Mit solchen Klientel-Geschenken wachsen die Staatsschulden nur noch weiter.
Über die Mütter werden ihre Kinder belastet.
Die Unionsfraktion prüft Pläne, nach denen viele Eltern künftig höhere Renten*bekommen sollen.*Das Vorhaben ist ein*Zugeständnis an die hauseigenen Kritikerinnen des Betreuungsgeldes - dieser Streit scheint nun vorerst beigelegt.*Doch das Milliardenprojekt sorgt für neuen Zündstoff.*
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...800943,00.html
Mit solchen Klientel-Geschenken wachsen die Staatsschulden nur noch weiter.
Über die Mütter werden ihre Kinder belastet.
gegeben werden soll.aber wer hat denn dafür gesorgt das die liebe frau im hause bleibt?-Der mann als allein verdiener oder wer? ich habe vier kinder groß gezogen und mir, so wie auch viele andere väter vieles nicht gelesitet um es den kindern zu geben.-Soll es da nicht auch für väter etwas geben?-Aber so wie für die frauen kein geld da ist wird erst recht nichts für väter sein.Die werden immer vergessen welchen beitrag sie bei dem unterhalt für die ganze familie lesiten.Das ist wird absolut vergessen.Trotzdem bin ich stolz das ich es allein geschafft habe. -
als die CDU den Bauern den spottbilligen Weg in die Sozialversicherung öffnete, schenkten? Wo sie mit einem geringen Beitrag in den Genuß der Leistungen der arbeitenden Bevölkerung kamen? Widerstand regte sich nicht ob dieses Coups.
Was ist denn mit den Millionen Eltern, die ihre Kinder vernachlässigen? Denen die schulischen Leistungen oder gar die Präsenz in der Bildungsanstalt schlichtweg egal sind? Die selbst Zuwendungen aus dem "Bildugnspaket" dafür verwenden, in der Tanke ein Six Pack mehr zu erwerben...?
Wäre ja nur konsequent denen Geld abzuziehen. Das kann man der anderen Gruppe dann wieder zuschlagen! Schliesslich: die Gesellschaft profitiert nicht von zukünftigen Hartz IV Empfängern - deren Weichen bereits im Elternhaus gestellt werden...
daß Sie gleich an die Väter denken. Gleichberechtigung sollte schon sein.
Aber waren die Iniatoren nicht CDU-Frauen im Osten? Solche Frauen sind wohl an der Basis dran. Mir fällt dazu ein, dass es bis Gesamtdeutschland-Gesetzgebung z.B. keinen Zugewinnausgleich, Unterhalt o.ä. gab. War unter Ost-Sozialbedingungen nicht vorgesehen.
Väter konnten z.B. die ganze Woche auf Montage sein, und die Kinder wurden trotzdem irgendwie betreut.
Mütter waren i.d.R. volltags berufstätig, Krippen und Kindergärten waren bis 18 Uhr geöffnet, auch im Winter.
Und stellen Sie sich vor: Mütter verdienten i.d.R. weniger Geld als Väter.
Inzwischen sind die Kinder natürlich Steuerzahler, sofern möglich.
Das Dumme an heutigen Gesetzen ist: Seit Ausbruch der Reformitis weiß man nie, wie lange sie gültig sein werden. Werden wegen so einer Reform mehr Frauen bereit sein, ihre kostbare berufliche Karriere auf irgendeine Weise zu gefährden? (Denn das könnte das eigentliche Ziel sein.)
Wenn jetzt noch auf das idiotisch-ideologische Betreuungsgeld verzichtet wird, dann hat man ja auch schon 'ne Gegenfinanzierung.
Ich finde es sehr gut, wenn Eltern in Zukunft einen grösseren Téil des Renten-Kuchens erhalten.
Zum Beispiel meine Oma: hatte acht Kinder (darunter meinen Vater), wenig Zeit zum arbeiten und erhält daher weit weniger Rente als ihre beiden kinderlosen Schwestern.
Nur: die Rente zahlen die Nachfahren meiner Oma!
Ein anderer Aspekt ist allerdings, dass die jetzt oder bald in Rente gehende Generation > 1 000 000 000 Euro Schulden gemacht hat.
Wer zahlt schafft an! und es ist nur fair, wenn diese Schulden vom Rentenbudget abgezogen werden.
Oder möchte Omi etwa, dass ihre Enkel ihre Schulden zahlen müssen? Das passt nun so gar nicht zuammen damit, dass meine Kinder (die Enkel) immer soviele Weihnachtsgeschenke von den Grosseltern erhalten. Auf Pump, ja? und also vom Konto der Enkel - DANKE aber auch!
Also, was ist dagegen einzuwenden, wenn diejenigen Menschen finanziell besser gestellt werden, die ihr Geld und ihre Mühe und Zeit dazu verwendet haben, zukünftige Steuerzahler zu in die Welt zu setzen und zu erziehen? Ich sehe nichts. Gute Idee.. bitte weiter so...ich bin freudig erstaunt.