Ich habe exakt dasselbe mit VW erlebt. Dort waren es 200.000km, die Zugrunde gelegt wurden. Das war aber auch vor der Finanzkrise.
dapdEin deutsches Premium-Auto - ist das eine gute Investition? Ja, sagt die Werbung. Ja, sagt der Verkäufer. Ja, sagt der Gebrauchtwagenmarkt, der auch abgerittenen Exemplaren guten Restwert zubilligt. Nein, sagt BMW Leasing: Nach 150.000 Kilometern sind unsere Autos kaputt.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...855355,00.html
Ich habe exakt dasselbe mit VW erlebt. Dort waren es 200.000km, die Zugrunde gelegt wurden. Das war aber auch vor der Finanzkrise.
Och soweit hergeholt ist die Aussage von BMW Leasing nicht.
Mir sind in den letzten Jahren immer mehr "Premioum" Fahrzeuge auf den Seitenstreifen deutscher Autobahnen aufegfallen.
Sicher in die Pannenstatistik kommen die nicht da ein "Premiumhersteller" einen "Premiumpannenservice" bietet baer bemerkenswert ist ees schon das man diese Autos so oft mit warnblinkern ganz rechts stehen sieht.
Bleib Mir Weg
Bring Mich Werkstatt
Bei Mercedes Weggeschmissen
...
Also, ganz platt, ein moderner Diesel sollte im Langstreckeneinsatz weit über 300.000 km halten. Es gibt genug Taxis (und die werden misshandelt!) die mit ner halben Million km noch laufen. Das Gebahren der BMW-Bank ist eifach ne Frechheit.
der Hand zu weisen sind die 150.000 km Laufleistung nicht. Habe zwei BMW (3er und 5er) gefahren. Beide fingen nach 4 Jahren an sich rundzuerneuern. Ziemlich kostspielig! Da gab es nur eins: den Hersteller wechseln!
Geplante Adoleszenz
Das ist das Stichwort von dem ich mich frage warum der Autor es nicht mal erwähnt!!!!!!!
Ein altes Thema, das den Konsumenten zum Neukauf zwingt!
Der Abstand zu den Billigprodukten wird immer geringer und es lohnt sich mehr zwei billige Autos zu kaufen als ein teueres Premium.
Die Autos werden heute auch so gebaut, das man kaum noch slebst reparieren kann, sehr unfreundlich und teuer.
BMW solte mal wirklich das Lastenheft für die jeweiligen Fahrzeugtypen veröffentlichen, den das schafft Vertrauen zur Marke.
Wer glaubt noch der Werbung?
Jedes Kind weiss, dass der Wert eines Neuwagens im ersten Jahr dramatisch nachgibt. Wie kann man da von linearer Abschreibung ausgehen?
Wer meint, er muss ein kleines Vermögen für eine fahrende Blechkiste ausgeben, soll sich nicht so anstellen wegen ein paar Tausend Euros!
Der Fahrer will was Besonderes, also soll er sich nicht so haben, wenn ihm BMW was "Besonderes" berechnet.
die Auto der sog. Premium-Hersteller sind mittlerweile so teuer, dass sich die meisten Privatleute nur noch die unteren Modelle leisten können. Die Mittel- und Oberklasse (also ab A4 bei Audi, C-Klasse bei Mercedes und 3er bei BMW) geht fast ausschließlich ins Firmenleasing.
Und da spielt es keine so große Rolle, ob die Leasingrate ein bisschen höher ist oder nicht. Kann die Firma schließlich von der Steuer abschreiben. Da ein 60 TEur teurer Neuwagen aber nach 2 Jahren Leasing für 50 TEur praktisch unverkäuflich wäre, muß die Abschreibung höher sein. Und das erreicht man über die rechnerische Lebensdauer der Fahrzeuger, die dann eben kürzer angesetzt wird.
Der Erstbesitzer ist im Prinzip der gekniffene oder im Falle der riesigen Leasingflotte der Steuerzahler, der die Abschreibungen des Firmenleasings finanziert.
Zum Nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Obsoleszenz#Geplante_Obsoleszenz
So geht's auch:
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/auto-legende-strich-achter-legt-4-6-millionen-kilometer-zurueck-a-318967.html
Und so:
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/weltrekord-im-volvo-irv-gordon-ist-fast-3-millionen-meilen-gefahren-a-843568.html