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Langzeitstudie: Wie ein glückliches Leben gelingt
APEs ist eine einzigartige Sammlung von Lebensgeschichten: Seit mehr als 70 Jahren begleiten Forscher der Harvard University 268 Menschen und fahnden nach einer Antwort auf die Frage: Was macht ein zufriedenes Leben aus? Und gibt es so etwas wie eine Glücksformel? Die Ergebnisse erstaunen.
http://www.spiegel.de/gesundheit/psy...851729,00.html
- #1 28.08.2012 14:49 von
- #2 28.08.2012 14:57 von
Ich finde den Bericht über die Studie sehr interessant. Unwillkürlich vergleicht man mit dem eigenen Leben. Ich selbst würde mich als glücklich bezeichnen, obwohl ich von Hartz IV leben muß, also Armut am eigenen Leib erfahre. Was mich trotzdem zu einem glücklichen Menschen macht, ist viel Sport und viel freie Zeit für mich selbst. Säße ich täglich in einem schlecht klimatisierten Büro mit unzfriedenen Kollegen und arroganten Vorgesetzten, wäre ich bestimmt nicht glücklich. Gesundes Esssen finde ich auch wichtig und gemeinsame Ausflüge mit den Kumpels von der Arge.
- #3 28.08.2012 15:02 von
- #4 28.08.2012 15:09 von
- #5 28.08.2012 15:15 von
Eine Studie mit Harvard-Absolventen. Aus dem Artikel geht hervor, es ginge nicht um die äußeren Umstände. Ich hätte gern mal die äußeren Umstände, die es mir ermöglichen würden unbefangen an einer Eliteuniversität zu studieren. Wenn mich dann noch einer fragt, wie oft ich masturbiere muß ich mir warscheinlich um meine Zukunft wirklich keine Sorgen mehr machen...
Der Artikel ist so banal wie überflüssig. Die Überschrift ist absolut irreführend. - #6 28.08.2012 15:17 von
Eine Studie mit Harvard-Absolventen. Aus dem Artikel geht hervor, es ginge nicht um die äußeren Umstände. Ich hätte gern mal die äußeren Umstände, die es mir ermöglichen würden unbefangen an einer Eliteuniversität zu studieren. Wenn mich dann noch einer fragt, wie oft ich masturbiere muß ich mir warscheinlich um meine Zukunft wirklich keine Sorgen mehr machen...
Der Artikel ist so banal wie überflüssig. Die Überschrift ist absolut irreführend. - #7 28.08.2012 15:26 von
Staatliche Regelung zum Glück
Ochh, ich bin zufrieden, wenn ich nach Feierabend mit meinen Kumpels in der Kneipe ein Bierchen trinken, quatschen und rauchen kann.
Bloß werden in der Studie schon die falschen Annahmen, wie kein Rauch, wenig Alkohol und viel Bewegung, vorausgesetzt und der Staat versetzt mich durch gesetzliche Regelungen dieser Sachverhalte in den Status eines immer "unglücklicheren" zwanghaften Lebens.
Ausserdem unterliegen die "glücklichen" Lebensunstände einer Dynamik, die über die Studienzeitspanne nicht zu normalisieren sind. Was mich vor 30 Jahren glücklich gemacht hat, tut es heute nicht mehr.
In die Tonne damit und die Soziologen, Pädagogen und Psychologen, eben diese "Lebensversteher", Gutmenschen und Bevormunder, gleich dazu ! - #8 28.08.2012 15:32 von
Die University of Harvard befindet sich nicht in Boston, sondern in Cambridge, MA
- #9 28.08.2012 15:42 von
Die Formulierung
... trifft ja wohl mehr auf Frauen zu. Wir Männer bevorzugen ein abenteuerliches Leben, wir erfüllen also andere.
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