ist ja zum Glück nicht sein Geld...
dapdFehler bei der Nürburgring-Pleite räumt Kurt Beck zwar ein. Seinen Posten als rheinland-pfälzischer Regierungschef will er aber nicht räumen. Selbst wenn das Land durch das Projekt 200 Millionen Euro verlieren sollte, werde man "nicht handlungsunfähig".
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...847298,00.html
ist ja zum Glück nicht sein Geld...
Interessant, Herr Beck möchte das Ruder erst aus der Hand geben, wenn RP Schiffbruch erlitten hat. Sollte das land aber handlunsunfähig, so wird auch sein Nachfolger - und der kommt früher oder später - den Karren nicht mehr aus dem Dreck ziehen können. Die Handlungsunfähigkeit vor Augen können wir wohl noch auf Großes hoffen.
und als solcher kann ich machen was ich will! Schloss-Hotel, FCK Stadion, Verfassungsbruch, und NB-Ring! Es ist eine Schande für Beck, der SPD, und die Wähler von RLP!
Und was heißt denn jetzt die Gesamtverantwortung übernehmen? Von seinem Posten zurücktreten und in einer Kohle-Mine arbeiten bis das Geld wieder drin ist wird es nicht sein.
Muss denn in der Politik niemand mehr für solch offensichtlichen, fatalen und absurden Fehlentscheidungen gerade stehen?
Der Nürburgring darf gerne bestehen bleiben, aber was diese Hornochsen da hingebaut haben grenzt an vollkommener Realitätsferne.
weil die EU-Kommision eine Finanzspritze ... nicht genehmigen will."
Das ist ja so nicht richtig. Pleite ist man, wenn die Einnahmen geringer sind als die Ausgaben...
Ich finde es absolut in Ordnung, daß sich der rheinland-pfälzische MP so offen und ehrlich in den Medien für die Nürburgring Pleite entschuldigt. Ebenso begrüße ich seine persönliche Übernahme der Gesamtverantwortung für diese unverschuldete Situation. Der MP Beck hat sich beim Thema Nürburgring Investition ausschliesslich auf seine professsionellen Consultants und Revisoren verlassen, um für die strukturschwache Eifelregion das Maxium an Lebensqualität heraus zu holen.
Mehr kann ein MP für sein Land nicht leisten, und wenn sich im Nachhinein heraus stellt, dass die Kennzahlen beim Projektstart nicht der Realität entsprachen, kann nicht der MP dafür verantwortlich gemacht werden.
Dieser Mann verdient Respekt für sein selbstloses Handeln und man sollte keinesfalls in Zukunft auf seine grosse Expertise in der Landesführung verzichten......
Ich fordere "Kurt Beck" für immer!
König Kurt ist beratungsresistent.
Das Land verliert 200Mio, aber König Kurt tangiert das nicht. Das Geld kommt ja vom LFA.
"König Kurt" sagte: "Man sei auf dem Weg zu einem Erfolgsmodell ."
Das gleiche sagte auch Wowereit zum BBI.
Der Nürburgring ist eine Rennstrecke mit angeschlossenem Freizeitpark und hat sich nie gerechnet. Aber für "König Kurt" war es ein "Prestigeprojekt" wie auch das "Schoßhotel" in seinem Heimatort.
Und "König Kurt" wußte natürlich von alledem nichts!"Für uns kam diese Info völlig überraschend"
An diesem 13. Juli 2010 sind die ISB-Vorstände Ulrich Dexheimer und Ulrich Link perplex über das, was sie im Finanzministerium erfahren. Ihre staatliche Wirtschaftsförderbank mit gerade mal 220 Millionen Eigenkapital soll nicht nur die dringend nötigen 330 Millionen Umschuldung für die Projektkosten am Ring bereitstellen, wie verabredet. Sondern nun ist plötzlich auch davon die Rede, dass darüber hinaus noch 100 Millionen Euro fehlen.
Schuld sind natürlich immer die Anderen!
Der Herr Beck mag menschlich integer sein. Als Politiker ist er aber, vorsichtig formuliert, suboptimal. Die Pleite am Nürburgring ist seine Pleite - er wollte den Murks. Nebenbei hat er mit der Hochmoselbrücke noch 'nen kapitalen Bock geschossen. Im Fachjargon nennt man sowas wohl beratungsresistent. Tja, Genossen: Entweder sägt Ihr den Kurti mehr oder weniger elegant ab - oder Euch geht's wie anno dunnemals der CDU in Eurem eigentlich schönen Land: Einst klebte Bernhard Vogel so hartnäckig an seinem Ministerpräsidentensessel, daß ein zu Recht vergessener Hans-Otto Wilhelm 1988 gegen ihn putschte. Das hat die CDU im Land bis heute nicht überwunden - die Rheinland-Pfälzer fanden sogar Rudolf Scharping die bessere Alternative... Wenn die Damen und Herren Asozialdemokraten nicht handeln, dürfen sie sich schon mal auf 25 Jahre Oppositionsbank einstellen. Viel Spaß!
Bei Fehltritten anderer Politiker werden immer sofort Rücktrittsrufe laut. Warum packt er sich nicht mal an seiner eigenen Nase, gesteht seine inkompetente Arbeit ein und geht aus dem Amt?
Sind doch alle gleich. Wie die Maden im Speck sind die heutigen Politiker.