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Leben im All: Neu entdeckter Planet schwebt in grüner Zone

Ist es die lang gesuchte zweite Heimat im All? Astronomen melden den Fund eines*Planeten, der*Leben beherbergen könnte. Außerdem korrigieren sie die Zahl der potentiell bewohnbaren Himmelskörper*nach oben. Allein in der Milchstraße gibt es wohl viele*Milliarden.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...781893,00.html
  1. #220

    erinnert mich...

    im übrigen alles sehr an Seyfried...
  2. #221

    Oder sind die zu schlau?

    Zitat von e.schw Beitrag anzeigen
    Dumm nur, dass sich die Bewohner dieser vielen Erden bei uns partout nicht melden wollen.
    Viele Gründe sind denkbar:

    - Die Aliens wollen nichts mit uns zu tun haben ... verständlich.

    - Sie befeuern uns schon lange mit Signalen, aber wir erkennen sie gar nicht ... möglich.

    - Sie sind ganz und gar anders, wir erkennen uns gegenseitig gar nicht als denkende Wesen ... wer weiß?

    - Die Entfernung ist zu groß ... am wahrscheinlichsten.

    Wenn Sie mal bedenken, dass die höchstmögliche Geschwindigkeit die Lichtgeschwindigkeit ist, die aber von massebehafteten Körpern niemals erreichbar ist, so wird es halt ein Entfernungsproblem sein.

    Unsere Radio- und Fernsehsignale können im Moment so etwa 60 bis 70 Lichtjahre weit ins Weltall vorgedrungen sein. Das ist in kosmischen Maßstäben nicht allzu weit - und WENN dann die Sendungen unserer Privatsender empfangen werden, also dann ... hätte ich jedenfalls keine Lust mehr auf einen Kontakt 8-)
  3. #222

    ..

    [QUOTE=dentix07;8592468Daher halte ich die Suche nach Leben außerhalb der Erde keineswegs für infantil, oder nur mit der "Hoffnung" verbunden im Falle der Fälle eine zweite Erde zur Verfügung zu haben - dafür müßte man sie ja ersteinmal erreichen können - sondern für wichtig für das Verständnis unserer Rolle, (Un)-Wichtigkeit, Stellung und Bedeutung im Universum![/QUOTE]
    Ich mchte sie in ihrer durchaus löblichen Bescheidenheit nicht beirren, aber möglicherweise wird der Mensch in den kommenden Zeiten doch wieder "aufgewertet". Wenn in Betracht gezogen wird, dass es eine Existenz ausserhalb des menschlichen Bewusstseins gar nicht geben kann, wird der Trug einer vom menschlichen Bewusstsein unabhängigen quasi objektiven Welt offensichtlich und der Mensch bekommt doch wieder eine Schlüsselstellung.
  4. #223

    Schauen Sie mal ...

    Zitat von metaller16 Beitrag anzeigen
    Milliarden anderer Galaxien ?

    Mit Milliarden erdähnlicher Planeten ?

    Können Sie das belegen ?

    Nein !

    Bitte nicht so übertreiben.
    ... hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Universum

    und hier

    http://www.br-online.de/wissen-bildu.../galaxien.html

    Einfach mal googlen oder bingeln ... nennt man auch: "Sich informieren."
  5. #224

    Immer auf un selbst gestellt ...

    Zitat von gamma-andromedae Beitrag anzeigen
    Lieber Katzenfreund, vielen Dank für Ihre Antwort. Auch ich (zumal als Hobbyastronom) bin mir sicher, dass es unzählige erdähnliche Planeten gibt. Das Problem ist eben nur die enorme raumzeitliche Distanz zwischen zwei solcher Planeten.

    Und ich betone dabei insbesondere auch 'zeitlich': wegen der Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit kämen Signale einer anderen Zivilisation immer aus einer fernen Vergangenheit.

    Zwei technische Zivilisationen können gewissermaßen nicht "gleichzeitig" leben. Auch wenn es wahrscheinlich unzählig viele gegeben hat und geben wird.

    Und bemannte Raumfahrt mit auch nur 10% der Lichtgeschwindigkeit halte ich für unmöglich; denn der Raum zwischen den Sternen ist nicht leer, und ein so schnelles Raumschiff würde daher im Nu zersiebt werden.

    Ein anderer Diskussionsteilnehmer hat es schön formuliert: Wir sind nicht allein im Weltall, aber wir sind für immer auf uns allein gestellt.
    ... ist richtig. Ob es in ferner Zukunft einmal zum direkten Kontakt mit außerirdischen Lebewesen kommen wird? Nun, ich denke schon, vorausgestzt, der Mensch überlebt lange genug.

