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Laubholzbockkäfer: Asiatische Invasion im Rheinland

SPIEGEL TVDer asiatische Laubholzbockkäfer zählt zu den gefährlichsten Baumschädlingen weltweit, jetzt breitet sich das Tier aus China im Rheinland aus und frisst sich durch die Alleen von Bonn. Experten nehmen den Kampf gegen die Plage auf.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...853389,00.html
  1. #1

    wird auch Zeit...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der asiatische Laubholzbockkäfer zählt zu den gefährlichsten Baumschädlingen weltweit, jetzt breitet sich das Tier aus China im Rheinland aus und frisst sich durch die Alleen von Bonn. Experten nehmen den Kampf gegen die Plage auf.

    SPIEGEL TV Magazin: Laubholzbockkäfer breiten sich im Rheinland aus - SPIEGEL ONLINE
    und die Fragestellung sei erlaubt: warum gerade gehäuft in
    Städten und urbanen Ballungsgebieten? (USA, wie hier zitiert).
    Antwort: Es fehlen dort entscheidend die natürlichen Fressfeinde.
    Also, zunächst mal z.B. die Vogelwelt fördern. Möglichst ohne
    diese permanente Zufütterei zu eigentlich nicht notwendigen
    Jahreszeiten. Und nicht zu viele "Tauben vergiften im Park."
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Den Leuten zu vermitteln, dass wir gesunde Bäume fällen, um Bäume zu schützen, ist auch nicht gerade leicht", gesteht der Pflanzenschützer. Doch zum Abholzen besteht nach einhelliger Expertenmeinung keine Alternative, außerdem schreibt eine EU-Richtlinie diese Maßnahmen vor.
    Soviel zu den "Experten".
    Gut daß die Feuerwehr nicht solche Dumpfbacken beschäftigt, sonst würden vorsorglich ganze Stadtviertel dem Erdboden gleichgemacht, um die Ausbreitung eines Feuers zu verhindern.

    Zumal der Käfer, der offensichtlich schon seit Jahren im Rheinland etabliert ist, über solche idiotischen Maßnahmen nur den Kopf schütteln würde.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der asiatische Laubholzbockkäfer zählt zu den gefährlichsten Baumschädlingen weltweit, jetzt breitet sich das Tier aus China im Rheinland aus und frisst sich durch die Alleen von Bonn. Experten nehmen den Kampf gegen die Plage auf.

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    Vor kurzem der Marienkäfer jetzt noch der Laubholzbockkäfer, die riesen Hornisse aus Asien ist auch schon unterwegs.

    20 Minuten Online - Killer-Hornisse ttet heimische Bienen - News

    Das Ökosystem wird sich bedanken.
  4. #4

    Neozoen

    sind auf allen Kontinenten eine Gefahr und lassen sich nicht ausrotten. Sie verändern die heimische Natur dauerhaft und es braucht hunderte von Jahren bis sich ein Gleichgewicht eingestellt hat, für viele heimische Lebensformen zu lange.
  5. #5

    Artenvielfalt und Diversifikation ...

    ... sind vielleicht die Lösung und zwar bei den Bäumen: gibt es Bäume, die der asiatische Laubholzbockkäfer nicht so mag? Der kleine Racker ist vielleicht nützlich, nämlich wenn zu seiner Bekämpfung neue, robustere Baumarten angepflanzt werden. (imho)
  6. #6

    Zitat von alles_wisser Beitrag anzeigen
    sind auf allen Kontinenten eine Gefahr und lassen sich nicht ausrotten. Sie verändern die heimische Natur dauerhaft und es braucht hunderte von Jahren bis sich ein Gleichgewicht eingestellt hat, für viele heimische Lebensformen zu lange.
    Stimmt, einige Arten müssen den neuen Arten weichen, andere werden von der neuen Situation profitieren, das war schon immer so und verändert womöglich ein Biotop, zerstört es aber nicht.
    Das funktioniert aber nur ohne die Einmischung des größten Feindes aller Tier- und Pflanzenarten, den Menschen.
  7. #7

    also, es muß doch eine andere

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der asiatische Laubholzbockkäfer zählt zu den gefährlichsten Baumschädlingen weltweit, jetzt breitet sich das Tier aus China im Rheinland aus und frisst sich durch die Alleen von Bonn. Experten nehmen den Kampf gegen die Plage auf.

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    möglichkeit geben, diesen schädling zu bekämpfen. soll ganz deutschland die ahornbäume fällen? und der käfer sucht sich danach linden oder eichen aus und dann das gleichen spiel? panoptikum hoch 3!
    china aber verlangt u.a. die 100 % -ige begasung allen holzes -auch verpackung - welches nach china geht, um sich vor europäischen schädlingen zu schützen. warum klappt das andersherum nicht? warum verlngt das die ach so treusorgende eu nicht ?
  8. #8

    also auf wikipedia steht in einem Artikel über Anoplophora glabripennis ,dass er nicht auf eine bestimmte Wirtsart spezialisiert ist sondern alle Laubbäume nutzen kann ,z.B. Obstbäume etc..
    Müssen ergo alle Bäume gefällt werden ,in ganz Europa??? Zumindest alle Laubbäume!?! ;)
  9. #9

    Nur das Fällen hilft nicht,

    die Wurzel muss auch raus. Die Larven des Käfers können auch unterhalb der Erdöberfläche in der Wurzel sein. Dann wäre trotz Baumfällung die Fortpflanzung des Käfers gesicht.








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