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Labradorstrom: Gefürchtete Atlantikströmung schwächelt

Nebel, Eisberge, Kälte: Der Labradorstrom im Nordatlantik vor der Ostküste Kanadas ist bei Seeleuten gefürchtet. Ein Ingenieur wollte*ihn*gar umleiten. Doch nun hat sich die eisige Strömung auch so abgeschwächt - das hat Folgen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...737979,00.html
  1. #130

    Menschheit zu doof?

    Um eins klarzustellen die Menschheit ist viel zu doof um das Klima zu berechnen oder global nachzuvollziehen. Es gibt hier einfach zu viele Variablen. Als Beispiel: Wir schaffen es nichtmal das Wetter der nächsten 7 Tage genau vorherzusagen da sollte jedem einleuchten wie unglaublich unwissend wir sind.

    Wir können aber sicher beobachten und sehen das es Global (ganzer Planet) wärmer wird. Dies nennt sich auch Globale Erwärmung. Klar das dies nicht auf Deutschland (ist nicht der ganze Planet) als Erwärmung zutreffen muss. Hier wird es im Winter eher kälter und im Sommer wärmer. Aber GLOBAL wird es verdammt nochmal wärmer und es interessiert nur Schwachköpfe ob nun der Mensch oder der Weihnachtsmann dafür verantwortlich ist. Es ist einfach ein Fakt und die Folgen bleiben dieselben.
  2. #131

    Naja,...

    Zitat von platten Beitrag anzeigen
    Weizen braucht das:
    http://www.proplanta.de/Weizen/Pflan...141626220.html

    heute wird Weizen bis zum 68. Breitenkreis angebaut:
    http://www.proplanta.de/Weizen/Verbr...180714924.html

    Zur zeit des mittelalterlichen Klimaoptimums nur bis Trondheim:
    http://www.science-skeptical.de/blog...lation/001195/

    Trondheim liegt am 63. Breitengrad.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Trondheim
    ...ich wage ja zu Bezweifeln, dass Hochleistungs-Saatgut aus dem 21. Jahrhundert unbedingt mit den mittelalterlichen Varianten zu vergleichen ist.
    Dennoch würden Sie mit modernem Saatgut auch auf umgepflügten Fussballfeld gute Erfolge erzielen, wenn alle anderen Voraussetzungen optimal sind. Ihre eingestellten Links beziehen sich aber auf professionellen Anbau unter heutigen, regionalen und, nicht zuletzt auch finanziellen Gesichtspunkten und daher auch nicht besonders aussagekräftig.
    Was Sie allerdings mit Ihrem 2. Link (science-skeptical) bewirken wollten, erschliesst sich mir nun ganz und gar nicht.
    Sinngemäss geht es darin doch eher um die Aufdeckung von "Unregelmässigkeiten" in den Modellen und Behauptungen gewisser Klimaforscher zur sog. Erderwärmung. Auch hier ist die Rede von der "mittelalterlichen Warmzeit" (die eigentlich niemand wirklich leugnet) und dass es seinerzeit sogar deutlich wärmer war als heute. Man darf daher doch davon ausgehen, dass in jenen Tagen auch auf Grönland ein milderes Klima vorherrschte.
    Ales in allem wohl gute Voraussetzungen für den Anbau von Getreide und die Aussicht auf gute Ernten.
    Was also wollten Sie mir mit denn eigentlich mitteilen ?
  3. #132

    Nein das macht schon einen Unterschied !

    Zitat von alcowe Beitrag anzeigen
    Um eins klarzustellen die Menschheit ist viel zu doof um das Klima zu berechnen oder global nachzuvollziehen. Es gibt hier einfach zu viele Variablen. Als Beispiel: Wir schaffen es nichtmal das Wetter der nächsten 7 Tage genau vorherzusagen da sollte jedem einleuchten wie unglaublich unwissend wir sind.

    Wir können aber sicher beobachten und sehen das es Global (ganzer Planet) wärmer wird. Dies nennt sich auch Globale Erwärmung. Klar das dies nicht auf Deutschland (ist nicht der ganze Planet) als Erwärmung zutreffen muss. Hier wird es im Winter eher kälter und im Sommer wärmer. Aber GLOBAL wird es verdammt nochmal wärmer und es interessiert nur Schwachköpfe ob nun der Mensch oder der Weihnachtsmann dafür verantwortlich ist. Es ist einfach ein Fakt und die Folgen bleiben dieselben.
    >>Der Mensch ist des menschen Wolf !<<

    Und damit letztlich nur ein Tier und genauso ist er nicht in der Lage Nachhaltig zu wirtschaften noch sich über die Folgen und Konsequenzen seines Tuns bewusst und klar zu werden.
    Komplexe Zusammenhänge werden kaum erkannt noch verstanden, multifaktorielles denken, planen und handeln liegt ausserhalb seiner Natur und seines Verständnisses, geschweige denn, so etwas wie Verantwortung zu übernehmen.

