Für mehrere Stunden ging auf einer Zugstrecke in Baden-Württemberg nichts mehr: Nach einem Kurzschluss kam es zu mehreren Stellwerkausfällen, eine Oberleitung fiel aufs Gleisbett. Der Verursacher wurde bald entdeckt - eine Maus.
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...854131,00.html
Kaum zutreffender als jetzt - oder kleine Ursache, große Wirkung...
In jeder Wohnung gibt es Sicherungsautomaten. Aber auch Kurzschlüsse an Bahnleitungen können, wie man liest, erhebliche Sachschäden und nachfolgend Zugausfälle verursachen. Warum also werden keine Sicherungen eingerichtet? Aus Leichtsinn?
Allerdings nicht in der Fahrleitung, da haben sie nichts zu suchen, aus technischen Gründen. Was mich wundert, das die Maus den Fahrstrom, immerhin 15.000 Volt, durch Überbrückung von nicht gerade kleinen Isolatoren erden konnte und so mittels längerer Widerstandserhitzung wohl zwei ziemlich dicke Drähte zum reißen brachte.
Nun ja ein Mensch kann sowas nicht anrichten. Er ist bei längerer Berührung schnell tot und fällt von dem entsprechenden Mast herunter; der Strom fließt wieder normal, mit 15.000 Volt.
Fazit: Will uns da jemand einen Bären aufbinden?
Glauben Sie mir, zwischen der Installation in einer Wohnung und einer Bahnversorgung bestehen gravierende Unterschiede.
Bahnstrom
Das macht die Bahn extra (natürlich in Kooperation mit Mäusen) um die Reisenden zu ärgern und in Foren für Gesprächsstoff zu sorgen...
So gefährdet das EEG unsere Verkehrssicherheit und zieht uns das Geld aus der Tasche.
Unser Züge hätten schon lange einen Nuklearantrieb, wenn es die Gutmenschen nicht gäbe. Und Tsunamis gibt es auf deutschen Gleisen auch nicht!
Das macht die Bahn (in Kooperation mit Mäusen) extra, um die Fahrgäste zu ärgern, Strafe für zu späte Züge zu zahlen und in Foren wie hier für Gesprächsstoff zu sorgen....