Das ist "Kunst" für ganz Arme. Wenn man es denn Kunst nennen will. Jede Ausstellung auf dem Flur einer Grundschule hat mehr Potenzial.
Anneli Schütz/ MokiSie spielen mit Disney-Figuren, verarbeiten Hühnerknochen oder führen Werbebotschaften ad absurdum. Auf der chaotisch charmanten "Index"-Ausstellung in Hamburg wagen junge Künstler den Schritt in den Markt.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...-a-865421.html
Das ist "Kunst" für ganz Arme. Wenn man es denn Kunst nennen will. Jede Ausstellung auf dem Flur einer Grundschule hat mehr Potenzial.
Klingt spannend, wo ist denn so eine Grundschulflur-Ausstellung mal dokumentiert? Mögliches Potential sollte ja nicht einfach so übergangen werden! Eigentlich müssten doch bereits Generationen von Grundschulkindern die Kunstszene dominieren, nachdem dieses "Das kann mein Kind auch"-Argument schon seit gefühlten 100 Jahren heruntergeleiert wird ...