    Es interessiert vermutlich nur ganz wenige Menschen wirklich wer und in wie weit die Menschheit für die Veränderung des Klimas verantwortlich ist.

    Prinzipiell macht es aber schon einen, aus meiner Sicht großen Unterschied, ob, die Erwärmung jetzt mal als Fakt vorausgesetzt, von Menschen verursacht wurde oder die Ursachen Unbekannt bzw. naturbedingt, z.B. durch die Sonne, verursacht sind.

    Denn wenn der Mensch die Erwärmung verursacht hat, kann man doch auch davon ausgehen, das sich feststellen lässt was alles im Einzelnen dafür verantwortlich ist, zumindest theoretisch und das bedeutet dann doch auch, das man dies dann auch wieder ändern, ja rückgängig machen kann, vorausgesetzt man will das überhaupt.
  4. #133

    Hochleistungsbäume

    Zitat von HolyGhost Beitrag anzeigen
    ...ich wage ja zu Bezweifeln, dass Hochleistungs-Saatgut aus dem 21. Jahrhundert unbedingt mit den mittelalterlichen Varianten zu vergleichen ist.
    Dennoch würden Sie mit modernem .....
    Doch ist aussagekräftig.
    Auch alte Weizensorten sind kälteresistent
    http://www.landwirtschaft.ch/de/wiss...treide/dinkel/
    Nicht zu vergessen ist, dass früher Getreide angebaut wurde um die Familie zu ernähren. Man musste mit schlechter Qualität und Quantität zufrieden sein. Man hatte keine Alternativen.
    Heute muss der Weizen in Qualität und Herstellungskosten mit dem Weltmarkt konkurrieren.
    Die Erträge während des Mittelalters in Trondheim werden deutlich niedriger gewesen sein als heute am 68. Breitengrad.

    Zitat von HolyGhost Beitrag anzeigen
    Was Sie allerdings mit Ihrem 2. Link (science-skeptical) bewirken wollten, erschliesst sich mir nun ganz und gar nicht.
    Sinngemäss geht es darin doch eher um die Aufdeckung von "Unregelmässigkeiten" in den Modellen und Behauptungen gewisser Klimaforscher zur sog. Erderwärmung. Auch hier ist die Rede von der "mittelalterlichen Warmzeit" (die eigentlich niemand wirklich leugnet) und dass es seinerzeit sogar deutlich wärmer war als heute. Man darf daher doch davon ausgehen, dass in jenen Tagen auch auf Grönland ein milderes Klima vorherrschte.
    Ales in allem wohl gute Voraussetzungen für den Anbau von Getreide und die Aussicht auf gute Ernten.
    Was also wollten Sie mir mit denn eigentlich mitteilen ?
    Dort stand drin, dass in der mittelalterlichen Warmzeit Weizen bis zum 63. Breitengrad angebaut wurde. Und dass das beweisen soll, das es damals wärmer war als heute.

    Noch ein Beispiel von der Seite?
    Die Baumgrenze in den Alpen stieg auf 2000 Meter und lag damit über heutigen Werten
    Imposant. Allerdings ist die Baumgrenze heute höher:
    http://de.wikipedia.org/w/index.php?...20080716112759
    Und das sind keine speziell gezüchteten Hochleistungsbäume.
  5. #134

    .

    Zitat von TheBear Beitrag anzeigen
    Die einzige Methode, mit der man das System verbessern könnte, wäre eine Regel der Art: Jeder Forscher darf pro Jahr maximal drei(?) seiner Veröffentlichungen zur Beurteilung seiner Forschungen vorschlagen, und ein Gremium bestimmt den Wert der Veröffenlichungen nach der Qualität (=striktes Einhalten rein wissenschaftlicher Arbeitsweise).

    Es ist wohl kaum zu erwarten, dass sich die Institutionen, die Forschungsgelder verteilen, in absehbarer Zeit darauf einigen könnten.
    Die DFG hat bereits damit begonnen! Man darf in einem Neuantrag nur noch 5 Publikationen bzw. 2 pro Antragsjahr angeben.


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