Forum


 

Kurzpässe: Trittin als Werder-Botschafter zurückgetreten

DPAGrünen-Politiker Jürgen Trittin hat Bundesligist Werder Bremen für die Wahl seines Hauptsponsors kritisiert und ist als Umweltbotschafter des Clubs zurückgetreten. 150 gewaltbereite Karlsruher randalierten beim Drittliga-Spiel in Dortmund, sieben Menschen wurden verletzt. Und: Die Arena des FC Bayern wächst.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...852749,00.html
  1. #1

    Infront

    Soweit ich weiß, hatte Werder Bremen die Rechte für die Trikotwerbung gegen eine bestimmte Summe an Infront abgetreten und jetzt kein Mitspracherecht mehr in Bezug auf den Trikotsponsor und konnte nicht einfach sagen: Nee, Wiesenhof wollen wir nicht!

    Dass diese Abtretung nicht klug war, sieht man jetzt. Dies ändert aber nichts daran, dass Werder sich seit Jahren für Werte wie Umweltschutz, Toleranz, Integration und Gewaltfreiheit einsetzt.

    Der jetzt entstandene Imageschaden ist sehr bedauerlich, aber nur teilweise von den Klaus Allofs und Co. zu verantworten.
  2. #2

    Unpassender Sponsor

    Wiesenhof ist nun mal auch wirklich völlig daneben für einen Verein wo mir nur "Was ist grün und stinkt nach Fisch" einfällt. NORDSEE oder Käpt'n IGLO wären doch wirklich passender gewesen.
  3. #3

    Herr Trittin

    Mir fällt zu dem Mann immer nur ein Tritt ihn. Wer sein eigenes Land sowas von verleugnet und und jedem versucht, seine Ideologie aufzupropfen, den braucht niemand. Gar gar niemand.
  4. #4

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Grünen-Politiker Jürgen Trittin hat Bundesligist Werder Bremen für die Wahl seines Hauptsponsors kritisiert und ist als Umweltbotschafter des Clubs zurückgetreten. 150 gewaltbereite Karlsruher randalierten beim Drittliga-Spiel in Dortmund, sieben Menschen wurden verletzt. Und: Die Arena des FC Bayern wächst.

    Trittin tritt als Botschafter von Werder Bremen zurück - SPIEGEL ONLINE
    Wäre es nicht vielleicht besser gewesen, wenn Trittin den Dialog mit Wiesenhof gesucht hätte? Auch ich konsumiere keine Wiesenhof Produkte mehr aber wenn die Firma ihre Mängel in Sachen Tierschutz ernsthaft beseitigen würde, könnte man Wiesenhof eine 2te Chance geben. So hat aber niemand gewonnen. Es ist aber nicht verwunderlich, dass ein Politiker derart handelt. So muss er nicht viel tun und bekommt dennoch eine Bühne in der Öffentlichkeit.
  5. #5

    Weil Wiesenhof neuer Werder-Werbepartner geworden ist, bin ich auch als Mitglied aus dem Verein ausgetreten.

    Weil ich ein konsequenter Mensch bin, höre ich auch keinen NDR und kein Radio Bremen mehr, weil Wiesenhof dort auch Werbung macht. Ich höre überhaupt kein Radio mehr, weil ich festgestellt habe, dass auf anderen Sendern ebenfalls Werbung für Nahrungsmittel gemacht wird, die nicht ökologisch und nachhaltig hergestellt werden.

    Außerdem ist mir der Gedanke gekommen, dass der Hauptgrund für die Massentierhaltung nicht die Werbung, sondern die Nachfrage der Verbraucher nach billigem Fleisch ist. Und das am besten täglich. Daher spreche ich auch nicht mehr mit Menschen, die Hühnchenfleisch im Supermarkt kaufen. Oder Eier. Oder Schweinefleisch.

    Leider hat der Biobauer auf dem Wochenmarkt auch noch ein T-Shirt von KIK getragen, Kinderarbeit verurteile ich ebenfalls.

    Ich haue nicht nur auf Werder. Ich bin konsequent ......

    ..... und sehr einsam.

    Sie auch, Herr Trittin?

    Bestimmt sehr schwierig als Politiker. Ich gehe davon aus, dass Sie Ihre Ansprüche auch bei den Wählern einfordern. Kommt eigentlich jemand zu Ihren Wahlveranstaltungen? Sie lassen sich doch hoffentlich nicht von Bürgern wählen, die im Supermarkt Hühnerfleisch, Schweinefleisch oder Eier kaufen, oder? Darauf weisen Sie doch hin, oder?

