planet (außer der Erde) gefunden wird auf dem Leben entstanden ist. Die Pseudo-Wissenschaftler die in diesem Artikel erwähnt werden stellen sich sogar selbst unnötige Steine in den Weg. Wer sagt denn, dass auf einem Fremden Planeten unbedingt Sauerstoff in der Atmosphäre vorhanden sein muss. Warum setzen sie sich selbst diese Grenzen? Wer sagt denn, dass es nicht möglich wäre, dass irgendwelche Lebewesen auch andere Gase einatmen könnten oder sogar überhaupt nicht atmen.

    Trotzdem sage ich, es wird nicht passieren! Es wird weder intelligentes noch irgendeine andere Art von Leben irgendwo auf irgendeinem Planeten gefunden. Warum? Weil es unlogisch ist. Und ich sage dass als Naturwissenschaftler. Das Leben ist eine Eigenschaft der Erde und soweit ich informiert bin gibt es nur eine Erde.

    Und jetzt kommt mir nicht mit parallel-Universum.
    Seien Sie nicht so voreilig mit der Verwettung Ihres Vermögens. Ein Planet oder Mond der Leben hervorgebracht haben könnte, könnte unter Umständen näher sein als Sie denken. Sogar innerhalb dieses Sonnensystems.
  6. #35

    Am Ende des Titels

    Zitat von Lavajürgen Beitrag anzeigen
    Was soll man mit diesen Schiffen?
    Man fällt ja doch nur über den Rand der Welt..

    Meine Güte, gott sei dank entscheiden nicht Leute wie sie über Forschungsmittel...
    Naja, seit er einmal in Finisterre an der Klippe stand, traut er sich auch nicht mehr in´s Wasser.
  7. #36

    Zitat von HappyLuckyStrike Beitrag anzeigen
    dann wäre es nicht entstanden - alles Physik und Chemie
    (man kann sich in Details verlieren, die Primatenhirne
    über die renzen ihrer Belastbarkeit treiben, aber
    jeder Schritt ist extrem einfach)und es "entsteht" immer,
    was entstehen muss, in eine bestimmten Gemengelage -
    simpel.

    Natürlich nicht so toll für den Präsidenten des Universums
    H. Sapiens, vor allem nicht weil er erwiesenermaßen sehr
    auf das Mystische steht.
    Das stimmt. Alles ist immer erklärbar und dabei recht simpel.
    Aber immer erst dann, wenn es erklärbar ist.
    Und das ist es, was aller Voraussicht nach immer so bleiben wird.
    Diesbezüglich sind wir eben immer erst "am Anfang".
  8. #37

    ..

    Zitat von waldschrat80 Beitrag anzeigen
    Seltsam ist bei der Suche nach Planeten, welche Leben beherbegen können, eigentlich die ausschließliche Annahme, dass Leben nur auf Kohlenstoffbasis möglich ist. Mich würde mal interessieren, wie eindeutig wiederlegt wurde dass Leben auf einer anderen Basis nicht möglich ist. Vielleicht sogar auf Basis eines Elements, dass in unserer Region des Weltalls nicht vorkommt bzw. noch nicht entdeckt wurde. Solange ich also nicht sicher alle Elemente kenne, die es irgendwo gibt, kann ich auch nicht definitiv ausschließen, dass es Leben auf einer anderen Basis gibt. Daher macht es auch keinen Sinn bei der Suche nach Leben bzw. nach bei der Suche nach Planeten, welche Leben beheimaten können, sich ausschließlich auf Planeten zu konzentrieren, welche erdähnliches Leben hervorbringen können.
    Da hilft eine Vorlesung in OC. Nur Kohlenstoff und Silizium sind in der Lage Kettenmoleküle zu bilden (Polymere). Und die sind nun mal Voraussetzung für Leben. Und das Periodensystem lässt keine Lücken für noch nicht identifizierte Elemente. Auch in anderen Teilen des Universums wird es keine anderen Elemente geben, als hier auf der Erde bekannt sind.
  9. #38

    Als Titel weiter entwickelt

    Zitat von Hermes75 Beitrag anzeigen
    Vor über 500 Jahren machten sich mutige Seefahrer auf den Weg um neue Länder und Kontinente zu entdecken. Das war nicht nur teuer, sondern auch extrem gefährlich. Leute wie Sie hätten damals sicher auch gesagt: "Wozu nach Amerika suchen? Europa ist doch groß genug. Das ist nur sinnlos rausgeschmissenes Geld!"

    In der Wissenschaft geht es nicht um den unmittelbaren Profit, sondern um das Gewinnen neuer Erkenntnisse. Das ist ein Wert ansich. Schon oft haben sich scheinbar wertlose Entdeckungen später als richtig wertvoll erwiesen.

    Als Gallileo durch sein Fernrohr schaute und die Monde des Jupiter entdeckte, da waren die auch unerreichbar weit weg.
    Inzwischen haben Sonden diese Monde besucht und haben sogar die äußere Grenze unseres Sonnensystems erreicht.

    Sie erreichen aber nicht mal die Grenze ihres eigenen Tellerrandes. Warum posten Sie überhaupt in einem Forum zum Thema Wissenschaft?
    Im Grunde sind daher sogar alle Entdeckungen "richtig wertvoll" gewesen.
    Da sie uns als Mensch, wohin auch immer, zumindest weiter gebracht haben.
    Das ist es doch, was dem Menschen erst das Gefühl gibt, zu leben: weiter zu kommen, sich zu entwickeln.
    Die, die das nicht empfinden, mögen das auch für andere nicht akzeptieren--entzieht es ihnen doch die eigene Wichtigkeit.
  10. #39

    ..

    Zitat von HappyLuckyStrike Beitrag anzeigen
    dann wäre es nicht entstanden - alles Physik und Chemie
    (man kann sich in Details verlieren, die Primatenhirne
    über die renzen ihrer Belastbarkeit treiben, aber
    jeder Schritt ist extrem einfach)und es "entsteht" immer,
    was entstehen muss, in eine bestimmten Gemengelage -
    simpel.

    Natürlich nicht so toll für den Präsidenten des Universums
    H. Sapiens, vor allem nicht weil er erwiesenermaßen sehr
    auf das Mystische steht.
    Ja wenn das alles so extrem simpel ist, dann erklären sie uns doch einmal, wie es zu sieser rasnten Proteinauffaltung kommt. Und nebenbei könnten sie ja auch noch die Entstehung des Lebens erklären. Sicherlich sind sie auch fähig einen einzeller zu "erzeugen" um ihre simplen chemischen Formeln zu begründen.

    Sind wir gespannt? Ehrliche Antwort?








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