    Die Reise zu anderen Planeten halte ich genauso für möglich, allerdings wird es nicht unter 300 bis 500 Jahren Reisedauer machbar sein. Also kommen nur riesige Generationenschiffe in Betracht, und vielleicht ist auch eine Reisegeschwindigkeit von einem Zehntel Lichtgeschwindigkeit machbar.

    Aber das alles darf uns nicht daran hindern, unseren eigenen Lebensraum auf diesem Planeten intakt zu lassen. Wenn wir durch Klimaerwärmung und radioaktive Verschmutzung aussterben, dann ist das NICHT der Untergang der Erde sondern der Untergang des Menschen.
  6. #225

    Aberglaube?

    Zitat von hadroncollider Beitrag anzeigen
    Eben nicht. Die Entstehung des Lebens an sich ist (bzw. war) extrem unwahrscheinlich. Da ist nichts im Weltall, Leben - und damit auch Aberglaube - gibt es nur hier.
    Da sich mittlerweile die Fakten immer mehr zu Ungunsten ihrer Behauptung verschieben, nachgewiesen Planetensysteme, erdähnliche Planeten, Planeten in einer theoretisch Leben wie auf der Erde begünstigenden Zone, ist doch die Frage warum Sie nicht einmal bereit sind den Raum für eine andere Erkenntnis offen zu lassen, die davon abweicht was Sie erwarten (ohne das hingegen selbst belegen zu können). Sie benutzen abwertend den Begriff "Aberglaube", aber bei Ihnen ist doch auch nur Glaube und Dogma die Basis und nicht Wissen.

    Persönlich würde ich mir wünschen, dass die weitere Erforschung des Sonnensystems in unbemannter Form vorangetrieben wird, um zum Beispiel nicht nur auf dem Mars, sondern auch auf den Monden Titan und Europa baldmöglichst, nicht ausschliesslich darauf fokussiert aber auch, nach möglichen Lebensbedingungen zu forschen, Titan als ein Modell für eine frühe Erde aber ohne mindestens nennenswerte Wasservorräte, Europa mit einer möglichen Unterwasserwelt, was durch Erforschungen in der Tiefe unserer eigenen Ozeane in der Umgebung von aktiven vulkanischen Prozessen Nahrung erhält, womöglich enthält unser eigenes System bereits die Antwort die Ihr Weltbild ins Wanken bringt, auch wenn natürlich bisher reine Spekulation zu Grunde liegt. Titan hätte dabei vielleicht sogar das Potential die Grundbedingungen für die Entstehung von Leben überhaupt, zum Beispiel die Notwendigkeit von Wasser auf den Kopf zu stellen.

    Schön dass es wenigstens in der Wissenschaft diese Offenheit gibt die Sie vermissen lassen.
    http://www.dlr.de/pf/desktopdefault.aspx/tabid-4843/
  7. #226

    Wie

    Zitat von Franky W. Beitrag anzeigen
    Ich bin bereit mein gesamten Besitz und Vermögen darauf zu Wetten, dass in den nächsten 60 Jahren kein einziger Planet (außer der Erde) gefunden wird auf dem Leben entstanden ist. Die Pseudo-Wissenschaftler die in diesem Artikel erwähnt werden stellen sich sogar selbst unnötige Steine in den Weg. Wer sagt denn, dass auf einem Fremden Planeten unbedingt Sauerstoff in der Atmosphäre vorhanden sein muss. Warum setzen sie sich selbst diese Grenzen? Wer sagt denn, dass es nicht möglich wäre, dass irgendwelche Lebewesen auch andere Gase einatmen könnten oder sogar überhaupt nicht atmen.

    Trotzdem sage ich, es wird nicht passieren! Es wird weder intelligentes noch irgendeine andere Art von Leben irgendwo auf irgendeinem Planeten gefunden. Warum? Weil es unlogisch ist. Und ich sage dass als Naturwissenschaftler. Das Leben ist eine Eigenschaft der Erde und soweit ich informiert bin gibt es nur eine Erde.
    kann man als Naturwissenschaftler eine so eingeschränkte Denkweise haben? Das ist ja ein Rückfall in die Zeiten eines Johannes von Buttlar.
    Sehr geehrter Franky: Sind Sie schon allwissend?
  8. #227

    Kompletter Quatsch?