    Oder nicht?
  6. #6

    Grüne essen besser

    Zitat von danzmeester Beitrag anzeigen
    Weil Wiesenhof neuer Werder-Werbepartner geworden ist, bin ich auch als Mitglied aus dem Verein ausgetreten.

    Weil ich ein konsequenter Mensch bin, höre ich auch keinen NDR und kein Radio Bremen mehr, weil Wiesenhof dort auch Werbung macht. Ich höre überhaupt kein Radio mehr, weil ich festgestellt habe, dass auf anderen Sendern ebenfalls Werbung für Nahrungsmittel gemacht wird, die nicht ökologisch und nachhaltig hergestellt werden.

    Außerdem ist mir der Gedanke gekommen, dass der Hauptgrund für die Massentierhaltung nicht die Werbung, sondern die Nachfrage der Verbraucher nach billigem Fleisch ist. Und das am besten täglich. Daher spreche ich auch nicht mehr mit Menschen, die Hühnchenfleisch im Supermarkt kaufen. Oder Eier. Oder Schweinefleisch.

    Leider hat der Biobauer auf dem Wochenmarkt auch noch ein T-Shirt von KIK getragen, Kinderarbeit verurteile ich ebenfalls.

    Ich haue nicht nur auf Werder. Ich bin konsequent ......

    ..... und sehr einsam.

    Sie auch, Herr Trittin?

    Bestimmt sehr schwierig als Politiker. Ich gehe davon aus, dass Sie Ihre Ansprüche auch bei den Wählern einfordern. Kommt eigentlich jemand zu Ihren Wahlveranstaltungen? Sie lassen sich doch hoffentlich nicht von Bürgern wählen, die im Supermarkt Hühnerfleisch, Schweinefleisch oder Eier kaufen, oder? Darauf weisen Sie doch hin, oder?

    Oder nicht?
    Wähler der Grünen kommen meist aus der begüterten Mittelschicht
    und können es sich leisten auf Wiesenhof zu verzichten.

    Als Konsument haben wir die Möglichkeit für einen Boykott.

    Ich kaufe beim Bauern nebenan Hühner und Eier und nicht
    beim Discounter.

    Kleindung kann man inzwischen auch wieder aus deutscher
    Produktion kaufen. Auch Schuhe welche ohne Chrom
    gegerbt sind.

    Leider alles eine Frage des Geldbeutels nicht nur in Deutschland.
    Herrn Trittin wird es ähnlich gehen mit seinem Konsum.

    Der Werbung in Radio und Fernsehen zu entgehen ist
    auch möglich wenn man es will.
  7. #7

    ein bundesligist mit umweltbotschafter? unabhängig von der dubiosen personalie "trittin" wird es immer alberner. das ist noch lächerlicher als dieser hähnchen-sponsor, dessen vor-vorgänger eine gewisse firma "kik" war. jetzt fehlt eigentlich nur noch die grün-weisse werder-frauen-beauftragte, die sich eine frauenquote in der bundesliga auf die fahne schreibt.
  8. #8

    Aber hallo,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Grünen-Politiker Jürgen Trittin hat Bundesligist Werder Bremen für die Wahl seines Hauptsponsors kritisiert und ist als Umweltbotschafter des Clubs zurückgetreten. 150 gewaltbereite Karlsruher randalierten beim Drittliga-Spiel in Dortmund, sieben Menschen wurden verletzt. Und: Die Arena des FC Bayern wächst.

    Trittin tritt als Botschafter von Werder Bremen zurück - SPIEGEL ONLINE

    ... jetzt hat er es aber allen gezeigt was für ein toller Hund er doch ist, der Trittin.

    3 mal mit dem Fuß aufgestampft und beleidigt "ich spiel nicht mehr mit Euch" gerufen.

    Das habe meine Kinder auch mal gemacht, so mit 2 Jahren.

    Manche entwickeln sich weiter, andere schaffen es nur zum Grünen Politiker.


    Eine Warnung für alle die glauben diese Menschen wären in der Lage ein Land zu regieren.
  9. #9

    Na ja, ich nehme das Trittin nur halb ab

    Seit über 20 Jahren rührt der keinen Finger für Atomausstieg
    und geniesst ein sorgenfreies Sesselsitzen im BDSTG und Dienstauto. Die Aktion soll ihn wohl aus dem angestaubtem Grauen Maus-Image rausholen und für die Grünenparteispitze etwas aktiver machen.Mit aktuellen alternativen Vorschlägen hatte es er bislang null,ausser AKW´s in die Ukraine verscherbeln.


TOP



TOP