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Kuriose Verkehrsrecht-Urteile: Autofahrer muss nicht für Hühnertod haften
Getty ImagesGehört ein Brauerei-Pferd in die Kneipe? Welches Schritttempo gilt eigentlich für Fahrradfahrer? Und was hat ein Massentod im Hühnerstall mit einer zugeschlagenen Autotür zu tun? Kuriose Fälle wie diese sind an deutschen Verkehrsgerichten verhandelt worden - und belegen oft: Frechheit siegt.
http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...-a-872797.html
- #40 07.01.2013 09:23 von
- #41 07.01.2013 12:34 von
- #42 07.01.2013 12:36 von
Mir schon.
Es existieren seit Jahren genügend höchstrichterliche Urteile, die beim Nachweis eines Scheinwohnsitzes zum Erwerbszeitpunkt die Anerkennung des jeweiligen ausländischen EU-Führerscheines verneinen.
Zuvor konnten sich einschlägige Suffköppe und Junkies ungestört mit osteuropäischen Führerscheinen eindecken.
Fall Nr. 2 scheint demnach eine Fehlentscheidung gewesen zu sein.
Übrigens sollte man vorsichtig sein, Sprüche von Amts- oder Landgerichten als Präzedenzurteile anzuführen. In anderen Bundesländern weht häufig ein anderer Wind. - #43 07.01.2013 15:36 von
Nein...die Show war schon ein wenig, hm, nebulöser. Ein befreundeter Jurist hatte Verhalten und Urteil als eindeutige Rechtsbeugung bezeichnet, räumte einer Klage jedoch aus diversen Gründen (Ort, Person) kaum Erfolgschancen ein.
Immerhin habe ich daraus zwei wichtige Lektionen gelernt: sei rechtsschutzversichert und übe Selbstjustiz. - #44 09.01.2013 20:03 von
- #45 10.01.2013 08:02 von
Stimmt schon
Mein Vater kippt mit seinen 72 bei dem Tempo auch nicht um :-)
Er fährt aber so langsam weil er einen Hund an der Leine dabei hat.
Der Hauptpunkt ist: Viele Radfahrer fahren nicht 6 oder 8, auch nicht 15 km/h in einer Spielstraße. Viele fahren einfach so schnell wie sie auf einer anderen Straße auch fahren würden.
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