    Zitat von Lady Wanda Beitrag anzeigen
    ...ist - unabhängig davon, dass die Ergebnisse für die Wissenschaft interessant sein dürften - kompletter Quatsch.
    Damit liefert man nämlich all den Zeitgenossen die derzeit mit den Ressourcen rumaasen ohne Rücksicht auf Verluste und mit radioaktivem Müll, undichten Bohrlöchern, undichten Pipelines etc. die Umwelt schädigen, eine Legitimation. "Warum sollen wir uns in Acht nehmen? Wenn DIESER Planet runtergewirtschaftet ist, brechen wir einfach nen Neuen an!"
    Wir sollten uns langsam aber sicher an den Gedanken gewöhnen, dass die Erde ein Unikat ist, und wir sie - verdammt noch mal! sorgfältig zu behandeln haben.
    Und mal davon abgesehen: WER garantiert uns dafür, dass auf Planeten, die der Erde ähnlich sind, nicht auch intelligentes Leben existiert? Aber DIESE Bewohner werden sich schön bedanken wenn sie eines Tages Besuch bekommen...von uns!
    Wir sollen uns nach 50 Jahren intensiver Himmelsbeobachtung damit abfinden, dass wir allein im Universum sind?

    Stellen Sie sich doch einfach mal vor, die Bewohner des nächsten bewohnten Planeten, nennen wir ihn mal "Nachhaltigkeit" wären alle Grüne und sähen aus, wie Renate Künast. Sie wären uns Jahrhunderte voraus und hätten das Grünentum bereits bis zur Vollendung gesteigert. Das müsste doch auch für Sie ein Grund sein, dort hin zu reisen.

    Oder die Bewohner dort hätten eine Technologie, die komplett auf Kernenergie basiert - was gäbe es da für Sie zu missionieren!

    Auf der Grundlage Ihrer Argumentation hätte die erste prähistorische menschliche Sippe niemals ihr Tal verlassen.
  9. #228

    Woher wollen Sie wissen, dass die ...

    Zitat von Valerus Beitrag anzeigen

    Zitat von Lady Wanda Beitrag anzeigen
    ...ist - unabhängig davon, dass die Ergebnisse für die Wissenschaft interessant sein dürften - kompletter Quatsch.
    Damit liefert man nämlich all den Zeitgenossen die derzeit mit den Ressourcen rumaasen ohne Rücksicht auf Verluste und mit radioaktivem Müll, undichten Bohrlöchern, undichten Pipelines etc. die Umwelt schädigen, eine Legitimation. "Warum sollen wir uns in Acht nehmen? Wenn DIESER Planet runtergewirtschaftet ist, brechen wir einfach nen Neuen an!"
    Wir sollten uns langsam aber sicher an den Gedanken gewöhnen, dass die Erde ein Unikat ist, und wir sie - verdammt noch mal! sorgfältig zu behandeln haben.
    Und mal davon abgesehen: WER garantiert uns dafür, dass auf Planeten, die der Erde ähnlich sind, nicht auch intelligentes Leben existiert? Aber DIESE Bewohner werden sich schön bedanken wenn sie eines Tages Besuch bekommen...von uns!



    Wir sollen uns nach 50 Jahren intensiver Himmelsbeobachtung damit abfinden, dass wir allein im Universum sind?

    Stellen Sie sich doch einfach mal vor, die Bewohner des nächsten bewohnten Planeten, nennen wir ihn mal "Nachhaltigkeit" wären alle Grüne und sähen aus, wie Renate Künast. Sie wären uns Jahrhunderte voraus und hätten das Grünentum bereits bis zur Vollendung gesteigert. Das müsste doch auch für Sie ein Grund sein, dort hin zu reisen.

    Oder die Bewohner dort hätten eine Technologie, die komplett auf Kernenergie basiert - was gäbe es da für Sie zu missionieren!

    Auf der Grundlage Ihrer Argumentation hätte die erste prähistorische menschliche Sippe niemals ihr Tal verlassen.
    ... prähistorische Sippe, welcher jene Lady Gaga ... ähh, Verzeihung, Lady Wanda entstammt, jemals rausgekommen ist aus dem Tal der Unwissenden?

    Wer heute noch glaubt, dass es nur auf der Erde Leben gibt, dem ist doch nun wirklich nicht mehr zu helfen - solche Menschen WOLLEN es doch gar nicht wissen!
  10. #229

    ..

    Zitat von Harald Lennartson Beitrag anzeigen
    Wer heute noch glaubt, dass es nur auf der Erde Leben gibt, dem ist doch nun wirklich nicht mehr zu helfen - solche Menschen WOLLEN es doch gar nicht wissen!
    Oh doch, ich WILL es wissen. Wo wurde denn nun extraterrestrisches Leben gefunden? Mir reichen schon entsprechende Spektrogramme.


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