Löcher und Lecks allerorten: in Islands Erde, im Golf von Mexiko, bei den US-Diplomaten, in den Kassen der Finanzminister. 2010 war das Jahr, in dem allerorten Unliebsames an die Oberfläche drängte. Erstaunlich, dass die Welt sich trotzdem weiterdreht, findet Alexander Smoltczyk.
ich wollte nur mal auf einen kleinen Fehler aufmerksam machen. Im Artikel steht:
"Dank eines Büroleiters sprudelten die Interna der schwarz-grünen Koalitionsgespräche schon aus den Verhandlungszimmern..."
Der Link bezieht sich aber auf die Schwarz-Gelben Koalitionsverhandlungen
Erkenntnis und Abschluß des Artikels, Alles wird gut:
"Kein Grund zur Panik also. Es gilt das Rätsel aus Kindertagen: Loch an Loch, und hält doch."
Wenn auch im Westen die Löcher zu groß zum stopfen werden, to big to fail, also das in der Hand für den Mund nicht mehr reicht, spätes dann werden solche Artikel zum Jahreabschluß anders aus sehen. Wenn überhaupt dann noch in diesen Gefilden jemand in der Lage sein wird sein armseeliges dasein mit solch einer Verklärtheit zu veralbern.